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Shrinking Spaces (Seite 2)

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Screenshot des Titelblatts der Pressemitteilung zum Policy Paper „Menschenrechte und Demokratie verteidigen – Herausforderungen in Zeiten von Shrinking Spaces“, SÜDWIND e. V., März 2026, mit Pressekontakt Dr. Sabine Ferenschild.
Pressemitteilung

Jüngste Entwicklungen zeigen: Zivilgesellschaftliche Freiheiten schrumpfen weltweit – auch in Deutschland

SÜDWIND veröffentlicht Policy Paper zu Shrinking Spaces: Analyse zeigt globalen Druck auf Demokratie und Zivilgesellschaft – auch Deutschland…

Ausschnitt des Covers des Policy Papers „Menschenrechte und Demokratie verteidigen. Herausforderungen in Zeiten von Shrinking Spaces“ von Sabine Ferenschild. Blauer Hintergrund mit Titeltext; der Bildausschnitt verweist auf die Analyse global schrumpfender zivilgesellschaftlicher Räume, zunehmender Repression gegen Aktivist*innen, Medien, Gewerkschaften und Minderheiten sowie auf politische Handlungsempfehlungen zum Schutz von Demokratie und Menschenrechten.
Policy paper

Menschenrechte und Demokratie verteidigen. Herausforderungen in Zeiten von Shrinking Spaces

Policy Paper: Handlungsempfehlungen zur Stärkung von Zivilgesellschaft und Menschenrechten.

Bildrechte: CETU  Bildbeschreibung: Generalversammlung der Konföderation äthiopischer Gewerkschaften (CETU) 2025 in Addis Abeba.
Blog

Arbeitskämpfe und Zivilgesellschaft in Äthiopien: Perspektive aus der Gewerkschaftsbewegung

Gewerkschaftsbewegung in Zeiten politischer Instabilität - Interview mit dem äthiopischen Gewerkschafter Dawey Ibrahim

Person mit Megafon auf einer Demonstration als symbolisches Bild für Menschenrechtsverteidiger*innen, die für ihren Einsatz für Menschen- und Umweltrechte verfolgt oder ermordet wurden. Das Bild steht für die Stimmen jener, die heute nicht mehr sprechen können und an die SÜDWIND mit der Reihe „#ZumSchweigenGebracht“ erinnert.
Blog

Zum Schweigen gebracht. Vom hohen Preis des Einsatzes für Menschenrechte

Weltweit riskieren Menschenrechtsverteidiger*innen ihr Leben. SÜDWIND stellt im Blog das Anliegen der Reihe„#ZumSchweigenGebracht“ vor.

Publikation

Äthiopiens Wirtschaft unter Kriegsbedingungen

Die Wirtschaft Äthiopiens: Ein Blick auf die Folgen des Kriegs, die wichtigen Wirtschaftssektoren und ihre Herausforderungen

Menschen der äthiopischen Diaspora (Oromo Community) demonstrieren in London im Mai 2021 gegen staatliche Repressionen und Krieg. (Foto: Gerry Popplestone/flickr)
Factsheet

Zivilgesellschaft unter Druck Äthiopien – ein halbes Jahr vor den Wahlen 2026

Äthiopiens Zivilgesellschaft im Koma: Gewaltsame Konflikte und staatliche Repression lassen Handlungsspielräume drastisch schrumpfen

Menschen nehmen an einer Demonstration der äthiopischen Diaspora teil und protestieren gegen staatliche Repressionen und bewaffnete Gewalt. Das Bild wird stellvertretend für die im Gespräch mit OJAH beschriebenen Einschränkungen zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume verwendet.
Interview

„Wir, die Menschen, verdienen Gerechtigkeit.“ Interview mit der Organisation für Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht am Horn von Afrika (OJAH)

Shrinking Spaces in Äthiopien: Repressionen, bewaffnete Konflikte, Justizdefizite und Folgen für Wahlen und Zivilgesellschaft.

