Publikationen

Fact Sheet: Rohstoffe für Handys und Co. Tansania. Entwicklungschancen durch Mobilfunknutzung

Art.-Nr.: 2017-41

Erscheinungsjahr: 2017

Der weltweit wachsende Markt für Mobilfunk und Elektronik bringt durch seinen Bedarf an Rohstoffen vielerorts problematische Folgen für Mensch und Umwelt mit sich. Dass die zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen zugleich auch Entwicklungschancen bietet, lässt sich am Beispiel Tansanias aufzeigen: Das wirtschaftlich wachsende Land erlebt einen Boom in der Mobilfunknutzung. Die Verbreitung von Mobiltelefonen verschafft Menschen neuen Zugang zu Zahlungsmöglichkeiten, Gesundheitsdienstleistungen, wichtigen Informationen und Kommunikationswegen. Eine junge Gründerszene entdeckt das Potential von Apps, die auf die Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten sind.

(Eva-Maria Reinwald, 4 Seiten)

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Fact Sheet: Rohstoffe für Handys und Co. Goldabbau auf den Philippinen

Art.-Nr.: 2017-30

Erscheinungsjahr: 2017

Handys, Laptops, Elektroautos: In jedem elektrischen Gerät werden feine Golddrähte verbaut. Damit nutzen wir täglich nicht nur einen der wertvollsten Rohstoffe dieser Erde, sondern sind auch mit den oft problematischen Folgen des Goldabbaus für Menschen und Umwelt verbunden. Ein Beispiel dafür ist der Goldabbau auf den Philippinen, bei dem auch Kinderarbeit eine Rolle spielt.

(Eva-Maria Reinwald u.a., 4 Seiten)

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Fact Sheet: Rohstoffe für Handys und Co.: Kupferabbau in Sambia

Art.-Nr.: 2016-59

Erscheinungsjahr: 2016

Als besonders guter Stromleiter ist Kupfer aus der Elektrotechnik nicht wegzudenken. In Sambias Kupfergürtel führten die Umweltfolgen des gestiegenen Abbaus jedoch zu zahlreichen Erkrankungen der vor Ort lebenden Bevölkerung. Die Gewinne des Kupferbooms blieben durch niedrige Abgaben und eine Praxis der Steuervermeidung aber vor allem bei den internationalen Unternehmen.

(Friedel Hütz-Adams, Eva-Maria Reinwald, 4 Seiten)

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Fact Sheet: Rohstoffe für Handys und Co.: Zinnabbau in Indonesien

Art.-Nr.: 2016-57

Erscheinungsjahr: 2016

Im Durchschnitt befindet sich etwa 1 Gramm Zinn in einem Smartphone. Teilweise stammt dieses aus Indonesien. Dort, auf den „Zinninseln“ Bangka und Belitung, verwandelt der Zinnabbau Regenwälder und Felder in zerklüftete Kraterlandschaften. Immer wieder werden Menschen in den Zinnminen verschüttet. Der Abbau am Meeresboden zerstört wertvolle Korallenriffe und gefährdet die Existenz zahlreicher Fischer.  

(Friedel Hütz-Adams, Eva-Maria Reinwald, 4 Seiten)

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Fact Sheet: Rohstoffe für Handys und Co.: Lithiumabbau in Argentinien

Art.-Nr.: 2016-56

Erscheinungsjahr: 2016

Handys, Laptops, Elektroautos: Alles, was starke Akkus braucht, verbindet uns mit den Salzseen der südlichen Anden in Nord-Argentinien und den indigenen Gemeinschaften, die dort leben. Denn in dieser Region wird zunehmend Lithium abgebaut – das Metall, das für gute Speicherkapazität sorgt.

(Friedel Hütz-Adams, Eva-Maria Reinwald, 4 Seiten)

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Fact Sheet: Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen

Art.-Nr.: 2016-55

Erscheinungsjahr: 2016

Ein Mobiltelefon besteht aus bis zu 60 Stoffen, der größte Teil davon sind Metalle. Die Metalle werden aus Erzen gewonnen, die aus verschiedensten Staaten stammen können. Sie werden bei der Weiterverarbeitung zu den Einzelteilen der Mobiltelefone oft mehrfach über Landesgrenzen hinweg transportiert. Bei der Förderung der Rohstoffe gibt es große soziale und ökologische Probleme.

