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		<title>SÜDWIND-Institut: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>SÜDWIND-Institut: Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>SÜDWIND-Institut: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>SÜDWIND-Institut: Aktuelle Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>1. Oktober 2013</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////4-juni-2013-kopie-1-1/</link>
			<description>&quot;Mit dem Leben bezahlt: Billige Kleidung für uns - Probleme des internationalen Textilmarkts&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Dr. Sabine Ferenschild berichtet von den strukturellen Schieflagen auf dem internationalen Textilmarkt, durch die hierzulande Kleidung extrem billig angeboten werden kann, die aber gleichzeitig katastrophale Bedingungen für die (meist weiblichen) NäherInnen in den Ländern des Südens bewirken - bis hin zu Verstößen gegen den Arbeitsschutz, die in jüngster Zeit zu etlichen Fabrikbränden mit vielen Toten führten. </p>
<ul><li>Wer trägt die Verantwortung für diese Unfälle, aber auch für die ungerechten Strukturen?</li><li>Wie sieht die Wertschöpfungskette der Billigkleidung aus? </li><li>Was darf, was muss menschliche Arbeitskraft kosten und was bedeutet „Fairness“ in diesen Zusammenhängen? </li><li>Wie kann Einfluss genommen werden und durch wen?&nbsp;</li></ul>
<p class="Trennlinie">&nbsp;</p>
<p class="Trennlinie">In der &quot;Alten Apotheke&quot;, Oberursel</p>
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe &quot;Oberursel FAIRsteht&quot;

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>30. August 2013</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////30-august-2013/</link>
			<description>Kongress &quot;Beratung M(m)acht Gesellschaft&quot;, Frankfurt/Main</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Antje Schneeweiß hält im Rahmen des Kongresses einen Vortrag über die Beratung zur Erreichung gesellschaftspolitischer Ziele am Beispiel kirchlicher Investoren.&nbsp;</p>
<p class="Trennlinie">An kirchliche Investoren besteht der berechtigte Anspruch, nicht nur mit dem Ziel Profite zu erzielen zu investieren. Christliche Werte wie Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sollten ebenfalls eine Rolle spielen. Das Beispiel zeigt wie Beratung dazu beitragen kann, diese Werte gegen Widerstände wie knappe Kassen und scheinbar unumstößliche Gesetze der Finanzverwaltung zur Geltung zu bringen.</p>
<p class="Trennlinie"><link http://beratung-macht-gesellschaft.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Programm und Anmeldung</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21. Juni 2013 </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////21-juni-2013/</link>
			<description>&quot;China in Afrika&quot;: STUBE-Seminar für internationale Studierende aus Entwicklungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Wir gehen zusammen mit der ESG Paderborn der Frage nach: Bedeutet die derzeitige Entwicklung eine Win-Win-Situation oder handelt es sich dabei eher um eine Form des Neokolonialismus‘? Außerdem informieren wir uns über Chancen und Risiken der aktuellen Entwicklung. Mit unterschiedlichen Methoden und auch einer Menge Spaß wollen wir uns das Thema erarbeiten.</p>
<p class="Trennlinie">Referentin: Dr. Sabine Ferenschild, Südwind, Institut für Ökonomie und Ökumene, Siegburg</p>
<p class="Trennlinie">Anmeldung bis zum 14.6. bei: esg@uni-bielefeld.de; Telefon: 881140<br />Kosten: keine!</p>
<p class="Trennlinie">Freitag 21.6. um 16 Uhr - Sonntag 23.6. um 14 Uhr<br />Jugendhof Vlotho </p>
<link http://www.esg-bielefeld.ekvw.de/veranstaltungen/highlights/stube-seminar/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>18. Juni 2013 </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////15-mai-2013-kopie-1/</link>
			<description>&quot;The Future of Growth&quot;, SÜDWIND beim Global Media Forum, Bonn</description>
			<content:encoded><![CDATA[SÜDWIND wird beim Global Media Forum in Bonn gemeinsam mit dem Eine Welt Netz NRW einen Workshop leiten: 
 
<b>Changing Development - The &quot;Developing country D&quot; Campaign and the BRICS Countries </b>
<p class="Trennlinie">Natural laws can't be breached, so the dominant model of development is reaching its limits. What should development achieve and with what means? That’s the question faced all over the world. The wealthy delude themselves that they are entitled to all they have, when in reality their wealth is largely based on exploiting humankind and nature. For many years, a regional organization in Germany called &quot;Eine Welt Netz&quot; (One World Network) has campaigned in the state of North-Rhine Westphalia (NRW) to shift people's perception of prosperity and growth. The campaign is called &quot;Entwicklungsland D&quot; (&quot;Developing country D&quot;). But the world at large also needs a new model of economic development. The SÜDWIND Institute for Economics and Ecumenism has long explored this. What impact can Germany and the BRICS countries (Brazil, Russia, India, China, South Africa) have on new forms of development?  </p>
<p class="Trennlinie">11-13 Uhr</p>
Weitere Informationen:
<link fileadmin/fuerSuedwind/Termine/Global_Media_Forum_Deutsch.pdf - download "Initiates file download">Deutsch</link> | <link fileadmin/fuerSuedwind/Termine/Global_Media_Forum_Englisch.pdf - download "Initiates file download">English</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10. Juni 2013 </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////10-juni-2013/</link>
			<description>Podiumsdiskussion zum Europäischen Entwicklungsbericht, Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Der Europäische Entwicklungsbericht (European Report on Development – ERD) 2013 steht unter dem Motto &quot;Post-2015: Global Handeln für eine inklusive und nachhaltige Zukunft&quot;. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und die Vertretung der Europäischen Kommission laden am 10. Juni 2013 zur öffentlichen Podiumsdiskussion des Berichts nach Berlin ein.</p>
<p class="Trennlinie">Im Jahr 2000 wurden die Millenium-Entwicklungsziele (MDGs) verkündet. Seitdem hat sich die Welt gravierend verändert. Der Europäische Entwicklungsbericht (ERD) 2013 analysiert aktuelle Trends und Herausforderungen sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und politischer Entwicklung für die nächsten 20–30 Jahre. Der Bericht identifiziert dabei Schlüsselfaktoren, die zur Gestaltung einer neuen globalen Partnerschaft für Entwicklung beitragen können, um Armutsbekämpfung in den ärmsten Ländern in inklusiver und nachhaltiger Weise zu fördern. Drei solche Faktoren untersucht der Bericht 2013 im Detail: Entwicklungsfinanzierung, Handel und Investitionen sowie Migration.<br /> <br /> </p>
<p class="Trennlinie">Der Europäische Entwicklungsbericht baut auf vier Länderstudien – Elfenbeinküste, Nepal, Peru, Ruanda – lokaler Forschungsinstitutionen vor Ort auf, die Erfahrungen von Entwicklungsländern mit internationalen Entwicklungszielen dokumentieren. Dazu wurden über ein Dutzend Hintergrundstudien von Forschern und Experten als Teil des Forschungsprozesses angefertigt. Darauf aufbauend entwickelt der Bericht Empfehlungen für globales kollektives Handeln im Rahmen der Post-2015-Agenda und gibt unter anderem konkrete Hinweise für die Europäische Union.</p>
<p class="Trennlinie">Wie können Finanzierungs-, Handels- und Migrationspolitiken angepasst werden, um stärker zu inklusivem und nachhaltigem Wachstum beizutragen? Auf welcher Ebene – global, regional, national – muss angesetzt werden, um die Kohärenz zwischen diesen verschiedenen Politikfeldern zu fördern? Welchen Beitrag können Industriestaaten zu einer neuen Entwicklungsagenda leisten? Welche Interessen haben Entwicklungs- und Schwellenländer? Was könnten Bestandteile einer neuen Agenda sein? Diesen und weiteren Fragen geht diese Veranstaltung nach.</p>
<p class="Trennlinie">Programm:<br /> <br /> Begrüßung:<br /> Matthias Petschke, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Berlin<br /> <br /> Vorstellung ERD 2013:<br /> Stephan Klingebiel, Abteilungsleiter „Bi- und multilaterale Entwicklungspolitik“, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) – ERD 2013 Core Team<br /> <br /> Podiumsdiskussion:<br /> Stephan Klingebiel, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)<br /> Klaus Rudischhauser, Stellvertretender Generaldirektor, Directorate-General EuropeAid Development and Co-operation (DG DevCo), Europäische Kommission<br /> Tania Rödiger-Vorwerk, Direktorin des Post-2015 Sherpa Programms, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)<br /> Pedro Morazán, SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene</p>
