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[19.12.2008 | Pressemitteilung]
Hintergrundpapier verfügbar:
Nach dem Urteil des OVG Rheinland-Pfalz:
Was kann zum Ausschluss von schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von Grabsteinen getan werden?
Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat in einem Urteil (Urteil 7 C 10771/08.OVG) im November 2008 festgehalten, dass Kommunen in Rheinland-Pfalz das Verbot von Kinderarbeit nicht in ihre Friedhofssatzungen aufnehmen dürfen. SÜDWIND analysiert das Urteil und weist Wege auf, wie Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen und Kirchengemeinden dennoch gegen die oftmals schlechten Arbeitsbedingungen in den Lieferländern von Natursteinen aktiv werden können.
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[28.11.2008 | Pressemitteilung]
Einladung und Programm der Veranstaltung:
Der Härteste Stoff der Welt
Unternehmerverantwortung beim Abbau von Diamanten in der DR Kongo, Sierra Leone und deren Verarbeitung in Indien
Vorstellung der Studie des SÜDWIND-Instituts am Dienstag, 2. Dezember 2008
Es diskutieren: Ute Koczy, MdB Bündnis 90 / die Grünen | Friedel Hütz-Adams, Autor der Studie und Mitarbeiter des SÜDWIND-Instituts | Volkmar Lübke, Koordinator von CorA, Corporate Accountability | Petra Hippmann, BMZ | Jochen Müller, Präsident der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein |
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[28.11.2008 | Pressemitteilung]
Zweite UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung
Vom 29. November bis zum 2. Dezember findet in Doha, Katar, die zweite UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung statt.
Das SÜDWIND-Institut fordert dagegen eine schnelle Erhöhung der Entwicklungshilfe auf 0,7% des Bruttoinlandsprodukts und die Bekämpfung von Steuer und Kapitalflucht aus den Entwicklungsländern.
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[14.11.2008 | Pressemitteilung]
Einladung zur Veranstaltung:
Der Härteste Stoff der Welt
Unternehmerverantwortung beim Abbau von Diamanten in der DR Kongo, Sierra Leone und deren Verarbeitung in Indien
Vorstellung der Studie des SÜDWIND-Instituts am Dienstag, 2. Dezember 2008
Es diskutieren: Ute Koczy, MdB Bündnis 90 / die Grünen | Friedel Hütz-Adams, Autor der Studie und Mitarbeiter des SÜDWIND-Instituts | Volkmar Lübke, Koordinator von CorA, Corporate Accountability | Petra Hippmann, BMZ | Jochen Müller, Präsident der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein |
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[10.11.2008 | Pressemitteilung]
Hintergrundpapier verfügbar:
Finanzkrise: Die Systemkrise des Finanzsektors hat massive Auswirkungen auf die Armen
Das SÜDWIND-Institut kommt in einer Analyse der derzeitigen Finanzkrise zu dem Ergebnis, dass die Finanzmärkte tiefgreifend reformiert und reguliert werden müssen. Bei diesen Maßnahmen muss die Frage im Mittelpunkt stehen, wie der Markt wieder in den Dienst der Menschen gestellt werden kann. Zudem fordert SÜDWIND, dass die Interessen der Armen in den Entwicklungsländern bei der Debatte um Finanzhilfen und um die Reform des Sektors in den Mittelpunkt gerückt werden.
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[24.9.2008 | Pressemitteilung]
MDGs bei der Halbzeit schon am Ende?
Industrieländer knausern bei der Armutsbekämpfung
Am morgigen Donnerstag treffen sich in New York hochrangige Regierungsvertreter im Rahmen der Vereinten Nationen, um eine Halbzeitbilanz über die im Jahr 2000 von ihren Mitgliedsstaaten vereinbarten Millennium Entwicklungsziele (MDG) zu ziehen. Die bisherigen Prognosen gehen davon aus, dass die Ziele nicht wie vereinbart bis 2015 erreicht werden, wenn es nicht zu einer drastischen Erhöhung der Entwicklungsfinan-zierung kommt. Weitere weltweite Krisenszenarien bedrohen die Armen zusätzlich. Um die Ziele zu erreichen, fordert SÜDWIND eine deutliche Steigerung der Entwicklungshilfe sowie eine wirksamere Entwicklungszusammenarbeit.
