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EU-Afrika (Seite 2)

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Studie

Impact of supply chain relations on farmers income in Ethiopia

Coffee is an important cash crop for millions of farming families worldwide. In Ethiopia, at least 2.4 million families grow coffee and a significant…

Studie

Scoping Study Ethiopia. Data: What we know and what we do not know

Ethiopia is possibly the oldest independent country in the world, with the first signs of a monarchic society in the first century BC. Apart from a…

Factsheet

Auf ein Tässchen. Äthiopien- Das Land des Kaffees

Der Anbau von Kaffee hat eine große Bedeutung für Äthiopien. Sowohl Millionen von Menschen als auch die Regierung hängen über die Exporteinnahmen im…

Factsheet

Unentdecktes Potenzial: Remittances und Diaspora Bonds für Afrika

In diesem Fact Sheet geht es um eine besondere Form von Geldtransfers in die Heimatländer: die sogenannten Diaspora Bonds. Sie stellen für Menschen…

Bericht

Kontroversen um Altkleider gehen weiter

Studie

Afrikas weißes Gold. Ein moderner Dreieckhandel. Afrikanischer Rohstoff – chinesische Verarbeitung – europäischer Konsum

In den letzten Jahren rückte mit der Volksrepublik China in beiden Bereichen ein neuer Akteur auf das afrikanische ‚Spielfeld‘, der von europäischer…

Studie

"Kleider machen Beute" Deutsche Altkleider vernichten afrikanische Arbeitsplätze

Jährlich werden in Deutschland rund 400.000 Altkleider gesammelt, größtenteils durch karitative Organisationen selbst oder in deren Namen. Der Markt…

EU-Afrika

Die Nachbarkontinente Afrika und Europa sind durch eine gemeinsame Geschichte eng verbunden - durch Kolonisierung und wirtschaftliche Ausbeutung, aber auch durch einen starken kulturellen Austausch.

Heute teilen beide Regionen gemeinsame Werte und Interessen. Afrika ist für die EU von strategischer Bedeutung und umgekehrt. Und doch dominieren oft die Debatten um Migration die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Der Zwang zu migrieren, steht aber in einem engen Zusammenhang mit der europäischen Handels- und Investitionspolitik und den daraus resultierenden Folgen für die soziale und wirtschaftliche Situation in den afrikanischen Ländern.

SÜDWIND betrachtet diese Prozesse differenziert und analysiert, wie die Handels- und Investitionspolitik der EU kohärent mit den Entwicklungsinteressen Afrikas verbunden werden kann.

Fragen zum Thema EU-Afrika? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

Publikationen

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