<p class="Trennlinie">Der Europäische Entwicklungsbericht (European Report on Development – ERD) ist ein unabhängiger Bericht. Er wird im Rahmen der Mobilising European Research for Development Policies-Initiative von der Europäischen Kommission sowie sieben EU-Mitgliedsstaaten (Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Schweden, Spanien) unterstützt. Der nunmehr vierte ERD wurde von den drei europäischen Think Tanks Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Overseas Development Institute (ODI) und European Centre for Development Policy Management (ECDPM) erstellt.</p>
<div class="row"><div class="three columns"> Termin: 10.06.2013 11:30 - 13:00</div></div>
<div class="three columns"><p class="Trennlinie"> Veranstaltungsort: Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin<b></b></p>
<p class="Trennlinie"><b>Hinweise zur Teilnahme:</b><br /> Anmeldung bitte per E-Mail mit Namen und Kontaktdaten an: <link presse@die-gdi.de>presse@die-gdi.de</link></p>
<link http://idw-online.de/pages/de/event43554?ipc_year=&ipc_month= - external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. Juni 2013</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////8-juni-2013/</link>
			<description>SÜDWIND-Mitgliederversammlung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Von 10 bis 16 Uhr, im Schumpeter-Raum des Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn</p>
<p class="Trennlinie">Mehr Informationen und Anmeldung bitte an: schulze@suedwind-institut.de </p>


]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Juni 2013</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////8-juni-2013-kopie-1/</link>
			<description>&quot;Fair kleidet mehr!&quot;, Vortrag und Diskussion mit Sabine Ferenschild, Neuwied</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">10 Uhr,&nbsp; <link http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?SID=784FB2DC073B835BF702CCC6F792BBE5&MODULE=Frontend&ACTION=ViewPageView&PageView.PK=64&Dokument.PK=96085>Evangelisches Gemeindehaus Engers</link><br />Dietrich-Bonhoeffer-Straße 8&nbsp;, 56566&nbsp;Neuwied-Engers</p>
<link http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?SID=CRAWLER&MODULE=Frontend&ACTION=ViewPageView&PageView.PK=3&Document.PK=107228 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dossier: Landraub. Der globale Kampf um Boden fordert Opfer</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////dossier-landraub-der-globale-kampf-um-boden-fordert-opfer/</link>
			<description>Neue Veröffentlichung, April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Es sind die Bauern und Hirten, die die Ernährung in den Ländern sichern können, in denen immer noch Hunger herrscht. Es wäre also nichts wichtiger, als die Bauern und Hirten im Süden der Welt zu unterstützen.Doch darum geht es den meisten Investoren nicht, die sich derzeit weltweit um riesige Flächen Kulturland reißen. Regierungen wollen Nahrungsmittel, um die Versorgung ihrer Bevölkerungen zu sichern. Private Konzerne und Finanzinvestoren kaufen Land, um die Produkte anzubauen, mit denen sich weltweit am meisten verdienen lässt.</p>
<p class="Trennlinie">Land ist in den vergangenen Jahren zu einer begehrten Ressource geworden. Wenn ganze Länder die Versorgung ihrer Menschen in Zukunft sichern wollen, wenn weltweit mehr Fleisch gegessen und mehr Energie verbraucht wird – dann steigen die Preise für Nahrungsmittel und Energiepflanzen. Umso wertvoller wird dann das Land, auf dem sie wachsen.</p>
<p class="Trennlinie">Lange hat es gedauert, bis bekannt wurde, was gespielt wird. Doch inzwischen wächst der globale Widerstand gegen die Landnahme. Jetzt unterstützt die Zivilgesellschaft im Norden den Kampf der Betroffenen um ihr Land. Und: Je mehr die Interessen vieler Landkäufer ans Tageslicht kommen, umso stärker wächst der Druck auf die Investoren und auf die Politik, die diese bislang häufig einfach gewähren lässt.</p>
<p class="Trennlinie">Das Publik-Forum Dossier »Landraub« will diesen Druck verstärken. Es zeigt beispielhaft auf, wer aus welchem Grund wo investiert und was dies für die Menschen vor Ort und für die Umwelt bedeutet. Aber es zeigt auch das Engagement von Menschen, die sich ihrer Heimat nicht berauben lassen wollen – und was sie erreichen können, wenn sie genügend Unterstützung finden.</p>
<p class="Trennlinie">Gedruckte Exemplare des Dossiers können gegen Versandkosten über <link info@suedwind-institut.de - mail "Opens window for sending email">info[at]suedwind-institut.de</link> und die PDF-Version <link http://www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/publik-forum-dossier-landraub-nein-danke - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> bestellt werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Fabrikeinsturz in Bangladesch: Kampagne für Saubere Kleidung fordert verbriefte Gebäudesicherheit</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////nach-fabrikeinsturz-in-bangladesch-kampagne-fuer-saubere-kleidung-fordert-verbriefte-gebaeudesicher/</link>
			<description>Neue Pressemitteilung, April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">[Berlin, 25. April 2013] – Angesichts der weiteren Katastrophe in einer Textilfabrik in Bangladesch fordert die Kampagne für Saubere Kleidung zusammen mit Gewerkschaften und Arbeitsrechtsgruppen aus aller Welt, die Käufer der bangladeschischen Textilien auf, endlich das bangladeschische Abkommen zu Brandschutz und Gebäudesicherheit zu unterzeichnen. Beim Einsturz des achtgeschossigen Gebäudes Rana Plaza nahe Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, sind nach aktuellen Angaben 167 Menschen ums Leben gekommen. Nahezu 1000 Menschen wurden verletzt. Das Gebäude beherbergte Fabriken in denen Kleidung genäht wurde. Die Fabriken führen international bekannte Marken als Kunden auf. Unter anderem wurden Label der spanischen Marke Mango und der britischen Marke Primark gefunden.<br /></p>
<p class="Trennlinie">„Es ist unglaublich, dass die internationalen Käufer der Textilien sich immer noch weigern, ein verbindliches Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit mit Gewerkschaften zu unterzeichnen. Wie viele dieser Tragödien müssen noch passieren, bis sich die Unternehmen endlich zu einer Unterschrift bequemen?“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.<br /></p>
<p class="Trennlinie">„Im Moment sind die Familien der Opfer in Trauer um ihre Toten und die Gemeinden unter Schock. Aber sie und die vielen Verletzten sind ohne Einkommen und Unterstützung. Soforthilfe und langfristige Kompensationen müssen von jenen Unternehmen gestellt werden, die von Rana Plaza ihre Ware bezogen haben. Sie müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden, dass sie nichts unternommen haben, um diese Tragödie zu verhindern“, so Kirsten Clodius von der Kampagne für Saubere Kleidung.<br /></p>
<p class="Trennlinie">Der Fabrikeinsturz zeigt erneut, dass die Selbstverpflichtungen der Unternehmen darin versagt haben, das Leben der ArbeiterInnen zu schützen. Die Kampagne für Saubere Kleidung warnt davor, dass das Sterben in den Textilfabriken Bangladeschs so lange weitergehen wird, bis Unternehmen endlich einem verbindlichen und unabhängigen Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit zustimmen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert deshalb die Unternehmen nochmals auf, umgehend das Bangladeschische Abkommen zum Brandschutz und Gebäudesicherheit zu unterzeichnen und umzusetzen. Mit dem Abkommen hat die Kampagne für Saubere Kleidung zusammen mit lokalen wie internationalen Gewerkschaften und Arbeitsrechtsorganisationen ein umfassendes Aktionsprogramm entwickelt, das unter anderem unabhängige Gebäudeinspektionen, Trainings zu Arbeitsrechten, öffentliche Auskunftspflicht und eine Überarbeitung der Sicherheitsstandards vorsieht. Das Abkommen wurde bereits von Tchibo und PVH (Tommy Hilfiger und Calvin Klein) unterzeichnet.<br /></p>
Weitere Informationen: 
<ul><li><link http://laborrights.org/sites/default/files/publications-and-resources/Bangladesh%2520Fire%2520and%2520Building%2520safety%2520MOU-2012-Nov.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bangladeschisches Abkommen zu Brandschutz und Gebäudesicherheit (englisch)</link></li></ul>
<p class="Trennlinie"></p>
Ansprechpartnerin:
<ul><li>Frauke Banse, Eilaktionskoordinatorin der Kampagne für Saubere Kleidung bei INKOTA, Mobil: 0178-5467453, E-Mail: banse@inkota.de</li></ul>