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[15.9.2008 | Studie]
Friedel Hütz-Adams | Der härteste Stoff der Welt.
Globaler Diamantenhandel von der DR Kongo und Sierra Leone über Indien nach Deutschland
In der SÜDWIND-Studie wird belegt, dass die Arbeitsbedingungen in den Fördergebieten von Diamanten in der Demokratischen Republik Kongo und in Sierra Leone äußerst schlecht sind. In den Verarbeitungsbetrieben in Indien, wo rund 90 Prozent der weltweit geschliffenen Diamanten verarbeitet werden, existieren ebenfalls erhebliche Missstände. SÜDWIND fordert daher von den deutschen Unternehmen, die am Handel mit Schmuck und Industriendiamanten beteiligt sind, weltweit für die Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards einzutreten.
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[29.08.2008 | Pressemitteilung]
Hintergrundpapiere verfügbar:
Entwicklungszusammenarbeit wirksam gestalten
Vom 2. bis zum 4.9.2008 versammeln sich Minister aus Industrie- und Entwicklungsländern in Ghanas Hauptstadt Accra zum dritten »High Level Forum on Aid Effectiveness«. Das SÜDWIND-Institut hat konkrete Empfehlungen für die deutsche Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul formuliert, wie dieses Treffen genutzt werden könnte. Diese sind das Ergebnis eines ausführlichen Arbeitspapiers, das in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) erstellt wurde.
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[30.06.2008 | Pressemitteilung]
Steine des Anstoßes
Arbeitsbedingungen bei Natursteinlieferanten für Baumärkte und Küchenhersteller
Bi der Produktion von Natursteinen aus Indien und China existieren erhebliche Missstände. Zugleich sind Produkte aus diesen Ländern mittlerweile in nahezu allen deutschen Baumärkten und bei den meisten Küchenherstellern zu erwerben. SÜDWIND fordert daher, dass die deutschen Großabnehmer bei ihrem Einkauf auf die Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindeststandards achten.
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[16.06.2008 | Pressemitteilung]
Einladung zur Pressekonferenz:
Stimme Afrikas zur Effektivität der Entwicklungszusammenarbeit
Kaiserstraße 201, 53113 Bonn (VENRO)
Am: 18. Juni 2008, von 11:00 bis 12:00 Uhr
Zu wenig, zu ineffizient! Die Skeptiker der Entwicklungshilfe zweifeln vor allem an ihrer Effektivität. Zu dieser Frage besuchen drei Vertreter afrikanischer Netzwerke zivilgesellschaftlicher Entwicklungsorganisationen vom 18.-20.6.2008 Bonn und Berlin. Sie werden mit dem Entwicklungshilfeministerium und mit Parlamentariern über die Effektivität der Entwicklungszusammenarbeit diskutieren.
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[10.04.2008 | Pressemitteilung]
IWF freiwillig im Abseits:
Reformvorschlag ändert nichts an der Machtverteilung
Die Demokratisierung bzw. die Veränderung der Stimmverteilung des IWF wird ein wichtiger Punkt der Agenda bei der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank sein, die ab dem 12.04.2008 in Washington stattfindet. Der vom Exekutivdirektorium vorgelegte Vorschlag zur Stimmverteilung trägt aus Sicht von SÜDWIND nicht zu einer dauerhaften Konsolidierung der internen Demokratie dieser Institution bei: Der Stimmenanteil der Entwicklungsländer soll um lediglich 1,5% von 40,5 auf 42% steigen. Damit wurde eine weitere Chance verpasst, den IWF durch eine tief greifende Reform aus seiner gegenwärtigen Krise herauszuholen.
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[09.04.2008 | Pressemitteilung]
»Die Informationslücke schließen«:
Ergebnisse einer Tagung mit Nachhaltigkeitsanalysten und Experten aus Entwicklungsländern
Siegburg, 9.4.2008 Die neue Broschüre »Die Informationslücke schließen« dokumentiert die gleichnamige Tagung vom 20. November 2007 in Bonn. Durch diese Begegnung förderte SÜDWIND den Erfahrungsaustausch zwischen Analysten von Fonds, die ihr Geld nach Nachhaltigkeitskriterien anlegen, und Experten aus Entwicklungsländern. Mit der Tagung hat SÜDWIND der Forderung Nachdruck verliehen, dass entwicklungspolitische Kriterien eine stärkere Berücksichtigung in Nachhaltigkeitsfonds finden.
