Nachhaltige Geldanlagen

SÜDWIND arbeitet seit über 20 Jahren zu nachhaltigen Geldanlagen. Dabei werden die unterschiedlichen Ansätze, Investitionen auch im Sinne ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit wirksam werden zu lassen, analysiert und hinterfragt. Es liegen Expertisen zu Themen wie Mikrokrediten, dem Best-in-Class Ansatz, Impact Investment, Shareholder Engagement, Rohstoffinvestitionen und Investitionen in Land vor. Zudem arbeitet SÜDWIND zu den Folgen der Finanzmarktkrise für Entwicklungs- und Schwellenländer.

Publikationen

Indonesien ist bis heute der zweitgrößte Produzent, rund ein Viertel der weltweiten Produktion stammt von dort. Für unsere Studie haben wir uns daher auf Reise gemacht, um die Situation in Indonesien genauer unter die Lupe zu nehmen. Gemeinsam mit der indonesischen Nichtregierungsorganisation Sahabt Cipta und unserem Projektpartner Global Nature Fund haben wir mit verschiedenen Stakeholdern vor Ort gesprochen, darunter Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, angestellten ZapferInnen, Vertreterinnen von Verarbeitungsanlagen, unternehmensnahen Verbänden, Gewerkschaften und öffentliche Kautschukinstitute.

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Aktuelles/Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Green Bonds müssen besser werden

Frankfurt, 24.01.2019: Sie sind ein klassisches Finanzinstrument: Anleihen – englisch: bonds – garantieren dem, der sie kauft, feste Zinsen und ein Recht auf Rückzahlung. Sie können aber nicht nur der Gewinnmaximierung dienen, sondern auch der Umwelt, wenn das Geld der Anleger in Öko-Projekte fließt. Dann heißen sie „Green Bonds“. Seit zwölf Jahren sind die ein Trend, der sich auf ein geschätztes Ausgabevolumen von jährlich rund 150 Milliarden Dollar gemausert hat. Doch nicht bei allem, was „Green Bond“ heißt, kann man auch sicher sein, dass „green“ drinsteckt, so positiv sie als Finanzinstrument grundsätzlich auch bleiben. Im Rahmen einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Studie des Bonner SÜDWIND–Instituts kam jetzt ans Tageslicht, dass von über 400 untersuchten Herausgebern von Wertpapieren nicht einmal die Hälfte offenlegt, welche konkreten Projekte mit den Green Bonds finanziert werden. Positiv: von rund 3.000 Projekten werden nur zwei Prozent als problematisch eingeschätzt, weil sich der ökologische Nutzen nicht erschließt.

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Audio/Video

Kurz erklärt: Living Wages - notwendig für menschenwürdige Arbeit!

In der weltweiten Textil- und Bekleidungsindustrie sind schwerwiegende Arbeitsrechtsverletzungen der mehrheitlich weiblichen Beschäftigten an der Tagesordnung. Um die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie zu verbessern ist u.a. die Einführung von existenzsichernden Löhnen (living wages) essentiell.

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Termine/Veranstaltungen

29. Juni 2019

Bonn/Rhein-Sieg-Kreis (genauere Ortsangabe folgt)

10:00-16:00 Uhr

19. Juni 2019

Dortmund

19.06.-23.06.2019

Evangelischer Kirchentag mit SÜDWIND-Präsenz

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Aus unseren Netzwerken

Pressemitteilung: „So geht Nachhaltigkeit!“

Berlin, 25. September 2018 – Heute wird der Bericht „So geht Nachhaltigkeit!“ veröffentlicht und in Berlin durch Vertreter_innen der neun herausgebenden Verbände vorgestellt. Der Bericht dokumentiert 17 Vorzeige-Initiativen und Projekte, wie wir uns in Deutschland und in der Welt sozial gerechter und ökologisch sauber organisieren können.

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