<ul><li>Kirsten Clodius, Referentin der Kampagne für Saubere Kleidung bei der Christliche Initiative Romero, Tel.: 0251-89 503, E-Mail: clodius@ci-romero.de<br /></li></ul>
<p class="Trennlinie">&nbsp;</p>
<p class="Trennlinie"><link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2013-PM_02_CCC_fordert_verbriefte_Gebaeudesicherheit.pdf - download "Initiates file download">Download Pressemitteilung</link></p>
Die Clean Clothes Campaign (CCC) ist ein internationales Bündnis, das sich für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzt. In 15 europäischen Ländern gibt es nationale Kampagnen der CCC. INKOTA und die Christliche Initiative Romero sind Trägerorganisationen der Kampagne für Saubere Kleidung in Deutschland. Der CCC gehören weltweit 250 Organisationen an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht 2012</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////von-weissem-gold-und-goldenem-oel-flaechennutzungskonflikte-und-migration-an-den-beispielen-baumwol-1/</link>
			<description>Neuer Jahresbericht, April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Ein ereignisreiches und bewegtes Jahr liegt hinter uns. Bei der Lektüre des Jahresberichts können Sie sich ein Bild darüber machen, welche Ereignisse und Projekte uns im letzten Jahr bewegt und begleitet haben. </p>
<p class="Trennlinie">Der Jahresrückblick bietet Einblicke in die inhaltliche Arbeit von SÜDWIND, eine Darstellung unserer Finanzen und einen Überblick über die Vereins­entwicklung.</p>
<p class="Trennlinie">Der Jahresbericht 2012 kann kostenlos über <link info@suedwind-institut.de - mail "Opens window for sending email">info[at]suedwind-institut.de</link> bestellt werden. </p>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Jahresberichte_und_Infos/2013-05_Jahresbericht_2012.pdf - download "Initiates file download">Download</link> | <link fileadmin/fuerSuedwind/Jahresberichte_und_Infos/2013-05_Inhalt_Jahresbericht_2012.pdf - download "Initiates file download">Inhalt</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von weißem Gold und goldenem Öl. Flächennutzungskonflikte und Migration an den Beispielen Baumwolle und Palmöl</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////von-weissem-gold-und-goldenem-oel-flaechennutzungskonflikte-und-migration-an-den-beispielen-baumwol/</link>
			<description>Neue Studie, April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie"><i>Siegburg, 10. April 2013:</i> Mit der heute erschienenen Studie „Von weißem Gold und goldenem Öl“ richtet SÜDWIND den Blick auf den Zusammenhang zwischen zunehmendem Flächenverbrauch für die Exportproduktion und Migrationsbewegungen. Damit leistet SÜDWIND einen Beitrag zur Debatte über die globale Landnutzung. Diese Debatte hat sich in den letzten Jahren bedingt durch unterschiedliche Interessen der Landnutzung und die dabei entstehende ‚Flächenkonkurrenz‘ zugespitzt. SÜDWIND wird mehrere Studien und Fact-Sheets zu dieser Debatte veröffentlichen. </p>
<p class="Trennlinie">Am Beispiel der Baumwollproduktion in China, wo der Baumwollanbau 6,5 % der nutzbaren Ackerfläche belegt, stellt die Studie die Arbeitsbedingungen in den Baumwollplantagen vor. Die Baumwolle wird überwiegend von Binnenmigrantinnen aus den zentralen Provinzen Chinas gepflückt, die als Saisonarbeiterinnen für ca. 3 Monate pro Jahr in die nordöstliche Provinz Xinjiang ziehen, um dort den größten Teil der chinesischen Baumwolle zu pflücken.</p>
<p class="Trennlinie">Am Beispiel der Palmölproduktion im malaysischen Bundesstaat Sabah stellt die Studie die Auswirkungen des Palmölbooms auf Mensch und Natur vor: Indonesische und philippinische MigrantInnen arbeiten unter teils verheerenden Bedingungen auf den Plantagen, für die nach wie vor der Regenwald gerodet wird. „Die Arbeit auf den Plantagen ist hart. Frauen arbeiten als Sammlerinnen der am Boden liegenden Palmölfrüchte oder auch als Sprayerinnen: Sie tragen 18-Liter-Behälter mit Herbiziden, die sie in 14-16 Sprayrunden pro Tag in der Plantage verteilen – und haben oft keine ausreichende Schutzkleidung“, so Sabine Ferenschild, die Autorin der Studie. „Die Frauen sind aber mangels Alternativen auf die Arbeit in den Plantagen angewiesen. Höhere Löhne, besserer Arbeitsschutz und mehr soziale Sicherheit wären deshalb dringend nötige Schritte. </p>
<p class="Trennlinie">Eine zentrale Schlussfolgerung der Studie lautet: Anders als in der globalen Landdebatte suggeriert, ist die Durchsetzung abhängiger Lohnarbeit in der globalen Agrarwirtschaft nicht der Schlüssel zur Behebung ländlicher Armut. SÜDWIND plädiert daher für eine Verbesserung im Zugang zu und in der Verfügung über ländliche Ressourcen für lokale Bevölkerungen, für eine Weiterentwicklung des für die Industrieproduktion entwickelten Konzepts existenzsichernder Löhne („living wages“) für LohnarbeiterInnen im Agrarsektor. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre eine kritische Überprüfung der bisherigen Nachhaltigkeitsansätze wie z.B. des „Runden Tisches zu nachhaltigem Palmöl“. </p>
<p class="Trennlinie">Die Studie kann über info[at]suedwind-institut.de bestellt werden. </p>
<b>Kontakt:</b> 
<p class="Trennlinie">Sabine Ferenschild, Tel.: 02241-2660916<br />E-Mail: ferenschild[at]suedwind-institut.de</p>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2013/2013-03_Von_weissem_Gold_und_goldenem_Oel.pdf - download "Initiates file download">Download Studie</link> | <link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2013-PM__01_Flaechenkonkurrenz_und_Migration.pdf - download "Initiates file download">Download Pressemitteilung</link> | <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/Publikationen_Englisch/2013-03_White_Gold_and_Golden_Oil.pdf - download "Initiates file download">Download Englische Zusammenfassung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 18:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>http://suedwind-institut.blogspot.de</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////httpsuedwind-institutblogspotde/</link>
			<description>Neuer SÜDWIND-Blog, April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Um über unsere Veröffentlichungen hinaus interessierte Menschen zu breitgefächerten Themen der Weltwirtschaft zu informieren, interne Debatten nach außen zu tragen und zu Diskussionen anzuregen, gibt es nun einen <b>SÜDWIND-Blog</b>. Dort veröffentlichen wir ab heute regelmäßig Beiträge von unseren Mitarbeitenden, dem Vorstand oder auch PraktikantInnen, rund um die SÜDWIND-Themen oder aktuelle Geschehnisse. </p>
<p class="Trennlinie">Unter <link http://suedwind-institut.blogspot.de/>http://suedwind-institut.blogspot.de/</link> lesen Sie nun den ersten, aktuellen Eintrag: „Wem gehört das Land?“. </p>
<p class="Trennlinie"> Wir hoffen, dass dieser Blog auch bei Ihnen auf Interesse stößt und zu Diskussionen anregt! </p>
<link http://suedwind-institut.blogspot.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Millenium Development Goals and Beyond 2015</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////millenium-development-goals-and-beyond-2015/</link>
			<description>Neue Studie, April 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[The “United Nations Millennium Declaration”, endorsed in 2000, and the accompanying Millennium Development Goals (MDGs), adopted in 2002, have been important instruments in streamlining and coordinating international development action. Since the targets were defined, significant progress has been achieved in almost all the MDGs but there are also numerous challenges that have not been addressed with the necessary commitment by the various stakeholders. New global realities and challenges have enormous implications on new development strategies. In order to agree on a common UN post-2015 development agenda several options are on the table. As one of the key actors, the EU has an important role to play in defining a new post-2015 framework. The EU is likely to build on the current MDG approach and to maintain poverty eradication as the central objective. However, it will probably aim at a more balanced and holistic rights-based approach to the three dimensions (economic, social and environmental) of sustainable development than in the current MDG framework. As a main recommendation of the study, the EP is prompted to use its own-initiative report on the post-2015 development framework to encourage the EU as a whole to ensure a bottom-up approach at the national level in both developed and developing countries – with a broad participation of the marginalised in particular, so as to guarantee their voices are listened to and their needs seriously addressed.