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[06.03.2008 | Pressemitteilung]
STARTSCHUSS FÜR ALDI-AKTIONEN AM WELTFRAUENTAG
All die Textil-Schnäppchen – nur um den Preis von Hungerlöhnen
Siegburg/Wuppertal, 06.03.2008 Am 8. März startet die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) Aktionen vor ALDI-Filialen in Köln, Düren, Dortmund, Hamburg, Berlin und Lübeck gegen erschreckende Arbeitsbedingungen in ALDI-Zulieferbetrieben in China und Indonesien. In den kommenden Monaten wird es in weiteren Städten wie Aachen, Heinsberg, Bonn etc. ebenso Aktionen zu ALDI geben...
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[05.03.2008 | Pressemitteilung]
Konflikt Ecuador – Kolumbien:
Bundesregierung und Europäische Union sollen einer möglichen US – Einmischung entgegentreten
Siegburg, den 05.03.08: Falls die internationale Gemeinschaft die Bemühungen um Deeskalation nicht unterstützt, besteht in Südamerika die reale Gefahr eines offenen, regionalen Militärkonfliktes. Dies hätte unabsehbare Folgen für die Bevölkerung mehrerer Länder. Das SÜDWIND-Institut als Koordinationsstelle des Netzwerkes für die Entschuldung Ecuadors ruft die Bundesregierung auf, die Friedensbemühungen wichtiger lateinamerikanischer Regierungen zu unterstützen und sich gegen jegliche militärische Einmischung der USA auszusprechen...
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[22.02.2008 | Pressemitteilung]
Klar Schiff mit Aldis neuer Flagge bei globaler Sozialverantwortung?
Wuppertal/Siegburg, 22.2.08. Wenige Tage vor dem Beginn von Aktionen der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) zu Aldi am 8. März zeigt das Unternehmen Flagge zum Thema »Globale Sozialverantwortung«. Die Kontaktpersonen von Protestschreiben und geplanten Veranstaltungen werden seit gestern von der Aldi-Gruppe darüber informiert, dass das Unternehmen der europäischen »Business Social Compliance Initiative« (BSCI) beigetreten ist. »Obwohl dieser Schritt von Aldi zeigt, dass der öffentliche Druck wirkt, wird er aufgrund seines Symbolcharakters den geplanten Aktionen nicht den Wind aus den Segeln nehmen«, so Ingeborg Wick, Autorin der SÜDWIND-Studie zu massiven Arbeitsrechtsverletzungen bei Aldi-Zulieferern in China und Indonesien vom Mai 2007...
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[18.02.2008 | Pressemitteilung]
SÜDWIND unterstützt Entwicklung des Börsenspiels:
»Gut & Börse« geht am 22.2.2008 online
Siegburg, 18.02.2008 Das SÜDWIND-Institut und die Fachstelle Bildung & Ökumene des Evangelischen Dekanats Alsfeld haben ein Online-Börsenspiel mit dem Titel »Gut & Börse« entworfen, das ab dem 22. Februar online gespielt werden kann. Im Unterschied zu anderen ähnlichen aufgebauten Spielen geht es bei dieser Version nicht nur um den monetären Gewinn, sondern auch um die Einhaltung von ökologischen und sozialen Kriterien: Ziel des bis Oktober 2008 laufenden Spiels ist es Investitionen aufzuspüren, die sowohl aus sozialer und ökologischer als auch aus finanzieller Sicht Sinn machen. Parallel zum Onlinespiel finden Veranstaltungen rund um das Thema Börse und Umwelt statt.
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[23.01.2008 | Pressemitteilung]
ALDI-AKTIONEN DER KAMPAGNE FÜR SAUBERE KLEIDUNG
All die Textil-Schnäppchen – nur um den Preis von Hungerlöhnen
Nach dem großen öffentlichen Echo der SÜDWIND-Studie »All die Textilschnäppchen – nur recht und billig?« (2007) startet die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) umfangreiche Aktionen gegen erschreckende Arbeitsbedingungen bei Zulieferbetrieben von Aldi Nord und Süd in China und Indonesien. Erster Höhepunkt der bundesweiten Aktivitäten wird der Weltfrauentag am 8. März sein. Ab sofort sind Aktionsmaterialien bei der CCC und SÜDWIND erhältlich.
