Aktuelles/Pressemitteilungen

Bonn, 15. Juni 2018 – Die Vereinten Nationen haben in dieser Woche den 16. Juni eines Jahres zum Internationalen Tag der Vereinten Nationen für Heimatüberweisungen erklärt. Damit würdigen sie in besonderer Weise die MigrantInnen, welche einen enormen finanziellen Beitrag für das Wohlergehen ihrer Familien zu Hause und für die nachhaltige Entwicklung ihrer Herkunftsländer leisten. Außerdem sollen der öffentliche sowie der private Sektor und die Zivilgesellschaft dazu aufgerufen werden, zusammenzuarbeiten, um die Wirkung dieser Mittel in den Entwicklungsländern zu maximieren. Der 16. Juni wurde 2015 von der UN-Organisation IFAD unter dem Namen „International Day of Family Remittances“ (IDFR) ins Leben gerufen. SÜDWIND fordert nun die Politik, Wirtschaft und Organisationen der Zivilgesellschaft auf, ebenfalls die Wichtigkeit des Themas Heimatüberweisungen anzuerkennen und sich zu vernetzen. 

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Zuletzt erschienen

Die ILO-Übereinkommen am Beispiel des Kakaosektors in Ghana. 100 Jahre für globale Arbeitsrechte

Die Arbeits- und Lebensbedingungen in den Kakaoanbaugebieten Westafrikas sind in den vergangenen Jahren immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Dabei gibt es internationale Konventionen, die Menschen vor Ausbeutung schützen und Arbeitsrechtsverletzungen verhindern sollen. Eine zentrale Organisation zur Durchsetzung der Interessen von Beschäftigten ist die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), eine Unterorganisation der Vereinten Nationen.

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Aus unseren Netzwerken

Berlin, 16. Juni 2018 –Der NRO-Report von VENRO veranschaulicht durch eine Vielzahl an Praxiserfahrungen, in welchen Beziehungen NRO und Unternehmen in Sachen Entwicklungszusammenarbeit zueinander stehen. Diese reichen von konfrontativen Kampagnen über Dialoge in Multi-Stakeholder-Initiativen bis hin zu Kooperationen in gemeinsamen Projekten.

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Audio/Video

Dr. Pedro Morazan gibt in diesem Video eine kurze Zusammenfassung der Tagung "Geld in Bewegung - Warum Heimatüberweisungen billiger, schneller und sicherer werden müssen" und erläutert, wie SÜDWIND das Thema weiter bearbeiten wird.

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Termine/Veranstaltungen

28. November 2018

Kierspe

19:00

Vortrag von Eva-Maria Reinwald

15. November 2018

Hagen

19:00

Vortrag von Eva-Maria Reinwald

07. November 2018

Bielefeld

19:00

Vortrag mit Eva-Maria Reinwald

30. Oktober 2018

Bonn

19:00

Vortrag von Eva-Maria Reinwald

18. Oktober 2018

Berlin

Uhrzeit noch nicht bekannt

Veranstaltung des Netzwerks Wandelstiften

06. September 2018

Dortmund

Uhrzeit noch offen

Vortrag im Rahmen der Messe Fair & Friends von Eva-Maria Reinwald

07. August 2018

Bonn

16:30-18:30

Vortrag mit Friedel Hütz-Adams

20. Juni 2018

Köln

19:00

Vortrag mit Friedel Hütz-Adams

20. Juni 2018

Köln

10:15

Workshops mit Eva-Maria Reinwald

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Aus unserem Blog

Sozialer Dialog für eine gelungene Zukunft der Arbeit

Entdeckung der "Dritten Welt"

Giftiges Chrom VI nicht nur in Schuhen - Rückrufaktion von bayerischen Lederhosen

Wurzeln in der ökumenischen Basisbewegung

Stimmen über Südwind

Das SÜDWIND-Institut war und ist eben nicht nur ein Institut, sondern ein besonderer Vermittler zwischen zum Teil unterschiedlichen Welten.

Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch e.V.

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Unabhängige und umfassende Berichte mit verlässlichen Zahlen und belastbaren Aussagen machen die Publikationen von SÜDWIND zu wertvollen und fundierten Quellen in wissenschaftlichen Arbeiten. Indem es Informationen teilt und sich über die Darstellung realer Zustände hinaus für nachhaltige Lösungsansätze engagiert, schafft SÜDWIND dabei nicht nur Fakten, sondern auch Bewusstheit.

Katharina Hagemann, Studentin des Masterstudiengang "Ethics - Economics, Law and Politics" an der Ruhr-Universität Bochum

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