<link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2013/2013-04_Millenium_Development_Goals_and_Beyond_2015.pdf - - "Initiates file download">Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung: Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////millenium-development-goals-and-beyond-2015-kopie-1/</link>
			<description>Neue Tagungsdokumentation, Januar 2013 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Das Südwind-Institut beschäftigt sich seit langem mit der Situation in der Demokratischen Republik Kongo und hier insbesondere mit dem Einfluss der Förderung von Roh-stoffen auf dem Kriegsverlauf.<br />Das katholische Hilfswerk Missio beobachtet die Situation ebenfalls seit langem, da es intensive Kontakte zu den katholischen Diözesen im Osten der Demokratischen Republik Kongo unterhält und im Mai diesen Jahres die Unterschriftenaktion „Kongo, Krieg und unsere Handys“ gestartet hat.</p>
<p class="Trennlinie">In den vergangenen Jahren gab es einerseits Anstrengungen von Unternehmen und Regierungsstellen im Osten der Demokratischen Republik Kongo, den Rohstoffhandel besser zu kontrollieren, andererseits sollen internationale Vereinbarungen wie der Dodd-Frank-Act und die geplante Transparenzinitiative der EU für einen transparenteren Rohstoffhandel sorgen. Darüber hinaus gibt es Initiativen zur Zertifizierung von Rohstoffen.</p>
<p class="Trennlinie">Was dies konkret für die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo bedeutet, haben wir bei einer Veranstaltung am 12.12.2012 in Berlin (Haus Aquino) diskutiert. Dabei war unter anderem Erzbischof Francois Xavier Maroy aus Bukavu anwesend, der sich anlässlich der Verleihung des Menschenrechtspreises der Stadt Weimar in Deutschland aufhielt. Er arbeitet und lebt in einer Region, in der insbesondere Kämpfe um den Zugang zu Coltan und damit zu dem für die Mobilfunkindustrie so wichtigen Tantal die Situation der Menschen dramatisch zugespitzt hat, während der Abbau von Coltan zugleich Einkommen und damit das Überleben der Menschen sichert.</p>
<p class="Trennlinie">Aus Anlass des Besuches von Erzbischof Maroy und vor dem Hintergrund der laufenden Debatten über die Schaffung von mehr Transparenz in der Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen, trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und aus der Forschung, um sich bei der Fachtagung über den Stand der Dinge auszutauschen.</p>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-51_Tagungsdokumentation_Mobiltelefone_12.12.2012.pdf - download "Initiates file download">Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Millenium Development Goals and Beyond 2015</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////suedwind-newsletter-kopie-1/</link>
			<description>Neue Power-Point-Präsentation, Januar 2013 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Vortrag von Dr. Pedro Morazán zur Vorstellung der gleichnamigen Studie im Europäischen Parlament</p>
<p class="Trennlinie"><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2013/2013-02_PPP_MDG_beyond_2015.pdf - download "Initiates file download">Download</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDWIND-Newsletter </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////alte-handys-in-der-schublade-zu-suedwind-kopie-1/</link>
			<description>Januar 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Im ersten Newsletter des neuen Jahres informiert SÜDWIND Sie über erschienene und geplante Publikationen, Veranstaltungen und weitere Neuigkeiten.</p>
<p class="Trennlinie">Möchten Sie unseren dreimal jährlich erscheinenden Newsletter per E-Mail erhalten? Dann schicken Sie uns Ihre E-Mail Adresse an <link newsletter@suedwind-institut.de>newsletter@suedwind-institut.de</link> </p>
<link http://www.suedwind-institut.de/index.php?id=221 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Download </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei weitere Publikationen zu deutsch-chinesischen Partnerschaften </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////zwei-weitere-publikationen-zu-deutsch-chinesischen-partnerschaften/</link>
			<description>Dezember 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Publikation „Nichtregierungsorganisationen in China. Ein Tor zu Partnerschaften“ stellt zwei Nicht-Regierungsorganisationen, das „Zentrum für ArbeitsmigrantInnen“ und die Xiamener NGO „Grünes Kreuz“, vor, die im ökologischen bzw. sozialen Bereich in der Millionenmetropole Xiamen tätig sind. Xiamen liegt in der rheinland-pfälzischen Partnerprovinz Fujian. Mit beiden NGO’s steht der Arbeitskreis Fujian-RLP „Keine Partnerschaft ohne Sozialstandards“, in dem SÜDWIND mitarbeitet, seit seiner Reise nach Fuijan im Februar 2012 in Kontakt. Deshalb stellt sich auch dieser Arbeitskreis in der Publikation dar. Mit dieser Publikation will SÜDWIND dazu beitragen, der deutschen Öffentlichkeit die Arbeit chinesischer Nicht-Regierungsorganisationen zu veranschaulichen. 
<p class="Trennlinie">Die achtseitige Publikation steht zum kostenlosen Download zur Verfügung oder kann über info@suedwind-institut.de in gedruckter Form bestellt werden.</p>
<p class="Trennlinie">Die zweite Veröffentlichung ist eine Dokumentation zweier Veranstaltungen, an deren Planung und Durchführung SÜDWIND beteiligt war. Dokumentiert werden ein Workshop für Studierende, junge GewerkschafterInnen und Berufstätige „Nachhaltige Entwicklung. …“, der am 15. November 2012 in Köln stattfand, sowie die gemeinsam mit dem AK Fujian-RLP durchgeführte Tagung „China in Bewegung. Herausforderungen für deutsch-chinesische Partnerschaften“, die am 16. November 2012 in Mainz stattfand. Mit Berichten vom chinesischen Schulalltag gestern und heute, einem Artikel der China-Expertin Dr. Astrid Lipinsky von der Universität Wien und Reflexionen zu Handlungsoptionen auf zivilgesellschaftlicher Ebene ist die Dokumentation auch über den Kreis der Teilnehmenden hinaus von Interesse.</p>
<h3>Downloads:</h3>
<ul><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-47_Nichtregierungsorganisationen_in_China._Ein_Tor_zu_Partnerschaften.pdf - download "Initiates file download">&quot;Nichtregierungsorganisationen in China. Ein Tor zu Partnerschaften&quot;</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-48_Tagungsdokumentation_China_Download.pdf - download "Initiates file download">Partnerschaften in China - eine Tagungsdokumentation</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen  </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////von-der-mine-bis-zum-konsumenten-die-wertschoepfungskette-von-mobiltelefonen-kopie-1-1/</link>
			<description>Neues Fact-Sheet, Dezember 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Nach den Fact-Sheets&nbsp;zu Schokolade und Bananen nimmt das SÜDWIND-Institut die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen unter die Lupe, die vom Abbau der Erze in Minen über die Verarbeitung der Metalle zu einzelnen Komponenten bis hin zur Fertigung der Endgeräte, deren Verkauf und deren Entsorgung reicht. Dabei zeigt sich, dass es auch in der Produktionskette von Mobiltelefonen große Missstände gibt, die dringend behoben werden müssen.</p>
<p class="Trennlinie"> Das Fact-Sheet ist Teil einer Reihe von Publikationen zu Wertschöpfungsketten, die sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer wendet. Neben Mobiltelefonen werden die Produktions- und Lieferwege für <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-28_Von_der_Staude_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download">Bananen</link> und <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-18_Vom_Kakaobaum_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade_download.pdf - download "Initiates file download">Schokolade</link> genauer beleuchtet. Dazu werden auf der SÜDWIND-Website Power-Point Präsentationen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus finden sich hier auch noch weitere Hintergrundstudien.&nbsp;</p>
<p class="Trennlinie">Das Fact-Sheet kann über <link info@suedwind-institut.de>info@suedwind-institut.de</link> bestellt werden. </p>
<h3 class="Trennlinie">Downloads: </h3>
<ul><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-49_Fact-Sheet_Die_Wertschoepfungskette_von_Mobiltelefonen.pdf - download "Initiates file download">Fact-Sheet: Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-41_Von_der_Mine_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Mobiltelefonen.pdf - download "Initiates file download">Studie: Von der Mine bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen</link><br /><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-37_Fact-Sheet_Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download"><br /></link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-37_Fact-Sheet_Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download">Fact-Sheet: Die Wertschöpfunskette von Bananen</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-24_Fact-Sheet_Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade_Online.pdf - download "Initiates file download">Fact-Sheet: Die Wertschöpfungskette von Schokolade</link></li></ul>