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[15.01.2008 | Pressemitteilung | Studie | Download]
Friedel Hütz-Adams, Ingeborg Wick | Neue Broschüre:
Verhaltenskodizes in der Natursteinbranche
Vorschläge für eine Umsetzung
In der neuen SÜDWIND-Broschüre werden die bisher vorliegenden Ansätze für den Aufbau von Verhaltenskodizes in der deutschen Natursteinbranche zusammengefasst und Kontaktadressen aufgelistet.
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[09.01.2008 | Pressemitteilung | Studie | Download]
Friedel Hütz-Adams | Neuauflage der Studie verfügbar:
»Arbeitsbedingungen in Chinas Steinindustrie -
Eine Mauer des Schweigens?«
Der Import von verarbeiteten Steinen aus China ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Das Land liefert nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 343.000 Tonnen die Hälfte der nach Deutschland eingeführten Endprodukte aus Natursteinen und bestimmt damit maßgeblich die Preise. Hinzu kommen weitere rund 300.000 Tonnen Natursteinimporte aus China, die in anderen Produktkategorien erfasst werden.
Über die Sozial- und Umweltstandards bei der Produktion dieser Steine ist nur wenig bekannt. Die vorliegenden Angaben über Missstände in Steinbrüchen, kombiniert mit den Aussagen über besser erforschte Branchen lassen jedoch den Schluss zu, dass eine Überprüfung der Sozial- und Umweltstandards in der Produktionskette dringend erforderlich ist. Kommunen, die mit Steuergeldern Steine erwerben, sollten umgehend eine solche Überprüfung einfordern. Auch die deutschen Importeure dürfen die vorhandenen Probleme nicht ignorieren. Flankiert werden muss der verantwortliche Einkauf mit der Erweiterung des öffentlichen Ausschreibungsrechts.
Erst wenn dieses Umwelt- und Sozialstandards einfordert, wird der Druck auf Lieferanten und Importeure wachsen.
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[19.12.2007 | Pressemitteilung]
200.000 € Kapital:
»SÜDWIND-Stiftung für internationale soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit«
hat erstes Zwischenziel erreicht.
Mitte Dezember 2007 hat die Höhe des Stiftungskapitals der »SÜDWIND-Stiftung für internationale soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit« die 200.000 €-Marke überschritten. Damit wurde ein erstes Zwischenziel erreicht. Mit den Erlösen aus dem Stiftungskapital soll die Arbeit des entwicklungspolitischen Forschungsinstituts SÜDWIND e. V. mitfinanziert werden...
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[19.12.2007 | Pressemitteilung | Download] Aktualisierte und erweiterte Neuauflage!
Missstände in chinesischen und indischen Steinbrüchen
Was können Kommunen dagegen tun?
Ein Leitfaden für Verwaltungen und Nichtregierungsorganisationen
Kommunen gehören zu den Großkunden von Natursteinen. Allerdings belegen Studien, dass im wichtigen Lieferland Indien bei der Herstellung von Steinprodukten oftmals Kinder mitarbeiten. Auch aus China, das im Niedrigpreissektor den deutschen Steinmarkt beherrscht, gibt es viele Hinweise auf schlechte Arbeitsbedingungen in der Natursteinbranche. Zugleich beschließen immer mehr deutsche Kommunen die Einführung sozialer Kriterien bei ihren Ausschreibungen. Diese Entwicklung greift der Leitfaden auf. In einem ersten Schritt wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen in Indien und China Steine hergestellt werden. Im zweiten Teil wird dargelegt, welche Erfahrungen Kommunen sowie Nichtregierungsorganisationen bei der Umsetzung von Beschlüssen gemacht haben, die Rechenschaft über die Produktionsbedingungen angelieferter Produkte verlangen: Wie kann ein Gemeinde- oder Stadtratsbeschluss angestoßen werden? Was ist zu beachten? Wo bestehen Probleme?
