Green Economy

Der vom Menschen verursachte Klimawandel und die Verknappung natürlicher Ressourcen haben die Grenzen der gegenwärtigen kohlenstoffabhängigen Wirtschaft aufgezeigt. Als möglicher Lösungsansatz wird ihr von Seiten der Politik und der Wissenschaft oft die Green Economy (ökologisches Wirtschaften) gegenübergestellt. Eine solche Dekarbonisierung der Weltwirtschaft soll dazu beitragen, dass künftiges Wirtschaften mit möglichst wenigen Umweltrisiken einhergeht und die zunehmende Ressourcenknappheit berücksichtigt wird. Das ursprüngliche Konzept der Vereinten Nationen stellt dabei die neue ökologische Wirtschaftsweise in den Dienst eines erhöhten menschlichen Wohlbefindens und mehr sozialer Gerechtigkeit. Hier setzt SÜDWIND an, damit Green Economy allen zugute kommt.

Publikationen

Powerpoint-Präsentation von Friedel Hütz-Adams zur Bedeutung existenzsichernder Löhne & Einkommen für eine Green Economy

Mehr erfahren

Aktuelles/Pressemitteilungen

Neue SÜDWIND-Studie erschienen: „Nachhaltigkeit braucht Gerechtigkeit"

Bonn, 21. Februar 2017: Unsere Weltwirtschaft kann und wird erst dann nachhaltig sein, wenn nicht nur ökologische Kriterien in allen Wertschöpfungsketten eingehalten werden, sondern auch grundlegende Menschenrechte. Das wird gestützt von den Ergebnissen einer heute vorgelegten SÜDWIND-Studie, die den Aspekt existenzsichernder Löhne und Einkommen thematisiert. Demnach sind zwar bei der Definition existenzsichernder Löhne und Einkommen erhebliche Fortschritte erzielt worden, es mangelt aber noch an einer flächendeckenden Umsetzung.

Mehr erfahren

Audio/Video

Eröffnungspodium auf dem Attac-Kongress «Jenseits des Wachstums»

Eröffnungspodium auf dem Attac-Kongress «Jenseits des Wachstums» in Berlin, 20.5.2011.

Mehr erfahren

Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen zum Thema als PDF zum Download.

Online spenden