Publikationen

Auszug Flucht und Migration_Großbaustelle Nachhaltigkeit - Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda

Art.-Nr.: 2017-38

Erscheinungsjahr: 2017

Mehr als 65 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Natur- katastrophen. Das sind so viele wie noch nie. Die Zahl der Migrantinnen und Migranten wird auf ca. 240 Millionen Menschen weltweit geschätzt. Zunehmende Mobilität und Migration sind auch eine Folge sowie eine Antwort auf die globalen und nationalen Ungleichheiten.
Die ökonomische Globalisierung hat, neben einer starken Einkommenspolarisierung in allen Ländern, die Einkommensdifferenzen zwischen den Ländern des globalen Nordens und des globalen Südens weiter vertieft.  Die Liberalisierung von Handel und Finanzen, die mit Hilfe von WTO und IWF umgesetzt wurden, spielten dabei  eine entscheidende Rolle. Die Agenda 2030 bietet einen Rahmen, wichtige Dimensionen von Ungleichheit mit  einer positiven Gestaltung von Migration zu verbinden. Bislang bieten die Gesetzeslage und die Nachhaltigkeits- strategie der Bundesregierung hier nur unzureichende Instrumente.

(Dr. Pedro Morazán, 9 Seiten)

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Fact Sheet: Mauern werden fallen – das „Globale Forum zu Migration und Entwicklung“

Art.-Nr.: 2017-34

Erscheinungsjahr: 2017

Bereits zum zehnten Mal trafen sich die VertreterInnen der internationalen Staa­tengemeinschaft beim „Globalen Forum zu Migration und Entwicklung“ (GFMD – Global Forum on Migration and Development). Ende Juni 2017 kamen sie in Berlin zusammen, um unter der Leitung des deutschen Vorsitzes über die Herausfor­derungen zu diskutieren, denen die Staaten durch globale Migrations- und Fluchtbewegungen gegen­überstehen. Gleichzeitig traf sich in Berlin auch die globale Zivilgesellschaft bei den sog. „Tagen der Zivilgesellschaft“ (CSD – Civil Society Days) und richtete das Augenmerk auf die Menschen, die mig­rieren oder fliehen.

(Dr. Sabine Ferenschild, 4 Seiten)

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PPP Frauen, Migration und Arbeit. Ohne Rechte keine Perspektive

Art.-Nr.: 2017-27

Erscheinungsjahr: 2017

Inhalt: Arbeitsmigration von Frauen - globale Trends, Länderbeispiel Philippinen, Arbeitsmigrantinnen in Deutschland, Ausblick. 

(Dr. Sabine Ferenschild, 22 Seiten)

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Fact Sheet: Arbeitsmigration von Frauen - globale Trends

Art.-Nr.: 2017-22

Erscheinungsjahr: 2017

Sie pflegen alte Menschen, betreuen Kinder und arbeiten in Gesundheitsberufen. Sie ernten Früchte und Gemüse, reinigen Büros, verarbeiten Lebensmittel, arbeiten in Restaurants und putzen in Privathaushalten. Sie lehren an Universitäten, leiten Unternehmen, entwickeln Computerprogramme und leisten soziale Arbeit in vielen Bereichen. Sie nehmen eine Schlüsselfunktion bei der Integration ihrer Kinder in den Zielländern ein. Migrantinnen sind in vielen Ländern dieser Welt ein unersetzlicher Teil des gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens.

(8 Seiten)

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Frauen, Migration und Arbeit. Ohne Rechte keine Perspektive

Art.-Nr.: 2017-21

Erscheinungsjahr: 2017

Sie ernten Früchte und Gemüse, reinigen Büros, verarbeiten Lebensmittel, arbeiten in Restaurants und putzen in Privathaushalten. Sie pflegen alte Menschen, betreuen Kinder und arbeiten in Gesundheitsberufen. Sie lehren an Universitäten, leiten Unternehmen, entwickeln Computerprogramme und leisten soziale Arbeit in vielen Bereichen. Sie nehmen eine Schlüsselfunktion bei der Integration ihrer Kinder in den Zielländern ein. MigrantInnen sind in vielen Ländern dieser Welt ein unersetzlicher Teil des gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens.

Und doch stehen sie eher im Schatten der Migrationsdebatte, die sich in Deutschland zunehmend auf einen Angst- und Sicherheitsdiskurs beschränkt. Gegen diese gefährliche Tendenz richtet die vorliegende Studie den Blick auf die Migration von Frauen, identifiziert wichtige Rahmenbedingungen und plädiert für eine Stärkung der Rechte von MigrantInnen. Am Beispiel der Migration aus den Philippinen stellt sie eine erhebliche Verschwendung von Qualifikationen und Fähigkeiten fest, unter denen besonders gut ausgebildete Frauen leiden, die migrieren und im Zielland nicht entsprechend ihrer Qualifikationen beschäftigt werden.

Sowohl für das „Globale Forum zu Migration und Entwicklung“ (Berlin, Juni 2017) wie für den UN-Vertrag zu Migration, der im Jahr 2018 verabschiedet werden soll, weist die Studie auf die Bedeutung der Stärkung politischer wie arbeitsbezogener Rechte von MigrantInnen hin.