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08.11.2007 | [Pressemitteilung]
Einladung zu Interviews mit internationalen Gästen:
20.11.2007: SÜDWIND-Tagung zu Unternehmensverantwortung – Experten recherchierten zur Unternehmensverantwortung renommierter Unternehmen
Siegburg, 07.11.2007: Hiermit möchten Sie SÜDWIND am 20.11.2007 um 12.30 bis 13.30 Uhr in Bonn zu einem Pressegespräch am Rande der Tagung: “Die Informationslücke schließen“ einladen. Sie haben dort die Möglichkeit, mit Gästen aus Pakistan, Indien, Indonesien, Brasilien und Südafrika Interviews über deren Erfahrungen mit der Umsetzung von sozialer Unternehmensverantwortung zu führen. Die Gäste recherchierten in ihren Ländern unter anderem zu den Unternehmen Nike, Bayer, Anglo American und Unilever.
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24.8.2007 | [Pressemitteilung]
»SÜDWIND-Stiftung für internationale soziale und wirtschaftliche Gerechtikeit«
in Siegburg gegründet
Siegburg, 24.08.2007: Bei der Gründungsversammlung der »SÜDWIND-Stiftung für internationale soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit« am heutigen Freitag Abend waren 22 Stifter anwesend, die zusammen 70.000 Euro als Gründungskapital zur Verfügung stellten. Mit den Erlösen aus dem Stiftungskapital soll die Arbeit des entwicklungspolitischen Forschungsinstituts SÜDWIND e. V. mitfinanziert werden.
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16.8.2007 | [Pressemitteilung | Studie | Download]
Friedel Hütz-Adams | Studie: »Arbeitsbedingungen in Chinas Steinindustrie -
Eine Mauer des Schweigens«
Der Import von verarbeiteten Steinen aus China ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Das Land liefert nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 343.000 Tonnen die Hälfte der nach Deutschland eingeführten Endprodukte aus Natursteinen und bestimmt damit maßgeblich die Preise. Hinzu kommen weitere rund 300.000 Tonnen Natursteinimporte aus China, die in anderen Produktkategorien erfasst werden.
Über die Sozial- und Umweltstandards bei der Produktion dieser Steine ist nur wenig bekannt. Die vorliegenden Angaben über Missstände in Steinbrüchen, kombiniert mit den Aussagen über besser erforschte Branchen lassen jedoch den Schluss zu, dass eine Überprüfung der Sozial- und Umweltstandards in der Produktionskette dringend erforderlich ist. Kommunen, die mit Steuergeldern Steine erwerben, sollten umgehend eine solche Überprüfung einfordern. Auch die deutschen Importeure dürfen die vorhandenen Probleme nicht ignorieren. Flankiert werden muss der verantwortliche Einkauf mit der Erweiterung des öffentlichen Ausschreibungsrechts.
Erst wenn dieses Umwelt- und Sozialstandards einfordert, wird der Druck auf Lieferanten und Importeure wachsen.
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30.05.2007| [Pressemitteilung | Download]
SÜDWIND & Brot für die Welt | Wirtschaftswachstum allein nutzt den Ärmsten der Armen nicht. Neue »Brot für die Welt«-Studie zu Anker- und Schwellenländern - Teil 2. (Autor: Friedel Hütz-Adams)
Der wirtschaftliche Aufstieg von China, Indien, Brasilien und Südafrika führt nicht notwendigerweise zu einer armutsorientierten Weltwirtschaftspolitik. Das ist das Ergebnis des zweiten Teils einer »Brot für die Welt«-Studie zu Anker- und Schwellenländern, die die evangelische Hilfsorganisation im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel veröffentlicht.
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08.05.2007| [Pressemitteilung]
Ingeborg Wick | All die Textilschnäppchen – nur recht und billig?
All die Textilschnäppchen – nur recht und billig? Arbeitsbedingungen bei Aldi-Zulieferern in China und Indonesien. DIN A4, 96 Seiten; Preis: 5 Euro, ab 10 Expl. 4,50 Euro, ab 50 Expl. 4,00 Euro
Der größte deutsche und europäische Discounter Aldi verkauft Textilschnäppchen zu einem hohen Preis: In einer Studie weist das SÜDWIND-Institut nach, dass bei chinesischen und indonesischen Aldi-Zulieferern Arbeitsrechte in bisher kaum bekannten Ausmaß verletzt werden. SÜDWIND fordert daher eine sofortige Änderung der Beschaffungspolitik des Konzerns.
