Publikationen

Dicussion: What is a Gender Transformative OSH Approach?

Art.-Nr.: 2022-23

Year of publication: 2022

What is a gender transformative OSH approach? A scheme for the footwear and garment sectors.

 

(Jiska Gojowczyk, PhD; Jannika Matthias, 8 pages)

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Forderungen und Argumente für ein starkes EU-Lieferkettengesetz

Art.-Nr.: 2022-13

Erscheinungsjahr: 2022

Schutz der Menschenrechte und eine globale nachhaltige Entwicklung: Die Europäische Union hat sich verpflichtet, zu diesen Zielen beizutragen. Im Angesicht der aktuellen Krisen sind diese Ziele wichtiger denn je. Doch viel zu oft stehen europäische Unternehmen für das Gegenteil: Mit skrupellosen Geschäftspraktiken tragen sie maßgeblich zu gefährlichen Arbeitsbedingungen, ausbeuterischer Kinderarbeit und zerstörten Regenwäldern auf der Welt bei. Viel zu oft müssen Menschen und Umwelt für die Profite von Konzernen aus Europa zahlen.

Es ist an der Zeit, dass Europa Verantwortung übernimmt und ein wirksames EU-Lieferkettengesetz beschließt: So kann Europa für unseren Planeten und seine Menschen einen echten Unterschied machen. Wir sind ein Bündnis aus mehr als 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen. In Deutschland haben wir bereits ein Lieferkettengesetz erkämpft. Aufgrund des Widerstands der Wirtschaftslobby hat es aber noch Schwächen und Lücken. Deshalb brauchen wir ein umso stärkeres EU-Lieferkettengesetz, das europaweit verpflichtende Menschenrechts- und Umweltstandards für Unternehmen schafft. Liebes Europa, yes EU can!

(Eva-Maria Reinwald und Uwe Kleinert, 32 Seiten)

 

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Nachhaltige unternehmerische Sorgfaltspflicht: Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission

Art.-Nr.: 2022-11

Erscheinungsjahr: 2022

Der am 23. Februar 2022 von der EU-Kommission veröffentlichte Vorschlag für eine nachhaltigeunternehmerische Sorgfaltspflicht, kurz für ein EU-Lieferkettengesetz, ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer Wirtschaft, bei der Mensch und Umwelt im Mittelpunkt stehen. Ziel der Kommission ist es, den Schutz der Menschenrechte und der Umwelt in Wertschöpfungsketten von europäischen Unternehmen zu verbessern und ein Level Playing Field im EU-Binnenmarkt zu schaffen.

 

(Ulrike Lohr u.a. 39 Seiten)

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Dicussion: How to move closer towards sustainable leather value chains

Art.-Nr.: 2022-10

Year of publication: 2022

There is no product that is “100 percent sustainable”. As the term sustainable development suggests, the concept arguably suits processes better than products, and as of today, there is no finish line to be seen in the sustainability journey.

What is considered sustainable also depends on the perceived alternatives. Those alternatives and perceptions change over time, with new learnings, best practices, visions. This text is meant to trigger debate and to assist actors in the leather industry in perceiving new alternatives. Designers can use this text as a source of information, as food for thought, and as basis for action.

(Jiska Gojowczyk, PhD; Pradeeban Ravi;  10 pages)

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Factsheet: Zertifiziert - und dann ist alles gut? Ein Update

Art.-Nr.: 2022-09

Erscheinungsjahr: 2022

Auch in der Baumwollsaison 21/22 unterschieden sich die Arbeitsbedingungen auf konventionellen und Fairtrade-Farmen nicht wesentlich.

Die Interviews in der Saison 202/21 hatten gezeigt, dass die Mehrheit der Baumwollpflücker*innen als Tagelöhner*innen arbeitete und meist nicht die gesetzlichen Mindestlöhne erhielt. Außerdem berichteten die Befragten von Kinderarbeit auf den Feldern. In der letzten Saison starteten SÜDWIND und das CLRA nun eine erneute Befragung.

(Sabine Ferenschild, 4 Seiten)

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Factsheet: Bio-Baumwolle: Die nachhaltige Alternative

Art.-Nr.: 2022-08

Erscheinungsjahr: 2022

Der Baumwollanbau ist mit Blick auf Umweltauswirkungen nicht so schlecht wie sein Ruf. Zumindest nicht mit ökologisch-kontrollierten Methoden.

Handtücher, Bettwäsche, Tischdecken, Arbeitskleidung – Großverbraucher wie Hotels, Tagungshäuser oder Gesundheitseinrichtungen beschaffen jedes Jahr Textilien in erheblichem Umfang. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass mit der Herstellung der Textilien enorme ökologische und soziale Risiken verbunden sind: Die globale Textil- und Bekleidungsproduktion ist für mehr als 2 Mrd. Tonnen der jährlichen Treibhausgas (THG)-Emissionen verantwortlich und damit eine der zentralen Industrien, die nachhaltiger werden müssen, wenn das Pariser Klimaziel erreicht werden soll.

(Sabine Ferenschild, 4 Seiten)

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PPP Sozialaudits und Beschaffung

Art.-Nr.: 2021-29

Folien zu Vortrag "Sozialaudits und Beschaffung. Das Dilemma am Beispiel Schuhe und Leder"

PPP Sozialaudits und Beschaffung (2021, Dr. Jiska Gojowczyk, 20 Seiten)

Nachhaltigkeit ist nicht umsonst

Art.-Nr.: 2021-28

Erscheinungsjahr: 2021

Öffentliche wie private Großverbraucher beschaffen in erheblichem Umfang Arbeitskleidung und Flachwäsche (i.e. Bettwäsche und Handtücher). Ob sie die von ihnen eingesetzten Textilien aber unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien beschaffen, spielt allein schon wegen ihrer gemeinsamen Hebelwirkung eine große Rolle. Das gesamte jährliche Beschaffungsvolumen der öffentlichen Hand liegt nach Schätzungen im mittleren dreistelligen Milliardenbereich.

(Dr. Sabine Ferenschild, 76 Seiten)

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Diskussionspapier Sozialaudits Schuhe und Leder

Art.-Nr.: 2021-27

Erscheinungsjahr: 2021

Diese Bestandsaufnahme nimmt neueste Auswertungen des Themenfeldes auf und diskutiert exemplarisch nachhaltige Beschaffung in der Produktgruppe Schuhe und Leder. Öffentliche Einkäufer*innen und Marktteilnehmende der Produktgruppe erhalten tiefere Einblicke in die aktuelle Debatte und Anregungen, diese aufzugreifen.

(Dr. Jiska Gojowczyk, 6 Seiten)

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Zertifiziert - und dann ist alles gut?

Art.-Nr.: 2021-16

Erscheinungsjahr: 2021

Weltweit arbeiten viele Millionen Menschen auf Baumwollfeldern. Sie tun dies in der Regel ohne Arbeitsverträge oder Gesundheitsschutz, auf mit Pestiziden belasteten Feldern, zu niedrigsten Löhnen bei überlangen Arbeitszeiten, um sich und ihre Familien zu ernähren. Verbraucher*innen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass die Baumwolle im T-Shirt oder in der Bettwäsche unter Verletzung von Umweltschutz und Arbeitsrechten angebaut wird, können aktuell nur auf zertifizierte Baumwolle aus einem Nachhaltigkeitsstandard zurückgreifen.

(Sabine Ferenschild, 8 Seiten)

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