(Dr. Sabine Ferenschild, 36 Seiten)

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ab 10 Stück  3,00

Fact Sheet: Migration und Flucht in Zeiten der Globalisierung

Art.-Nr.: 2017-18

Erscheinungsjahr: 2017

Mehr als 60 Mio. Menschen befinden sich derzeit weltweit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Naturkatastrophen. Das sind so viele wie noch nie. Die Zahl der MigrantInnen wird auf ca. 240 Mio. Menschen weltweit geschätzt. Die meisten von ihnen bewegen sich in und zwischen den Ländern des Südens. Aber auch die Süd-Nord-Migration hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Länder des Nordens haben sich in den 1980er und 1990er Jahren sehr stark für Freihandel und freie Kapitalbewegungen über Grenzen hinweg eingesetzt. Privatinvestitionen sollten dort angesiedelt werden, wo die Arbeitskräfte am billigsten und staatliche Regulierungen am schwächsten sind. In der neoliberalen Globalisierung sollen sich demnach zwar das Kapital und die Waren, nicht aber die Menschen frei über nationale Grenzen hinweg bewegen dürfen.

(Dr. Pedro Morazán, 4 Seiten)

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PPP Flucht, Migration und Nachhaltigkeit

Art.-Nr.: 2016-61

Erscheinungsjahr: 2016

Themen: Einführung, Die Folgen der Globalisierung, Flucht und Entwicklungspolitik, Empfehlungen für die Politik

(Dr. Pedro Morazán, 21 Seiten)

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PPP Grenzen überwinden. Flucht, Migration und Entwicklung

Art.-Nr.: 2016-41

Erscheinungsjahr: 2016

Die Mythen: Wir leben in Zeiten beispielloser Massenmigration. Alle wollen nach Europa. Alle AfrikanerInnen fliehen. Einreisehindernisse reduzieren die Zahl der MigrantInnen. Entwicklung reduziert Migration.

(Dr. Sabine Ferenschild, 12 Seiten)

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Grenzen überwinden. MigrantInnen auf dem Weg nach Europa

Art.-Nr.: 2016-40

Erscheinungsjahr: 2016

Das Jahr 2015 stand in Deutschland spätestens ab der Jahresmitte ganz unter dem Thema der Migration. Es entstand der Eindruck, alle MigrantInnen und Geflohenen weltweit – oder zumindest aus der näheren Umgebung Europas – wollten nach Deutschland. Plötzlich schien die ganze Welt in Bewegung gekommen zu sein. Doch dieser Eindruck täuscht. Weder die ganze Welt migriert, noch wollen alle Menschen, die migrieren, nach Europa oder Deutschland.

Deshalb lenkt die vorliegende Studie den Blick auf die Situation in eine wichtige Herkunftsregion - in das östliche Afrika: In dieser Region liegen Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten von Migration und Flucht, manche Staaten sind Herkunft und Ziel zugleich. Aus dieser Region, insbesondere aus Eritrea, machen sich in den letzten Jahren aber auch zunehmend Menschen auf den Weg nach Europa, zum Teil über die Mittelmeerroute, zum Teil über die Türkei als Transitland und dann weiter auf der Westbalkanroute. Die Staaten aus dieser Region sind Partner der EU im sog. „Khartum-Prozess“. Was sich dahinter verbirgt und wie der Khartum-Prozess eingebettet ist in die europäische und deutsche Migrations- und Fluchtpolitik, behandelt die vorliegende Publikation, bevor abschließend einige Empfehlungen für eine auf Menschenrechten beruhende Migrationspolitik formuliert werden.

(Dr. Sabine Ferenschild, 32 Seiten)

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Anzahl Preis
ab 1 Stück  5,00
ab 10 Stück  3,00

Migration und Flucht in Zeiten der Globalisierung. Die Zusammenhänge zwischen Migration, globaler Ungleichheit und Entwicklung

Art.-Nr.: 2016-24

Erscheinungsjahr: 2016

Mehr als 60 Mio. Menschen befinden sich derzeit weltweit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Naturkatastrophen. Das sind so viele, wie noch nie. Die Zahl der MigrantInnen wird auf ca. 240 Mio. Menschen weltweit geschätzt. Die meisten von ihnen bewegen sich in und zwischen den armen Ländern des Globalen Südens. Aber auch die Süd-Nord-Migration hat in den letzten Jahren zugenommen. Die MigrantInnen und Flüchtlinge, die auf der Suche nach Schutz und einem besseren Leben in den Globalen Norden kommen, tun dies nicht leichtfertig. Der Entscheidung gehen meist Erfahrungen von Gewalt, Entbehrung und Armut voraus.

Aber woher konkret rühren die Gründe für den Aufbruch? Was ist der Zusammenhang zwischen Migration und Globalisierung? Kann Migration eingedämmt werden? Hat Migration negative Auswirkungen auf die Herkunftsländer? Hat Migration positive Auswirkungen auf die Zielländer? Die vorliegende Studie befasst sich mit den Themen Flucht, Migration und Entwicklungszusammenarbeit. Sie beleuchtet sowohl an einigen Beispielen die Ausgangssituationen in den Herkunftsländern der MigrantInnen und Flüchtlinge − seien es politische, wirtschaftliche, kulturelle oder durch den Klimawandel bedingte Ursachen − als auch die Mechanismen und politischen Rahmenbedingungen, die zu Flucht und Migration führen.

(Dr. Pedro Morazán u.a., 28 Seiten)

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