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10.02.2007| [Pressemitteilung]
SÜDWIND e.V. | G7-Finanzministertreffen in Essen:
Keine klare entwicklungspolitische Agenda in Sicht
Siegburg, 10.02.2007. Beim heute beendeten Treffen der G7-Finanzminister wurde die Chance vertan, Weichen für eine entwicklungspolitisch erfolgreiche deutsche G8-Präsidentschaft zu stellen. »Von dem Treffen gingen keinerlei Impulse dafür aus, bei den Reformen des Internationalen Währungsfonds sowie bei den Verhandlungen innerhalb der Welthandelsorganisation die Interessen der Armen in den Mittelpunkt zu stellen«, so Friedel Hütz-Adams vom SÜDWIND-Institut.
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23.01.2007| [Pressemitteilung | Download]
SÜDWIND & Brot für die Welt | Armutsorientierte Entwicklungshilfe muss beibehalten werden | Neue »Brot für die Welt«-Studie zu Anker- und Schwellenländern (Autor: Friedel Hütz-Adams)
Stuttgart/Siegburg, 23. Januar 2007. »Brot für die Welt« fordert in einer neuen Studie eine Fortführung der armutsorientierten Entwicklungszusammenarbeit in China, Indien, Brasilien und Südafrika. »Die Wirtschaftsleistung dieser Länder nähert sich zwar der bedeutender Industrieländer an, aber zugleich profitieren weite Teil der Bevölkerung nicht vom Wachstum«, betont Reinhard Koppe, zuständig für Grundsatz- und Entwicklungspolitik bei »Brot für die Welt«.
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19.12.2006| [Download]
Friedel Hütz-Adams | Leitfaden »Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen: Was können Kommunen dagegen tun« | Ein Leitfaden für Verwaltungen und Nichtregierungsorganisationen
Städte kaufen Steine – und SÜDWIND hat belegt, dass in Indien bei der Herstellung von Natursteinen oftmals Kinder mitarbeiten. Zugleich beschließen immer mehr deutsche Kommunen die Einführung sozialer Kriterien bei ihren Ausschreibungen. Diese Entwicklung greift der Leitfaden auf. In einem ersten Schritt wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen in Indien Steine hergestellt werden. Im zweiten Teil wird dargelegt, welche Erfahrungen Kommunen sowie Nichtregierungsorganisationen bei der Umsetzung von Beschlüssen gemacht haben, die Rechenschaft über die Produktionsbedingungen angelieferter Produkte verlangen: Wie kann ein Gemeinde- oder Stadtratsbeschluss angestoßen werden? Was ist zu beachten? Wo bestehen Probleme?
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11.6.2006| Download]
Friedel Hütz-Adams | Studie »Indien: Kinderarbeit in der Steinindustrie«
In der Studie »Indien: Kinderarbeit in Steinindustrie. Schöne Steine im Sonderangebot – Wer zahlt den Preis?« geht es um Kinderarbeit in den indischen Steinbrüchen. Studien zeigen, dass die Arbeitsbedingungen in vielen Minen und weiterverarbeitenden Betrieben verheerend schlecht und mindestens 15 Prozent der mehr als eine Million Beschäftigten der Branche Kinder sind. Wer in Deutschland »billige« indische Steine – darunter Grab- und Pflastersteine – erwirbt, hat in der Regel nicht im Blick, welchen hohen Preis die ArbeiterInnen in Indien für diese Steine gezahlt haben.
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[17.03.2006 | Presserklärung zur Pressekonferenz in Bonn]
SÜDWIND-Institut | Neue Publikation (Dekade-Band 8)
Indien: Schule statt Kinderarbeit
Bildung als Ausweg aus der Armutsfalle
In ihrer heute anlässlich einer Pressekonferenz in Bonn vorgestellten Broschüre fordern das Nordelbische Zentrum für Weltmission und Kirchlichen Weltdienst (NMZ) und der SÜDWIND e.V. wirksame Schritte zur Beendigung der Kinderarbeit in Indien. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass allein in Indien bis zu 100 Millionen Kinder arbeiten müssen. Es gibt ein ganzes Bündel von Gründen für die weit verbreitete Kinderarbeit. Die AutorInnen sehen in einer konsequenten Umsetzung der bestehenden Gesetze sowie im Umbau des indischen Bildungssystems den Schlüssel für eine nachhaltige Reduzierung der Kinderarbeit.