(Friedel Hütz-Adams, 4 Seiten)

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Fact Sheet: Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen

Art.-Nr.: 2012-49

Erscheinungsjahr: 2012

Ein Mobiltelefon besteht aus bis zu 60 Stoffen, der größte Teil davon sind Metalle. Die Metalle werden aus Erzen gewonnen, die aus verschiedensten Staaten stammen können, und werden bei der Weiterverarbeitung zu den Einzelteilen der Mobiltelefone oft mehrfach über Landesgrenzen hinweg transportiert. Bei der Förderung der Rohstoffe gibt es große soziale und ökologische Probleme.

(Friedel Hütz-Adams, 4 Seiten)

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Taz-Beilage: Minen Felder und Fabriken. Der komplexe Weg unserer Alltagsprodukte

Art.-Nr.: 2012-46

Erscheinungsjahr: 2012

Viele der in Deutschland verwendeten und konsumierten Rohstoffe, von Nahrungsmitteln bis zu Metallen, stammen aus Entwicklungsländern. Auch viele Endprodukte aus unseren Warenhäusern werden in Entwicklungsländern gefertigt. Immer häufiger werden soziale und ökologische Missstände entlang der Produktionskette bekannt, unter denen die Menschen in den Entwicklungsländern besonders leiden.

Südwind hat in diesem Jahr die gesamte Wertschöpfungskette von drei Produkten untersucht: Bananen, Kakao und Mobiltelefonen. Vom Anbau bzw. Abbau des Rohstoffs, der Weiterverarbeitung über den Handel bis zu den Kundinnen und Kunden und letztlich der Entsorgung stellen wir alle Schritte und Beteiligten dar. Bei allen Unterschieden zwischen diesen Produkten und ihren Wertschöpfungsketten zeigt sich, dass auch viele Gemeinsamkeiten bestehen. Mit dieser Ausgabe möchten wir Ihnen Einblick in die Wertschöpfungsketten dieser Produkte geben. Sie werden sowohl die existierenden Missstände benannt finden als auch Vorschläge für Verbesserungen der Situation von Menschen, die in Entwicklungsländern Produkte für den Weltmarkt anbauen bzw. produzieren.

(Friedel Hütz-Adams u.a., 4 Seiten)

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PPP Von der Mine bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen

Art.-Nr.: 2012-42

Erscheinungsjahr: 2012

•Was ist drin?
•Rohstoffe
•Produktion
•Nutzung
•Kontrolle
•Lösungsansätze

(Friedel Hütz-Adams u.a., 35 Seiten)

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Von der Mine bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen

Art.-Nr.: 2012-41

Erscheinungsjahr: 2012

Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen reicht vom Abbau der Erze in Minen über die Verarbeitung der Metalle zu einzelnen Komponenten bis hin zur Fertigung der Endgeräte, deren Verkauf und deren Entsorgung. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Debatten darüber, dass es Missstände in der Produktion von Mobiltelefonen gibt. Bereits vor mehr als zehn Jahren wurden der Abbau und der Handel mit einem Metall namens Tantal, das in jedem Mobiltelefon zu fi nden ist, mit der Finanzierung des Krieges im Osten des Kongos in Verbindung gebracht. Einige Jahre später sorgten wiederholt Berichte über massive Missstände in den Produktionsstätten für Mobiltelefone für Schlagzeilen.

Die Hersteller der Mobiltelefone verweisen bei der Kritik auf komplexe Beschaffungsketten. Doch die lange Wertschöpfungskette entlässt die Unternehmen nicht aus der Verantwortung für ihre Zulieferer. Bei der Analyse zeigt sich, dass in den verschiedenen Produktionsstufen unterschiedliche Instanzen für die Behebung der Missstände mitverantwortlich sind. Letztendlich werden alle Beteiligten der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten müssen, um die Herstellungsbedingungen nachhaltig zu verbessern.

(Friedel Hütz-Adams, 32 Seiten)

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