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Globale Wirtschaft & Menschenrechte (Seite 2)

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Person mit Megafon auf einer Demonstration als symbolisches Bild für Menschenrechtsverteidiger*innen, die für ihren Einsatz für Menschen- und Umweltrechte verfolgt oder ermordet wurden. Das Bild steht für die Stimmen jener, die heute nicht mehr sprechen können und an die SÜDWIND mit der Reihe „#ZumSchweigenGebracht“ erinnert.
Blog

Zum Schweigen gebracht. Vom hohen Preis des Einsatzes für Menschenrechte

Weltweit riskieren Menschenrechtsverteidiger*innen ihr Leben. SÜDWIND stellt im Blog das Anliegen der Reihe„#ZumSchweigenGebracht“ vor.

Publikation

Äthiopiens Wirtschaft unter Kriegsbedingungen

Die Wirtschaft Äthiopiens: Ein Blick auf die Folgen des Kriegs, die wichtigen Wirtschaftssektoren und ihre Herausforderungen

Menschen der äthiopischen Diaspora (Oromo Community) demonstrieren in London im Mai 2021 gegen staatliche Repressionen und Krieg. (Foto: Gerry Popplestone/flickr)
Factsheet

Zivilgesellschaft unter Druck Äthiopien – ein halbes Jahr vor den Wahlen 2026

Äthiopiens Zivilgesellschaft im Koma: Gewaltsame Konflikte und staatliche Repression lassen Handlungsspielräume drastisch schrumpfen

Menschen nehmen an einer Demonstration der äthiopischen Diaspora teil und protestieren gegen staatliche Repressionen und bewaffnete Gewalt. Das Bild wird stellvertretend für die im Gespräch mit OJAH beschriebenen Einschränkungen zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume verwendet.
Interview

„Wir, die Menschen, verdienen Gerechtigkeit.“ Interview mit der Organisation für Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht am Horn von Afrika (OJAH)

Shrinking Spaces in Äthiopien: Repressionen, bewaffnete Konflikte, Justizdefizite und Folgen für Wahlen und Zivilgesellschaft.

Bildschirmfoto CIVICUS Monitor Karte Deutschland.
Blog

Die Offenheit schrumpft. Deutschland im CIVICUS-Rating herabgestuft

Die Herabstufung Deutschland im aktuellen CIVICUS Bericht: Die deutsche Zivilgesellschaft steht massiv unter Druck und reiht sich in globale…

Bildrechte: Wikimedia Commons Unterzeichnung des Handelsabkommens USMCA durch die Präsidenten der USA, Mexikos und Kanadas am Rande des G-20-Gipfels in Buenos Aires (2018). Bildrechte: Wikimedia Commons
Factsheet

Zivilgesellschaft unter Druck: Mexiko – Freihandel und die Verengung gesellschaftlicher Handlungsspielräume am Beispiel des Bergbausektors.

Shrinking Spaces in Mexiko: Bergbaukonflikte, Umweltzerstörung, Einschränkungen von Arbeitsrechten und Gewerkschaften.

Frauen mit in die Luft gereckten Fäusten bei einer Demonstration.
Blog

“Es gibt so viel, für das es sich zu kämpfen lohnt“ – Rückblick auf das VENRO Forum im Dezember 2025

Handlungsspielräume schrumpfen weltweit – was wir jetzt tun müssen.

Kaffeetransport auf der „ersten Meile”
Factsheet

Logistik und Menschenrechte: Arbeitsbedingungen im Kaffee-Transport

Wie fair ist Kaffee wirklich? Das Factsheet beleuchtet Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsrisiken im Kaffee-Transport von Brasilien bis Deutschland.

Blog

Wenn der Arbeitsplatz zur Gefahr wird: Arbeitsbedingungen und Sicherheitslage der Lkw-Fahrer*innen in Mexiko

Der Blogbeitrag zeigt, wie Gewalt, Unsicherheit und prekäre Arbeitsbedingungen den Straßengüterverkehr in Mexiko prägen – und was ein Operation…

Fahrer eines schweren LKW im Tagebau in Mexiko
Factsheet

Logistik und Menschenrechte: Risiken im Straßengüterverkehr in Mexiko

Das Factsheet zeigt, wie Gewalt, Unsicherheit und prekäre Arbeitsbedingungen den Straßengüterverkehr in Mexiko prägen – und welche Maßnahmen…

Arbeiterinnen in der Bananenindustrie von Guayaquil, Ecuador – Titel der Studie: Der lange Schatten der Macht: Shrinking Spaces im Bananensektor von Ecuador
Factsheet

Der lange Schatten der Macht: Shrinking Spaces im Bananensektor von Ecuador

Machtstrukturen, Shrinking Spaces und prekäre Arbeitsbedingungen im Bananensektor – eine kritische Analyse.

Studie

Zwischen Warenströmen und Verantwortung: Arbeits- und Menschenrechte im globalen Transport- und Logistiksektor

Die Reise globaler Güter beginnt im Produktionsland. Welche Risiken es bei Transport und Logistik gibt, zeigen wir anhand von drei Beipsielländern…

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Globale Wirtschaft & Menschenrechte

Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen globaler Lieferketten aufzeigen, beispielsweise in einer Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in gesundheitsschädlichen Produktionsbedingungen.

Die im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MultiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit.

„Nachhaltige Entwicklung beginnt im eigenen Land“ – unter diesem Motto steht die Arbeit der Eine-Welt-PromotorInnen, die Dialog und Engagement für Globale Gerechtigkeit fördern, Veränderungen anstoßen und ExpertInnen-Wissen bereitstellen. In NRW wird diese Arbeit durch Engagement Global, Außenstelle NRW und das Eine Welt Netz NRW koordiniert.

Informationen zum NRW-PromotorInnen-Programm finden Sie hier. Informationen zum bundesweiten PromotorInnen-Programm sind hier zu finden.

Die Fachstelle „Globale Wirtschaft und Menschenrechte“ wird über Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Staatskanzlei NRW gefördert.

Fragen zum Thema Globale Wirtschaft & Menschenrechte? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
Publikationen