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Aktuelle Termine

23. Mai 2017, Berlin

Zukunftskongress "25 Jahre TransFair - Handel neu denken"

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25. Mai 2017, Berlin

36. Deutscher Evangelischer Kirchentag - Ein neuer Welt-Zukunftsvertrag. Die UN-Nachhaltigkeitsziele verändern unser Leben

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26. Mai 2017, Berlin

36. Deutscher Evangelischer Kirchentag - EINEWELT – Unsere Verantwortung. Globalen Handel gerecht und fair gestalten am Beispiel Kakao

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26. Mai 2017, Berlin

36. Deutscher Evangelischer Kirchentag - Ohne Profit keine Zukunft? Eine Wert-Schätzung

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07. Juni 2017, Berlin

Konferenz: „Das Global Forum on Migration and Development 2017 – zentrale Herausforderungen und Erwartungen“

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19. Juni 2017, Bonn

Grenzen (im Denken) überwinden. Migration und Entwicklung im 21. Jahrhundert

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„Es fehlt eine einheitliche Strategie, um Verbesserungen durchzusetzen“

Interview Dr. Christiane Hellar (Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik) und Friedel Hütz-Adams zum Kakaosektor

Die Arbeits- und Einkommensbedingungen im Kakaoanbau sind trotz einer Vielzahl an Multistakeholder- und Collective-Action-Initiativen nach wie vor so schlecht, dass die Rohstoffsicherheit als ernsthaft gefährdet gelten muss. Das große Veränderungspotenzial hin zu mehr Nachhaltigkeit ist zwar groß, doch es bleibt weitgehend ungenutzt – und Verbesserungen für die Farmer gibt es kaum: Dieses Fazit ziehen die Autoren der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik in der Studie „Kakao. Eine ethische Risikoanalyse“, dem gerade erschienenen zweiten Band der Reihe era-paper.

Über die Hintergründe der Recherche, die Situation auf den Kakaofeldern und die Frage, ob man überhaupt noch reinen Gewissens Schokolade kaufen kann, haben wir mit der Projektverantwortlichen Dr. Christiane Hellar (Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik) und dem Branchenexperten Friedel Hütz- Adams (Südwind-Institut) gesprochen.

Interview | Studie

Kontakt:

Friedel Hütz-Adams, SÜDWIND, Tel.: +49 (0)228-76 36 98-15,

E-Mail: huetz-adams@suedwind-institut.de


Bankverbindung:
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