<p class="Trennlinie">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Minen , Felder und Fabriken. Der komplexe Weg unserer Alltagsprodukte</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////cocoa-barometer-2012-suedwind-hat-bestandsaufnahme-zur-lage-der-kakaobauern-mitverfasst-kopie-1/</link>
			<description>Neue Taz-Beilage, Dezember 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Viele der in Deutschland verwendeten und konsumierten Rohstoffe, von Nahrungsmitteln bis zu Metallen, stammen aus Entwicklungsländern. Auch viele Endprodukte aus unseren Warenhäusern werden in Entwicklungsländern gefertigt. Immer häufiger werden soziale und ökologische&nbsp; Missstände entlang der Produktionskette bekannt, unter denen die Menschen in den Entwicklungsländern besonders leiden.</p>
<p class="Trennlinie">Südwind hat in diesem Jahr die gesamte Wertschöpfungskette von drei Produkten untersucht: Bananen, Kakao und Mobiltelefonen. Vom Anbau bzw. Abbau des Rohstoffs, der Weiterverarbeitung über den Handel bis zu den Kundinnen und Kunden und letztlich der Entsorgung stellen wir alle Schritte und Beteiligten dar. </p>
<p class="Trennlinie">Bei allen Unterschieden zwischen diesen Produkten und ihren Wertschöpfungsketten zeigt sich, dass auch viele Gemeinsamkeiten bestehen. Mit dieser Ausgabe geben wir einen Einblick in die Wertschöpfungsketten dieser Produkte.</p>
<p class="Trennlinie"><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-46_Taz-Beilage_Wertschoepfungsketten.pdf - download "Initiates file download">Download</link></p>
<p class="Trennlinie">Bestellung der Taz-Beilage über <link info@suedwind-institut.de>info@suedwind-institut.de</link> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cocoa Barometer 2012: SÜDWIND hat Bestandsaufnahme zur Lage der Kakaobauern mitverfasst</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////von-der-mine-bis-zum-konsumenten-die-wertschoepfungskette-von-mobiltelefonen/</link>
			<description>Neue Pressemitteilung, Dezember 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">5.12.2012: In den Niederlanden ist heute das englischsprachige Cocoa Barometer 2012 veröffentlicht worden, an dem SÜDWIND maßgeblich mitgearbeitet hat. Die Studie belegt, dass der größte Teil der Kakaobauern mitsamt ihren Familien unterhalb der Armutsgrenze lebt. Um dem entgegenzuwirken, ist ein umfassender Ansatz erforderlich, der nicht nur die Produktionsmengen je Hektar in den Anbaugebieten erhöht, sondern auch den Bauern ein menschenwürdiges Einkommen ermöglicht.</p>
<p class="Trennlinie">Das Cocoa Barometer 2012 wird von dem Netzwerk Voice* herausgegeben und versucht eine Bestandsaufnahme unterschiedlichster Aktivitäten: Wie ist die Situation der Bauern in den Anbauländern? Welcher Kakao- oder Schokoladenkonzern verfolgt welches Nachhaltigkeitsziel? Welche Staaten wollen Mitverantwortung übernehmen für die Lieferkette von Schokolade? Welche regierungsunabhängigen Initiativen wollen die Situation verbessern? Und wie viel zertifizierte Schokolade wird künftig im Laden zu kaufen sein?</p>
<p class="Trennlinie">Zentraler Befund der Studie: Die meisten Kakao anbauenden Kleinbauernfamilien in den Hauptproduktionsländern Westafrikas, darunter an erster Stelle die Elfenbeinküste und Ghana, Leben weiterhin von Einkommen weit unterhalb der Armutsgrenze.</p>
<p class="Trennlinie">Derzeit ist allerdings viel Bewegung auf dem Markt. Werden die Pläne der Zertifizierungsorganisationen und einer Reihe von Unternehmen tatsächlich wie geplant umgesetzt, könnte die Menge nachhaltig produzierten Kakaos, dessen Herkunft über Zertifikate nachgewiesen wird, bis zum Jahr 2020 massiv auf rund die Hälfte der Weltproduktion steigen.</p>
<p class="Trennlinie">Allerdings wird genau zu überprüfen sein, ob dies zu einer dauerhaften Verbesserung der Lebenssituation der Bauern führt. Angesichts stark schwankender Weltmarktpreise wird in der Studie eine verstärkte Debatte darüber gefordert, wie ein menschenwürdiges Einkommen der Bauern sichergestellt werden kann. Die derzeit stark im Mittelpunkt vieler Projekte stehende Steigerung der Produktivität der Bauern, die zu wesentlich höheren Erträgen je Hektar führen soll, wird alleine nicht ausreichen. Daher beinhalten viele Projekte bereits eine Ausbildung der Bauern, damit diese noch weitere Früchte anbauen können (Diversifizierung). Die Wirksamkeit dieser Projekte muss überprüft werden. Doch auch der Frage, wie hoch der Weltmarktpreis für Kakao sein muss, damit sich dessen Produktion für die Bauern lohnt, wird sich die Industrie ihre Dauer nicht verschließen können.</p>
Weitere Informationen auf <link http://www.cocoabarometer.org>www.cocoabarometer.org</link> oder bei:
<p class="Trennlinie">Friedel Hütz-Adams, Südwind-Institut, <link huetz-adams@suedwind-institut.de>huetz-adams@suedwind-institut.de</link>, Tel.: 0151-21 10 89 92</p>
<p class="Trennlinie">Schweiz: Andrea Hüsser, Konsumexpertin der Erklärung von Bern, <link andrea.huesser@evb.ch>andrea.huesser@evb.ch</link>, Tel.: +44 277 70 10</p>
Holland: Antonie Fountain, Stop The Traffik, <link antonie@cocoabarometer.org>antonie@cocoabarometer.org</link>, Tel.: +31624276517
Beatrice Moulianitaki, Solidaridad, <link beatrice.moulianitaki@solidaridad.nl>beatrice.moulianitaki@solidaridad.nl</link> 
Rudolf Scheffer, Oxfam Novib, <link Rudolf.Scheffer@oxfamnovib.nl>Rudolf.Scheffer@oxfamnovib.nl</link>&nbsp; 
Catherine van der Wees, Hivos, <link c.v.d.wees@hivos.nl>c.v.d.wees@hivos.nl</link> &nbsp; 
<p class="Trennlinie">Jos Hendriks/Julie Schouten, FNV Bondgenoten, <link j.hendriks@bg.fnv.nl>j.hendriks@bg.fnv.nl</link>, <link j.schouten@bg.fnv.nl>j.schouten@bg.fnv.nl</link> </p>
<p class="Trennlinie">Belgien: Marieke Poissonnier, Oxfam Wereldwinkels, <link marieke.poissonnier@oww.be>marieke.poissonnier@oww.be</link></p>
<p class="Trennlinie">* Voice (Oxfam Wereldwinkels, FNV Bondgenoten, Erklärung von Bern, Südwind-Institut, Stop The Traffik, Oxfam Novib) mit Solidaridad und Hivos</p>
<h3>Downloads:</h3>
<ul><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_22_Cocoa_Barometer.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-44_Cocoa_Barometer_2012.pdf - download "Initiates file download">Cocoa Barometer 2012</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-44_Cocoa_Barometer_2012_Niedrige_Aufl%C3%B6sung.pdf - download "Initiates file download">Cocoa Barometer 2012 (niedrige Auflösung)</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-44_Cocoa_Barometer_2012_Druckfreundlich.pdf - download "Initiates file download">Cocoa Barometer 20212 (Druckversion)</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-44_Cocoa_Barometer_2012_Literaturliste.pdf - download "Initiates file download">Literaturliste</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Mine bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////von-der-mine-bis-zum-konsumenten-die-wertschoepfungskette-von-mobiltelefonen-kopie-1/</link>
			<description>Neue Studie, November 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Siegburg, 27.11.2012: Nach den Studien zu Schokolade und Bananen nimmt das SÜDWIND-Institut in einer neuen Studie die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen unter die Lupe, die vom Abbau der Erze in Minen über die Verarbeitung der Metalle zu einzelnen Komponenten bis hin zur Fertigung der Endgeräte, deren Verkauf und deren Entsorgung reicht. Dabei zeigt sich, dass es auch in der Produktionskette von Mobiltelefonen große Missstände gibt, die dringend behoben werden müssen.</p>
<p class="Trennlinie">Bereits vor mehr als zehn Jahren wurden der Abbau und der Handel mit einem Metall namens Tantal, das in jedem Mobiltelefon zu finden ist, mit der Finanzierung des Krieges im Osten des Kongos in Verbindung gebracht. „Doch auch bei der Förderung von Metallen wie Kupfer oder Aluminium gibt es große Probleme. Besonders schlecht sind die Bedingungen beim Abbau von Kobalt, ohne das die derzeit verwendeten Akkus der Mobiltelefone nicht funktionieren würden“, stellt der Autor Friedel Hütz-Adams fest.</p>
<p class="Trennlinie">Die Probleme liegen jedoch nicht nur im Rohstoffabbau und -handel. Zurzeit stehen insbesondere die Marktführer Apple und Samsung wegen der Arbeitsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben, wie der chinesischen Fabrik Foxconn, in Kritik. „Doch auch die anderen Hersteller kaufen größtenteils Komponenten oder fertige Mobiltelefone, die unter den gleichen Bedingungen hergestellt wurden wie die Produkte der Marktführer“, so Friedel Hütz-Adams.</p>
<p class="Trennlinie">Die Hersteller der Mobiltelefone verweisen bei der Kritik auf komplexe Beschaffungsketten. Doch die lange Wertschöpfungskette entlässt die Unternehmen nicht aus der Verantwortung für ihre Zulieferer. Bei der Analyse zeigt sich, dass mit den verschiedenen Produktionsstufen, den Netzbetreibern und auch den Kundinnen und Kunden unterschiedliche Instanzen für die Behebung der Missstände mitverantwortlich sind. Letztendlich werden alle Beteiligten der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten müssen, um die Herstellungsbedingungen nachhaltig zu verbessern.</p>
