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Aktuelle Termine

24. April 2017, Bochum

Regeln für Unternehmen weltweit?! Auf dem Weg zu einem UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten

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26. April 2017, Münster

Die Verantwortung Nordrhein-Westfalens für eine menschen-würdige Wirtschaft

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29. April 2017, Nürnberg

Kommunen und Freihandel - Für bürgernahe Daseinsvorsorge und gerechten Welthandel

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28.-29. April 2017, Lüneburg

Sneep Frühjahrstagung: Nachhaltiger Konsum - Wie psychologische Prozesse unser Verhalten steuern

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06. Mai 2017, Bonn

Mitgliederversammlung 2017

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09. Mai 2017, Bonn

Entwicklungs-zusammenarbeit zur Umsetzung der Agenda 2030 - Der Donor Tracker als Instrument zur öffentlichen Bewertung"

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23. Mai 2017, Berlin

Zukunftskongress "25 Jahre TransFair - Handel neu denken"

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24.-28. Mai 2017, Berlin - Wittenberg

36. Deutscher Evangelischer Kirchentag

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19. Juni 2017, Bonn

Grenzen (im Denken) überwinden. Migration und Entwicklung im 21. Jahrhundert

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„Es fehlt eine einheitliche Strategie, um Verbesserungen durchzusetzen“

Interview Dr. Christiane Hellar (Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik) und Friedel Hütz-Adams zum Kakaosektor

Die Arbeits- und Einkommensbedingungen im Kakaoanbau sind trotz einer Vielzahl an Multistakeholder- und Collective-Action-Initiativen nach wie vor so schlecht, dass die Rohstoffsicherheit als ernsthaft gefährdet gelten muss. Das große Veränderungspotenzial hin zu mehr Nachhaltigkeit ist zwar groß, doch es bleibt weitgehend ungenutzt – und Verbesserungen für die Farmer gibt es kaum: Dieses Fazit ziehen die Autoren der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik in der Studie „Kakao. Eine ethische Risikoanalyse“, dem gerade erschienenen zweiten Band der Reihe era-paper.

Über die Hintergründe der Recherche, die Situation auf den Kakaofeldern und die Frage, ob man überhaupt noch reinen Gewissens Schokolade kaufen kann, haben wir mit der Projektverantwortlichen Dr. Christiane Hellar (Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik) und dem Branchenexperten Friedel Hütz- Adams (Südwind-Institut) gesprochen.

Interview | Studie

Kontakt:

Friedel Hütz-Adams, SÜDWIND, Tel.: +49 (0)228-76 36 98-15,

E-Mail: huetz-adams@suedwind-institut.de


Bankverbindung:
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