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Aktuelle Termine

24. April 2017, Bochum

Regeln für Unternehmen weltweit?! Auf dem Weg zu einem UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten

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26. April 2017, Münster

Die Verantwortung Nordrhein-Westfalens für eine menschen-würdige Wirtschaft

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29. April 2017, Nürnberg

Kommunen und Freihandel - Für bürgernahe Daseinsvorsorge und gerechten Welthandel

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28.-29. April 2017, Lüneburg

Sneep Frühjahrstagung: Nachhaltiger Konsum - Wie psychologische Prozesse unser Verhalten steuern

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06. Mai 2017, Bonn

Mitgliederversammlung 2017

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09. Mai 2017, Bonn

Entwicklungs-zusammenarbeit zur Umsetzung der Agenda 2030 - Der Donor Tracker als Instrument zur öffentlichen Bewertung"

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23. Mai 2017, Berlin

Zukunftskongress "25 Jahre TransFair - Handel neu denken"

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24.-28. Mai 2017, Berlin - Wittenberg

36. Deutscher Evangelischer Kirchentag

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19. Juni 2017, Bonn

Grenzen (im Denken) überwinden. Migration und Entwicklung im 21. Jahrhundert

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Green Economy, die Entwicklungsländer und der Welthandel

Neues Fact-Sheet, Februar 2017

Der Welthandel wird oft als „Kernbereich der Globalisierung“ bezeichnet. Kein Wunder also, dass im ideologischen Diskurs von Populisten das Gespenst des Handelskriegs wieder Einzug erhält: Der Brexit hat dem Projekt EU einen Dämpfer versetzt und die Absagen des neuen US-Präsidenten Donald Trump an bereits verhandelte Abkommen mit Anrainerstaaten im Pazifik und mit Europa haben die bislang bestehende Euphorie für den Freihandel erheblich gedämpft.

Die Legende vom Freihandel, der eine Steigerung von Wohlstand in allen Ländern möglich macht, steht häufig im Widerspruch mit der erlebten Situation vieler Menschen nicht nur im globalen Süden. Was sind die Alternativen, um dem aufkeimenden Protektionismus in den reichen Ländern entgegen zu wirken? Sind regionale Integrationsprojekte in Entwicklungsländern eine Alternative zum globalen Freihandel? Oder sind eher die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU der Königsweg?

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Kontakt:
Dr. Pedro Morazán
Telefon: 0228- 763698-12
E-Mail: morazan(at)suedwind-institut.de


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