<p class="Trennlinie">Die Studie steht <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-41_Von_der_Mine_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Mobiltelefonen.pdf - download "Initiates file download">hier</link> zum Download bereit oder kann unter <link info@suedwind-institut.de - mail "Opens window for sending email">info@suedwind-institut.de</link> bestellt werden. </p>
<p class="Trennlinie">Kontakt: Friedel Hütz-Adams, Tel. 02241-26 609 15, E-Mail: <link huetz-adams@suedwind-institut.de>huetz-adams@suedwind-institut.de</link>&nbsp;</p>
<p class="Trennlinie"> Die Studie ist Teil einer Reihe von Publikationen zu Wertschöpfungsketten, die sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer wendet. Neben Mobiltelefonen werden die Produktions- und Lieferwege für <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-28_Von_der_Staude_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download">Bananen</link> und <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-18_Vom_Kakaobaum_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade_download.pdf - download "Initiates file download">Schokolade</link> genauer beleuchtet. Ergänzt wird dies durch eine Reihe kurzer Fact-Sheets zu diesen Themen, die als Grundlage für die Gestaltung von Unterrichtsstunden dienen können. Dazu werden auf der SÜDWIND-Website Power-Point Präsentationen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus finden sich dort zu allen genannten Themen auch noch weitere Hintergrundstudien.</p>
<h3>Downloads:</h3>
<ul><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_21_WSK_Mobiltelefone.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-41_Von_der_Mine_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Mobiltelefonen.pdf - download "Initiates file download">Studie</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China in Bewegung. Rheinland-Pfalz braucht bessere Koordination der Fujian-Partnerschaft</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////china-in-bewegung-rheinland-pfalz-braucht-bessere-koordination-der-fujian-partnerschaft/</link>
			<description>Neue Pressemitteilung, November 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Am 16.11.2012 fand eine Tagung des Arbeitskreises &quot;Rheinland-Pfalz - Fujian&quot; zu den Herausforderungen deutsch-chinesischer Partnerschaften viel Zuspruch von AkteurInnen aus diesem Bereich. Die Tagung machte Hoffnung auf eine stärkere Einbindung zivilgesellschaftlicher Gruppen in die bestehende Fujian-Partnerschaft des Landes. </p>
<p class="Trennlinie">Nach der Vorführung des für den deutschen Menschenrechtsfilmpreis nominierten <link http://www.youtube.com/watch?v=8s2MvbQ-kRA&feature=youtu.be - external-link-new-window "Opens external link in new window">Dokumentarfilms &quot;Bewegung in China - Das Problem der Arbeitsmigration in Fujian&quot;</link>, der anlässlich einer Reise nach Fujian im Februar 2012 produziert wurde, reflektierte die China-Expertin Dr. Astrid Lipinsky vom Institut für Ostasienwissenschaften an der Universität Wien die spezifischen Auswirkungen der ökonomischen Entwicklung auf die Situation der Frauen in China. Dabei stellte sie die Probleme und Chancen der Entwicklung dar, machte aber deutlich, dass insbesondere die Arbeitsmigrantinnen am wenigsten von der ökonomischen Entwicklung profitieren. </p>
<p class="Trennlinie">Am Beispiel der Themenfelder Umwelt, Frauen, Jugend / Bildung und betriebliche Interessenvertretung wurden die Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements in Arbeitsgruppen vertiefend diskutiert. Diese Themenfelder bildeten auch die Diskussionsgrundlage der anschließenden Podiumsdiskussion. </p>
<p class="Trennlinie">Ziel der Tagung war es, eine bessere Einbindung zivilgesellschaftlicher Gruppen, die an Fragen sozialer und ökologischer Entwicklung in China und Deutschland interessiert sind, in die Partnerschaft zu erreichen. Dies wurde bei einem Podiumsgespräch zwischen Dr. Gottfried Jung (Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz), dem DGB-Landesvorsitzenden Dietmar Muscheid (DGB Rheinland-Pfalz) und Dr. Sabine Ferenschild (AK RLP-Fujian / Institut SÜDWIND) diskutiert. </p>
<p class="Trennlinie">Dabei forderte Dr. Ferenschild die Ergänzung der Partnerschaftsvereinbarung mit Fujian um eine zivilgesellschaftliche Komponente und machte deutlich, dass die Koordination der Partnerschaftsarbeit ausgebaut und transparenter gestaltet werden müsste. In Sachen Koordinierungsstelle herrschte Einigkeit auf dem Podium und beim Publikum: &quot;Das Land müsse - auch im Vergleich zur Ruanda-Partnerschaft - mehr in die Koordination verschiedener Aktivitäten, gerade auch aus dem zivilgesellschaftlich Spektrum, investieren&quot;, war sich das Podium einig. </p>
<p class="Trennlinie">Der Vorsitzende der Rheinland-Pfälzischen Fujian-Gesellschaft, Graf Detlof von Borries, stimmte dem zu. Strittig blieb die Frage der Anbindung einer solchen Koordination (bei der Rheinland-Pfalz-Akademie in Fuzhou einerseits, dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz oder einer seiner Mitgliedsorganisationen andererseits?). Zudem schränkte Dr. Jung ein, dass diese Entscheidung nicht allein vom Wirtschaftsministerium getroffen werden könne, sondern mit der Staatskanzlei geklärt werden müsse. Er werde die Thematik auf jeden Fall in das Wirtschafts-ministerium einbringen und plädierte zudem dafür, dass Städtepartnerschaften im Bereich der zivilgesellschaftlichen Beteiligung ausgebaut werden sollten. </p>
<p class="Trennlinie">Zum Abschluss machte Gabriele Weber vom DGB in Koblenz und Vertreterin des DGB Rheinland-Pfalz im AK RLP-Fujian noch einmal deutlich, dass ein Ausbau der Partnerschaft um die zivilgesellschaftliche Komponente, die in Zeiten einer sich verschärfenden Globalisierung notwendig sei, nur mit finanzieller Unterstützung der Landesregierung geschehen könne. Der AK RLP-Fujian werde dazu &quot;weiter an die entsprechenden Institutionen herantreten und hofft, ähnliche Prozesse auch in anderen Bundesländern unterstützen zu können&quot;. </p>
<p class="Trennlinie">Weitere Informationen zum AK RLP-Fujian unter <link http://www.ak-rlp-fujian.de>www.ak-rlp-fujian.de</link></p>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_20_Fujian-Tagung.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsrechtsverstöße in Indonesien. Was können Investoren tun?</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////arbeitsrechtsverstoesse-in-indonesien-was-koennen-investoren-tun/</link>
			<description>Neue Studie, November 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">SÜDWIND hat in Zusammenarbeit mit der indonesischen Nichtregierungs-organisation „Trade Union Rights Center“ (TURC) und der „Sedane Labour Information Organisation“ (LIPS) die aktuelle Situation der indonesischen ArbeiterInnen in fünf Zulieferfabriken der Aktiengesellschaften Adidas, Nike, Inditex/Zara, H&amp;M und Esprit vor Ort untersucht.</p>
<p class="Trennlinie">Anhand aktueller Befragungen indonesischer TextilarbeiterInnen beleuchtet diese Studie die heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen indonesischer TextilarbeiterInnen und arbeitet heraus, welche Strategien Investoren und VertreterInnen zivilgesellschaftlicher Organisationen entwickeln können, um sich für eine Verbesserung ihrer Lebensumstände einzusetzen.</p>
<p class="Trennlinie">Es zeigt sich, dass auch nach jahrzehntelangen Bemühungen die Situation der ArbeiterInnen prekär bleibt. „Viele zum Teil erzwungene Überstunden, kaum erreichbare Zielvorgaben und Hungerlöhne prägen noch immer den Alltag von Hundertausenden von TextilarbeiterInnen in Indonesien, auch in jenen Zuliefer-betrieben, die für Premiummarken wie Adidas und Nike fertigen.“, so Antje Schneeweiß in der Studie. Die Aussagen der ArbeiterInnen stehen nach wie vor in direktem Gegensatz zu denen der Unternehmen, die z.B. angeben, dass in ihren Zulieferfabriken nicht mehr als 60 Stunden pro Woche gearbeitet wird.</p>
<p class="Trennlinie">Im Rahmen der Vorstellung dieser Studie haben wir einen Vertreter von TURC nach Deutschland eingeladen: Zwischen dem 5. und 17.11. stellt Ari L. Pratama in mehreren Städten die Ergebnisse der Untersuchungen in Indonesien vor.</p>
<p class="Trennlinie">Weitere Informationen zur Reise von Ari L. Pratama finden Sie in der linken Spalte unter &quot;Aktuelle Termine&quot;.</p>
<p class="Trennlinie">Die Studie kann über <link info@suedwind-institut.de - mail "Opens window for sending email">info@suedwind-institut.de</link> bestellt oder auf unserer Website heruntergeladen werden. </p>
<p class="Trennlinie">Kontakt: Antje Schneeweiß, E-Mail: <link schneeweiss@suedwind-institut.de>schneeweiss@suedwind-institut.de</link>, Tel.: 02241- 26 609 17</p>
<h3>Downloads:</h3>
