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Green Economy, die Entwicklungsländer und der Welthandel

Neues Fact-Sheet, Februar 2017

Der Welthandel wird oft als „Kernbereich der Globalisierung“ bezeichnet. Kein Wunder also, dass im ideologischen Diskurs von Populisten das Gespenst des Handelskriegs wieder Einzug erhält: Der Brexit hat dem Projekt EU einen Dämpfer versetzt und die Absagen des neuen US-Präsidenten Donald Trump an bereits verhandelte Abkommen mit Anrainerstaaten im Pazifik und mit Europa haben die bislang bestehende Euphorie für den Freihandel erheblich gedämpft.

Die Legende vom Freihandel, der eine Steigerung von Wohlstand in allen Ländern möglich macht, steht häufig im Widerspruch mit der erlebten Situation vieler Menschen nicht nur im globalen Süden. Was sind die Alternativen, um dem aufkeimenden Protektionismus in den reichen Ländern entgegen zu wirken? Sind regionale Integrationsprojekte in Entwicklungsländern eine Alternative zum globalen Freihandel? Oder sind eher die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU der Königsweg?

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