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[10.02.2006 | Presserklärung]
SÜDWIND-Institut | Neue Publikation (GMÖ-Materialien Nr. 5)
»Ich will euch geben, was gerecht ist« (Mt 20,4)
Arbeitshilfe zur kirchlichen Auseinandersetzung mit der wirtschaftlichen Globalisierung
Herausgegeben von:
- Gemeindedienst für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche im Rheinland,
- SÜDWIND e.V.,
- Vereinte Evangelische Mission,
- Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V.,
- Ev. Erwachsenenbildungswerk Rheinland-Süd e.V.
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[25.01.2006 | Presserklärung]
SÜDWIND-Institut | Offener Brief an Holger Ellerbeck (FDP)
FDP-Diffamierungskampagne gegen die NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung
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[08.12.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Der Stoff, aus dem die Träume sind
Weltwirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, wird für jüngere Generationen immer wichtiger werden. Am Beispiel der Problematik der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Textilindustrie möchten wir dazu beitragen, diese Zusammenhänge aufzuzeigen und Alternativen zu benennen. Daher hat SÜDWIND eine Arbeitshilfe für den Unterricht erarbeitet, die wir gemeinsam mit dem Gemeindedienst für Mission und Ökumene – Region Niederrhein herausgeben.
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[07.12.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND-Institut, Ökumenisches Netz Rhein Mosel Saar | Kein Crash – kein Problem?
Zum 1.1.2005 lief das Welttextilabkommen aus. Obwohl nach vorliegenden Daten der große Crash bisher ausblieb, sind entstandene Schäden für viele Entwicklungsländer und Beschäftigte gravierend genug. Was beim Gerangel um Marktanteile unter die Räder zu kommen droht, sind die Perspektiven von Millionen ArbeiterInnen weltweit, unter menschenwürdigen Bedingungen leben und arbeiten zu können.
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[24.11.05| Presserklärung]
SÜDWIND | Auszeichnung von adidas-Chef Hainer zum Ökomanager fragwürdig
Als Folge einer eklatanten Verwechslung von Anspruch und Wirklichkeit kritisiert Ingeborg Wick vom SÜDWIND Institut die Auszeichnung von adidas-Chef Hainer zum Öko-Manager des Jahres.
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[22.09.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND, Germanwatch, OECD Watch | NGOs fordern strengere Regeln für Konzerne
Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen sind kein ausreichendes Instrument, um unternehmerisches Fehlverhalten zu ahnden. Dies folgert OECD-Watch in seinem Bericht „Fünf Jahre danach: Eine Bilanz der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen und der Nationalen Kontaktstellen“.
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[14.06.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND-Institut, Ökumenisches Netz Rhein Mosel Saar | Einigung im Textilstreit
China und die EU haben am 10. Juni ein Textil-Abkommen geschlossen, das den eskalierenden Konflikt um die sprunghaft gestiegenen Textil- und Bekleidungsimporte aus China lösen soll. Diese Einigung vertagt den zugrundeliegenden Konflikt jedoch nur auf das Jahr 2008 und übergeht vor allem die offensichtliche Verschärfung der weltweiten sozialen Verwerfungen in der Textil- und Bekleidungsproduktion.
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[01.06.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND und West-Papua Netzwerk| West-Papua fordert Autonomie
Bei ihrer heutigen Pressekonferenz in Bonn forderten das West Papua Netzwerk und der SÜDWIND e.V. von der indonesischen Regierung eine umfassende Reform der Verwaltung der Provinz West-Papua. Ohne eine konsequente Umsetzung des zugesagten Autonomiegesetzes sowie die Beendigung der andauernden Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte wird Papua nicht zur Ruhe kommen.
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[24.05.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND und West-Papua Netzwerk| Einladung zur Pressekonferenz zu West-Papua
Vorgestellt werden die Broschüre »Indonesien: West-Papua fordert Autonomie - Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte eines gefährdeten Volkes« von Friedel Hütz-Adams, SÜDWIND e.V. sowie die Studie »Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte in West-Papua - Soziale Realität und politische Perspektiven«.
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[23.05.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Einladung zur Tagung zum Processus Confessionis
Der Arbeitskreis Processus Confessionis, ein Bündnis ökumenischer Basisgruppen im Rheinland und in Westfalen, lädt ein zur Tagung: »Nein zur heutigen Weltwirtschaftsordnung? Kirchen und das Bekenntnis zu wirtschaftlicher und ökologischer Gerechtigkeit«.