<ul><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-39_Arbeitsrechtsverstoesse_in_Indonesien._Was_koennen_Investoren_tun_Download.pdf - download "Initiates file download">Studie</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_19_Arbeitsrechtsverstoesse_in_Indonesien_und_Besuch_von_Ari_Patrama.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf der Suche nach dem sauberen Gold: Kleinbergbau von Gold in Peru und DR Kongo</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////auf-der-suche-nach-dem-sauberen-gold-kleinbergbau-von-gold-in-peru-und-dr-kongo/</link>
			<description>Neue Pressemitteilung, September 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Bonn/Siegburg, 27. September 2012: <br />Für ein gemeinsames Projekt von SÜDWIND und BICC sind Forscherinnen und Forscher in die Demokratische Republik Kongo und nach Peru gereist, um dort in den Schürfgebieten zu untersuchen, welche Maßnahmen den Kleinschürfern helfen, ihre Existenz im zum Teil Konflikt geprägten Umfeld zu sichern und gleichzeitig die sozialen und ökologischen Standards im Bergbau zu verbessern. Die Ergebnisse liegen nun in Form von BICC brief 46 in Deutsch und Französisch vor. </p>
<p class="Trennlinie">Der Preis von Gold ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies hat dazu geführt, dass die Zahl der Kleinschürfer in diesem Sektor weltweit erheblich gewachsen ist. Sie arbeiten häufig unter sehr schlechten ökologischen und sozialen Bedingungen. Zudem sind in Konfliktländern die Minengebiete zum Teil unter der Kontrolle bewaffneter Gruppen oder es befinden sich ehemalige Kämpfer unter den Kleinschürfern. Regulierungsansätze durch Regierungen,<br />Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen, die die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards bei der Förderung von Gold garantieren sollen, sind erst im Aufbau.</p>
<p class="Trennlinie">Vor diesem Hintergrund haben das BICC und SÜDWIND in Schürfgebieten Perus und der DR Kongo untersucht, welche Organisationsformen von Kleinschürfern dazu beitragen können, soziale und ökologische Verbesserungen im Goldabbau durch Kleinschürfer durchzusetzen, und ob Zertifizierungsprozesse ebenfalls ein positiver Ansatz sind. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes, das von Misereor, dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW (SUE) sowie der Stiftung Internationale Begegnung der<br />Sparkasse in Bonn gefördert wurde, liegen nun in Form von BICC brief 46 vor.</p>
<p class="Trennlinie">Der erste Teil von BICC brief 46 vermittelt einen Überblick über den Weltmarkt für Gold und damit zusammenhängende Entwicklungen des Kleinbergbaus. Er stellt darüber hinaus bestehende Ansätze für die Verbesserung der Lebensbedingungen im Goldbergbau vor. Anschließend analysieren Länderstudien die politischen Rahmenbedingungen, die sozioökonomischen Verhältnisse im Kleinbergbau sowie bestehende Zertifizierungs- und Organisierungsversuche in Regionen Perus und der DR Kongo. Der Schlussteil führt die Ergebnisse der Länderstudien zusammen und bewertet die Potenziale verschiedener Maßnahmen, um die Lebensbedingungen im Kleinbergbau zu verbessern.</p>
<p class="Trennlinie">BICC brief 46 ist in Deutsch und Französisch erschienen; eine spanische Ausgabe ist in Arbeit.</p>
<p class="Trennlinie"><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-33_Auf_der_Suche_nach_dem_Sauberen_Gold_BICC_brief.pdf - download "Initiates file download">BICC brief 46: Auf der Suche nach dem sauberen Gold: Kleinbergbau von Gold in Peru und DR Kongo</link><br /> </p>
<p class="Trennlinie"><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/Publikationen_Franz%C3%B6sisch/2012-34_A_la_recherche_de_l_or_propre_BICC_brief.pdf - download "Initiates file download">BICC brief 46: À la recherche de l’or propre: l’exploitation artisanale de l’or au Pérou et en RD Congo</link></p>
Weitere Informationen:
Friedel Hütz-Adams, Wissenschaftlicher Mitarbeiter SÜDWIND,<br />Tel.: +49(0)2241/259735, E-Mail: <link huetz-adams@suedwind-institut.de>huetz-adams@suedwind-institut.de</link>
<p class="Trennlinie">Susanne Heinke, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, <br />Tel.: +49(0)228/911 96-44 / -0, E-Mail: <link pr@bicc.de>pr@bicc.de</link>&nbsp;</p>
<p class="Trennlinie"><link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_17_Auf_der_Suche_nach_dem_sauberen_Gold_BICC_brief.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link></p>

<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Staude bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Bananen</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////von-der-staude-bis-zum-konsumenten-die-wertschoepfungskette-von-bananen/</link>
			<description>Neue Studie, September 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Die neue SÜDWIND-Studie erläutert die Wertschöpfungskette von Bananen. Diese sind nach Äpfeln das zweitbeliebteste Obst in Deutschland. Zugleich herrschen allerdings zum Teil erhebliche Missstände in den Anbaugebieten, da die sozialen und ökologischen Bedingungen auf den Plantagen oftmals problematisch sind. Um dies zu beheben, so das Ergebnis der Studie, werden alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten müssen.</p>
<p class="Trennlinie">Bevor Bananen die Kundinnen und Kunden in den deutschen Supermärkten erreichen, haben sie eine weite Reise hinter sich, da die Pflanze nur in den Tropen und Subtropen wächst. Durch das Überangebot an Bananen auf dem Weltmarkt herrscht ein harter Preiskampf zwischen einer Hand voll multinationaler Produzenten, die den Anbau und den Handel dominieren. Dieser Preiskampf wird dadurch verschärft, dass der Bananenmarkt in Deutschland hart umkämpft ist. Die Supermarktketten wollen die Kundinnen und Kunden mit Sonderangeboten die Geschäfte locken.</p>
<p class="Trennlinie">„Eine Folge des Preiskampfes sind niedrige Löhne der Beschäftigten auf den Plantagen. In vielen Anbauregionen werden zudem Gewerkschaften unterdrückt, die die Arbeitsbedingungen verbessern und höhere Löhne durchsetzen wollen“, so Friedel Hütz-Adams, Bananenexperte bei SÜDWIND. „Ein weiteres massives Problem ist der Einsatz großer Mengen Pestizide in vielen Anbaugebieten. Dies geschieht oft ohne Rücksicht auf die Arbeiterinnen und Arbeiter“, so Hütz-Adams weiter.</p>
<p class="Trennlinie">Verbesserungen werden sich nur erreichen lassen, wenn die großen Bananenkonzerne, Transportunternehmen und der Einzelhandel diese länderübergreifend durchsetzen wollen. Neben höheren Löhnen ist der Ausbau sozialer Sicherungssysteme erforderlich, die auch die Migrantinnen und Migranten aus Nachbarländern erfassen müssen, die häufig einen großen Teil der auf den Plantagen Beschäftigten stellen. Auch der Schutz der Beschäftigten vor den Wirkungen der Pestizide muss durchgesetzt werden.</p>
<p class="Trennlinie">Die Studie kann <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-28_Von_der_Staude_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download">hier</link> heruntergeladen oder über <link info@suedwind-institut.de>info@suedwind-institut.de</link> bestellt werden. </p>
<p class="Trennlinie">Kontakt: Friedel Hütz-Adams, Tel. 02241-259-735, E-Mail: <link huetz-adams@suedwind-institut.de>huetz-adams@suedwind-institut.de</link> </p>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_16_Von_der_Staude_bis_zum_Konsumenten.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link> | <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-28_Von_der_Staude_bis_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download">Download der Studie </link>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-37_Fact-Sheet_Die_Wertschoepfungskette_von_Bananen_Download.pdf - download "Initiates file download">Fact-Sheet zur Wertschöpfungskette von Bananen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SÜDWIND stellt Bildungs- und Aktionsmaterialien zu Partnerschaften mit China vor </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////partnerschaften-mit-china-handlungsmoeglichkeiten-fuer-die-zivilgesellschaft-kopie-1/</link>
			<description>Neue Pressemitteilung, September 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">Siegburg, den 3. September 2012: Mit zwei neuen Materialien, einer Handreichung und einer Power Point Präsentation, hat das Institut SÜDWIND ein umfangreiches Paket von Bildungs- und Aktionsmaterialien zu Partnerschaften mit China fertiggestellt.</p>
Das gesamte Paket besteht aus