Bildschirmfoto CIVICUS Monitor Karte Deutschland.
Blog

Die Offenheit schrumpft. Deutschland im CIVICUS-Rating herabgestuft

Die Herabstufung Deutschland im aktuellen CIVICUS Bericht: Die deutsche Zivilgesellschaft steht massiv unter Druck und reiht sich in globale…

Bildrechte: Wikimedia Commons Unterzeichnung des Handelsabkommens USMCA durch die Präsidenten der USA, Mexikos und Kanadas am Rande des G-20-Gipfels in Buenos Aires (2018). Bildrechte: Wikimedia Commons
Factsheet

Zivilgesellschaft unter Druck: Mexiko – Freihandel und die Verengung gesellschaftlicher Handlungsspielräume am Beispiel des Bergbausektors.

Shrinking Spaces in Mexiko: Bergbaukonflikte, Umweltzerstörung, Einschränkungen von Arbeitsrechten und Gewerkschaften.

Frauen mit in die Luft gereckten Fäusten bei einer Demonstration.
Blog

“Es gibt so viel, für das es sich zu kämpfen lohnt“ – Rückblick auf das VENRO Forum im Dezember 2025

Handlungsspielräume schrumpfen weltweit – was wir jetzt tun müssen.

Arbeiterinnen in der Bananenindustrie von Guayaquil, Ecuador – Titel der Studie: Der lange Schatten der Macht: Shrinking Spaces im Bananensektor von Ecuador
Factsheet

Der lange Schatten der Macht: Shrinking Spaces im Bananensektor von Ecuador

Machtstrukturen, Shrinking Spaces und prekäre Arbeitsbedingungen im Bananensektor – eine kritische Analyse.

Proteste in Neu-Delhi im Jahr 2019: Menschen demonstrieren trotz staatlicher Repressionen gegen die Unterdrückung von Minderheiten, halten Schilder und Banner hoch und zeigen entschlossenen Widerstand.
Factsheet

Indien auf autokratischem Kurs: Die „größte Demokratie der Welt“ im Umbruch

Indien auf autokratischem Kurs: Shrinking Spaces, Repression gegen NGOs und massive Einschränkungen von Arbeitsrechten und Gewerkschaften

Zurück zum Überthema

zu Globalisierung und Governance
Ein Mensch, dessen Mund mit einem roten Textil verklebt ist. Das Bild symbolisiert „Shrinking Spaces“, also die Einschränkung von Meinungsfreiheit und zivilgesellschaftlichem Engagement. Foto: Shima Abedinzadeh auf Pixabay

Shrinking Spaces

Shrinking Spaces beschreibt die zunehmende Einschränkung der Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft weltweit. 

Besonders betroffen sind Aktivist*innen, NGOs, Gewerkschaften und soziale Bewegungen, die sich für Menschenrechte, Demokratie, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit einsetzen. In vielen Ländern werden sie durch autoritäre Regierungen mit Repressionen konfrontiert. Aber auch in stabilen Demokratien erleben wir eine Erosion des zivilgesellschaftlichen Raums. Restriktive Gesetze, bürokratische Hürden, finanzielle Engpässe, digitale Überwachung und gezielte Desinformationskampagnen sind nur einige der Mittel, mit denen Regierungen und andere mächtige Akteur*innen versuchen, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Die Folgen sind gravierend: Eine geschwächte Zivilgesellschaft führt zu weniger Transparenz, mehr Korruption und einer geringeren Beteiligung der Bürger*innen an politischen Prozessen.

SÜDWIND setzt sich aktiv für eine Stärkung der globalen Zivilgesellschaft ein durch Bildungsarbeit, Forschung, Advocacy und die Förderung von Netzwerken. 

Häufig wird die Zivilgesellschaft durch restriktive Gesetze, Verwaltungsbarrieren oder finanzielle Hürden wie die Bekämpfung ausländischer Mittel eingeschränkt. Auch die mediale Berichterstattung wird zensiert oder beeinflusst, um unbequeme Stimmen zum Schweigen zu bringen. 

Durch Bildungsarbeit, Forschung und Advocacy macht SÜDWIND auf die Problematik aufmerksam und stärkt die globale Zivilgesellschaft. Gerade im Kontext von Globalisierung und Governance ist eine starke Zivilgesellschaft entscheidend, um Transparenz, Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Foto: Shima Abedinzade auf Pixabay

Fragen zum Thema Shrinking Spaces?

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

Publikationen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dr. Sabine Ferenschild

T +49 (0)228-763 698-16

E ferenschild@suedwind-institut.de

Publikationen

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