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[11.5.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Leitfaden: »Investitionen in die menschliche Entwicklung«
Der von SÜDWIND herausgegebene neue Leitfaden »Investitionen in die menschliche Entwicklung« kommt zu dem Ergebnis, dass Geldanlagefonds zwar entwicklungspolitisch wirksam sein können, dieses Potential aber zur Zeit nicht ausgeschöpft wird. Mit Hilfe von anderen Kriterien, einer besseren Recherche vor Ort und vor allem einem stärkeren Engagement der Investoren für die entwicklungspolitischen Aspekte ihrer Geldanlagen könnte sich das ändern.
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[02.05.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | KarstadtQuelle: Konzernsanierung auf Kosten der Näherinnen?
Gnadenloser Preisdruck und knallharte Lieferzeiten kennzeichnen heute den Alltag der globalen Beschaffung von Bekleidungshändlern und Markenunternehmen. Die am gestrigen Tag verkündete Konzernsanierung von KarstadtQuelle droht, die soziale Abwärtsspirale in Folge des internationalen Wettbewerbs noch zu verschärfen.
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[21.4.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Ecuador: Untragbare Schulden eine Ursache der Krise
Die Unruhen in Ecuador, die vergangene Nacht zur Absetzung von Präsident Gutierrez führten, sind das Ergebnis einer seit 1999 andauernden dramatischen Wirtschafts- und Finanzkrise. Nun steht das Land am Rande einer Bürgerkrieges.
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[14.04.05| Presserklärung]
SÜDWIND | IWF- und Weltbankfrühjahrstagung
Bei der diesjährigen Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank an diesem Wochenende wird auch der Verkauf eines Teils der Goldreserven des IWF diskutiert, um den Schuldenerlass von Ländern mit niedrigem Einkommen zu finanzieren.
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[07.04.2005| Presserklärung]
SÜDWIND und urgewald | Umweltschützer verfolgen Ölspuren deutscher Banken
Immer wieder stellen deutsche Banken Kredite für Russlands größte Ölfirma, Lukoil, bereit. Sie störten sich nicht daran, dass eben dieser Konzern ein Ölförderprojekt vorantreibt, das eine von Europas bedeutendsten Naturlandschaften gefährdet.
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[07.04.2005| Presserklärung]
SÜDWIND | Kamerun: Die Kehrseite der Globalisierung
Die heute erscheinende neue SÜDWIND-Publikation geht der Frage nach, warum das mit Erdöl, Mineralien, Wasserkraft und fruchtbarem Boden von der Natur sehr gut ausgestattete Kamerun weiterhin zu den ärmsten Staaten der Welt gehört. Ein Schwerpunkt der Studie liegt bei der Frage, wie die Entschuldung des Landes vorankommt und welche Rolle die Zivilgesellschaft bei der Gestaltung der Politik spielt.
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[21.01.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Frauenarbeit in Freien Exportzonen und der Schattenwirtschaft
In den vergangenen Monaten hat das SÜDWIND Institut in enger Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Hongkong, Indonesien und Sri Lanka Forschungen zur „Frauenarbeit in Freien Exportzonen und der Schattenwirtschaft“ angestellt. Die Ergebnisse dieser Forschungen sind in eine Reihe von Publikationen eingeflossen, die wir heute vorstellen.
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[13.1.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Schuldenmoratorium für Indonesien und Sri Lanka unzureichend
Einer der Gründe für die Armut und die mangelnde Vorsorge für Katastrophen in Asien ist, dass die Regierungen der betroffenen Staaten zu wenig Geld haben. Daher muss eine dauerhafte Lösung für die Schuldenkrise vor allem Sri Lankas und Indonesiens gefunden werden.
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[13.01.2005 | Presserklärung]
SÜDWIND | Nähen für den Weltmarkt
Ein großer Teil unserer Kleidung stammt aus weltweiten »Freien Exportzonen« und Hinterhofnähstuben in der Schattenwirtschaft. Die Beschäftigten in den Steuer- und Zollenklaven in über hundert Ländern des Südens und Osteuropas sowie in Sweatshops sind mehrheitlich Frauen. Ihre Arbeitsbedingungen sind meist skandalös: Hungerlöhne, überlange Arbeitszeiten und Gewerkschaftsunterdrückung.
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