<ul><li>der <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-08_China_in_Bewegung.pdf - download "Initiates file download">Broschüre</link> „China in Bewegung. Herausforderungen für deutsch-chinesische Partnerschaften“, 64 Seiten, Siegburg, April 2012,</li><li>der <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-14_Ausstellung_China_in_Bewegung.pdf - download "Initiates file download">Ausstellung</link> „China in Bewegung. Herausforderungen für deutsch-chinesische Partnerschaften“, 9 Rollups, Verleih: SÜDWIND,</li><li>dem <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-14_Flyer_Ausstellung_China_in_Bewegung_Final.pdf - download "Initiates file download">Flyer</link> zur Ausstellung „China in Bewegung. Herausforderungen für deutsch-chinesische Partnerschaften“,</li><li>der <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-27_Partnerschaften_mit_China._Handlungsmoeglichkeiten_fuer_die_Zivilgesellschaft.pdf - download "Initiates file download">Handreichung</link> „Partnerschaften mit China. Handlungsmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft“, 8 Seiten, Siegburg, September 2012,</li><li>der <link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-31_PPP_China_in_Bewegung.pdf - download "Initiates file download">Power Point Präsentation</link> „China in Bewegung. Herausforderungen für deutsch-chinesische Partnerschaften“, 38 Folien,</li><li>und dem <link http://www.ak-rlp-fujian.de/migration.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Film</link> „Bewegung in China. Das Problem der Arbeitsmigration in Fujian“, 20 Min., gemeinsam mit dem Bündnis RLP-Fujian „Keine Partnerschaft ohne Sozialstandards“.</li></ul>
<p class="Trennlinie">Anliegen der Arbeit von SÜDWIND zu den China-Partnerschaften in Deutschland ist es, die Fragen der nachhaltigen Entwicklung, der sozialen Sicherheit und der Arbeitsbedingungen als Thema in den vielfältigen deutsch-chinesischen Beziehungen zu verankern bzw. zur Sprache zu bringen. </p>
<p class="Trennlinie">Mit der jüngsten Handreichung wie auch mit den zuvor erschienen Materialien will SÜDWIND insbesondere das Engagement zivilgesellschaftlicher Gruppen stärken, ohne das soziale Themen voraussichtlich eine Randerscheinung in den deutsch-chinesischen Beziehungen bleiben werden. „Die Entwicklung zivilgesell-schaftlichen Engagements in China bietet neue Chancen für die Beteiligung zivilgesellschaftlicher Gruppen in Deutschland an den Partnerschaften“, so die SÜDWIND-Mitarbeiterin und Expertin für China-Partnerschaften, Dr. Sabine Ferenschild. „Diese Beteiligung muss allerdings von den Gruppen – zum Teil gegen Widerstände aus Politik und Wirtschaft – eingefordert werden.“</p>
<p class="Trennlinie">Alle Materialien finden Sie auch auf der SÜDWIND-Website zum kostenlosen Download oder können bei SÜDWIND bestellt werden. Bei Interesse wenden Sie sich für Veranstaltungstermine gerne an SÜDWIND.</p>
<p class="Trennlinie">Kontakt: Dr. Sabine Ferenschild, SÜDWIND e.V., Lindenstr. 58-60, 53721 Siegburg, Tel.: 0 22 41 – 25 95 30, Mail: <link ferenschild@suedwind-institut.de>ferenschild@suedwind-institut.de</link> </p>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012_PM_15_Pressemitteilung_Chinamaterialien.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wertschöpfungskette von Schokolade</title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////vom-kakaobaum-bis-zum-konsumenten-die-wertschoepfungskette-von-schokolade-kopie-1/</link>
			<description>Neues Fact-Sheet, Juni 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie">SÜDWIND hat in einer im Mai 2012 veröffentlichten Studie die Wertschöpfungskette von Schokolade analysiert.</p>
<p class="Trennlinie">Die Studie belegt, dass viele Kakaobauern unter der Armutsgrenze leben und Kinderarbeit weit verbreitet ist. Zugleich bildet der Preis für Kakao nur einen kleinen Teil der Kosten für die Produktion von Schokolade. Vor allem in den westafrikanischen Kakaoanbaugebieten ist die Lebenssituation des Großteils der Kakaoanbauer sehr schlecht. Von dort stammen mehr als 90 % des in Deutschland konsumierten Kakaos. </p>
<p class="Trennlinie">Ergänzend zur Studie haben wir nun ein Fact-Sheet veröffentlicht, das die wesentlichen Punkte zusammenfasst und auch für die Verwendung im Schulunterricht geeignet ist. </p>
<p class="Trennlinie">Das Fact-Sheet kann kostenlos gegen Versandkosten unter <link info@suedwind-institut.de>info@suedwind-institut.de</link> bestellt werden.&nbsp; </p>
<h3>Downloads:</h3>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012_PM_14_Fact-Sheet_zur_Wertsch%C3%B6pfungskette_von_Schokolade.pdf - download "Initiates file download">Informationen </link>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-24_Fact-Sheet_Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade_Online.pdf - download "Initiates file download">Fact-Sheet </link>
<link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-18_Vom_Kakaobaum_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade_download.pdf - download "Initiates file download">Studie &quot;Vom Kakaobaum bis zum Konsumenten&quot;</link>
<h3>Kontakt:</h3>
<ul><li>Friedel Hütz-Adams</li><li>Tel.: +49 (0)2241-259 735</li><li>E-Mail: <link huetz-adams@suedwind-institut.de - - "Opens window for sending email">huetz-adams@suedwind-institut.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Kakaobaum bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Schokolade </title>
			<link>http://www.suedwind-institut.de/aktuelles-hauptspalte-details/datum////vom-kakaobaum-bis-zum-konsumenten-die-wertschoepfungskette-von-schokolade/</link>
			<description>Neue Studie, Mai 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Trennlinie"><i>Siegburg, 14.05.2012:</i> SÜDWIND analysiert in einer heute veröffentlichten Studie die Wertschöpfungskette von Schokolade. Viele Kakaobauern leben unter der Armutsgrenze und Kinderarbeit ist weit verbreitet. Zugleich bildet der Preis für Kakao nur einen kleinen Teil der Kosten für die Produktion von Schokolade. Daher fordert SÜDWIND die deutschen Kakao- und Schokoladenproduzenten auf, mehr in transparente Beschaffungsketten zu investieren und sicherzustellen, dass der Rohkakaopreis den Bauern ein menschenwürdiges Leben ermöglicht.</p>
<p class="Trennlinie">In den vergangenen Jahrzehnten ist der reale Preis von Kakao gesunken. Im gleichen Zeitraum ist in Deutschland gemessen an der Kaufkraft Schokolade immer billiger geworden und die konsumierte Menge stieg massiv an. „Getrübt wird die Freude über die preiswerte Schokolade durch Berichte über schlechte Lebensbedingungen der Menschen, die Kakao anbauen. Vor allem in den westafrikanischen Kakaoanbaugebieten ist die Lebenssituation des größten Teils der Kakaoanbauer sehr schlecht. Von dort stammen mehr als 90 % des in Deutschland konsumierten Kakaos“, so Friedel Hütz-Adams, Kakaoexperte des SÜDWIND-Instituts. </p>
<p class="Trennlinie">Um herauszufinden, wer im Kakaosektor Verantwortung für Missstände übernehmen muss, wird in der Studie die Wertschöpfungskette der Schokolade erläutert. Die Analyse zeigt, dass in den verschiedenen Produktionsstufen der Schokolade unterschiedliche Instanzen den Markt dominieren. Beim Anbau sind dies rund 5,5 Mio. nicht organisierte Kleinbauern, in den weiteren Verarbeitungsstufen jeweils eine Hand voll multinationaler Unternehmen. </p>
<p class="Trennlinie">„Die Analyse belegt, dass eine Verbesserung der Situation in den Kakaogebieten nur zu sehr geringen Preiserhöhungen in der Produktionskette führen würde. Eine durchschnittliche Tafel Vollmilchschokolade enthält lediglich Kakao im Wert von rund sechs Cent und bei den derzeitigen Zertifizierungsansätzen liegt der Aufpreis für Schokolade aus nachhaltiger Produktion derzeit bei rund einem Cent pro Tafel“, so Hütz-Adams weiter.</p>
<p class="Trennlinie">Letztendlich werden alle Beteiligten der Wertschöpfungskette und die Regierungen der Anbauländer zusammenarbeiten müssen, um die Situation der Bauern zu verbessern. Hütz-Adams sieht die deutsche Branche in der Pflicht: „Aufgrund ihrer Machtpositionen kommt den Unternehmen in den Verbraucherländern eine große Verantwortung zu. Dies gilt insbesondere für die in Deutschland operierenden Anbieter, die den weltweit zweitgrößten Schokoladenmarkt versorgen und zudem große Mengen ihrer Erzeugnisse exportieren.“</p>
<p class="Trennlinie">Die Studie ist Teil einer Reihe von Publikationen zu Wertschöpfungsketten, die sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer wendet. Neben Kakao werden die Produktions- und Lieferwege für Bananen und Mobiltelefone genauer beleuchtet. Ergänzt wird dies durch eine Reihe von kurzen Fact-Sheets zu diesen Themen, die als Grundlage für die Gestaltung von Unterrichtsstunden dienen können. Dazu werden auf der SÜDWIND-Website Power-Point Präsentationen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus finden sich dort zu allen genannten Themen auch noch weitere Hintergrundstudien.</p>
<h3>Kontakt:</h3>
<ul><li>Friedel Hütz-Adams</li><li>Tel.: +49 (0)2241-259 735</li><li>E-Mail: <link huetz-adams@suedwind-institut.de - - "Opens window for sending email">huetz-adams@suedwind-institut.de</link></li></ul>
<h3>Dokumente:</h3>
<ul><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Pressemitteilungen/2012-PM_10_Vom_Kakaobaum_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade.pdf - - "Initiates file download">Pressemitteilung</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012/2012-18_Vom_Kakaobaum_zum_Konsumenten._Die_Wertschoepfungskette_von_Schokolade_download.pdf - download "Initiates file download">Studie</link></li><li><link fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/2012_Inhalt/2012-18_Inhalt_Vom_Kakaobaum_bis_zum_Konsumenten_online.pdf - download "Initiates file download">Inhalt</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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