Publikationen

Fact Sheet: Walk a mile in their shoes. Workers' Rights Violations in the Indian Leather and Footwear Industry

Art.-Nr.: 2016-34

Year of publication: 2016

Labour law violations are still a common phenomenon in the Indian leather and footwear industry. The people who work at the factories that supply European brands told us, among other infringements, about salaries that are far below a living wage, involuntary overtime, insufficient protection from health and safety risks, absence of workers’ unions and discrimination and exploitation based on traditional gender and caste norms. The research was conducted in two different regions: Ambur in South India and Agra in North India.

(Anton Pieper and others, 4 Pages)

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Walk a mile in their shoes. Workers' Rights Violations in the Indian Leather and Footwear Industry

Art.-Nr.: 2016-33

Year of publication: 2016

Labour law violations are still a common phenomenon in the Indian leather and footwear industry. The people who work at the factories that supply European brands told us, among other infringements, about salaries that are far below a living wage, involuntary overtime, insufficient protection from health and safety risks, absence of workers’ unions and discrimination and exploitation based on traditional gender and caste norms. The research was conducted in two different regions: Ambur in South India and Agra in North India.

(Anton Pieperand others, 42 Pages)

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Fact Sheet: Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie

Art.-Nr.: 2016-31

Erscheinungsjahr: 2016

Löhne weit unter existenzsicherndem Niveau, unfreiwillige Überstunden, unzureichender Schutz vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken, Verbot von Gewerkschaften und Diskriminierung aufgrund von traditionellen Geschlechter- und Kastennormen – dies sind einige der Missstände in der indischen Schuh- und Lederindustrie. Die Studie untersucht die Arbeitsbedingungen in indischen Schuh- und Lederfabriken, die u.a. für europäische Markenunternehmen produzieren.

Auf der Grundlage einer Befragung von ArbeiterInnen in Schuh- und Lederfabriken in den Regionen Ambur in Südindien und Agra in Nordindien, zeigt die Studie auf, dass Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion weit verbreitet vorkommen. Für die ArbeiterInnen wird es dabei immer schwieriger, sich selbst als TrägerInnen von Menschenrechten zu betrachten. Daher werden in dieser Broschüre vor allem die Stimmen der indischen ArbeiterInnen in den Vordergrund gestellt, sodass sie ihre Erfahrungen aus der eigenen Perspektive darstellen können.

(Anton Pieper u.a., 4 Seiten)

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Erscheinungsjahr: 2016

Löhne weit unter existenzsicherndem Niveau, unfreiwillige Überstunden, unzureichender Schutz vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken, Verbot von Gewerkschaften und Diskriminierung aufgrund von traditionellen Geschlechter- und Kastennormen – dies sind einige der Missstände in der indischen Schuh- und Lederindustrie. Die Studie untersucht die Arbeitsbedingungen in indischen Schuh- und Lederfabriken, die u.a. für europäische Markenunternehmen produzieren.

Auf der Grundlage einer Befragung von ArbeiterInnen in Schuh- und Lederfabriken in den Regionen Ambur in Südindien und Agra in Nordindien, zeigt die Studie auf, dass Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion weit verbreitet vorkommen. Für die ArbeiterInnen wird es dabei immer schwieriger, sich selbst als TrägerInnen von Menschenrechten zu betrachten. Daher werden in dieser Broschüre vor allem die Stimmen der indischen ArbeiterInnen in den Vordergrund gestellt, sodass sie ihre Erfahrungen aus der eigenen Perspektive darstellen können.

(Anton Pieper u.a., 40 Seiten)

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Gift im Schuh? Europäische Lederschuhe im Test

Art.-Nr.: 2016-29

Erscheinungsjahr: 2016

Für diese Studie wurden 64 Lederschuhpaare, erworben in EU-Ländern und der Schweiz, auf sechswertiges Chrom (Chrom VI) getestet. Chrom VI ist ein hochgiftiger, allergen und mutagen wirkender, krebserregender Stoff. Bei Berührung mit der Haut kann eine allergische Kontaktdermatitis hervorgerufen werden. Die EU-Gesetzgebung sieht deshalb eine Obergrenze von 3mg/ kg Chrom VI in Lederwaren vor. Um auf Überschreitung des Grenzwerts bei Chrom VI in Lederschuhen zu testen, wurden Stichproben 23 unterschiedlicher Firmen aus 13 europäischen Ländern genommen.

In keinen der getesteten Schuhpaare wurde der Grenzwert von 3mg/kg überschritten. Der Test zeigt daher, dass sich die Einführung der gesetzlichen Obergrenze für sechswertiges Chrom in Lederwaren für die VerbraucherInnen positiv ausgewirkt hat. Jedoch sollten Firmen sich nicht damit begnügen, ihren KonsumentInnen sichere Produkte zu garantieren. Es ist zwingend erforderlich, dass sie auch Standards für die Gesundheit und Sicherheit aller ArbeiterInnen, die ihre Schuhe herstellen, gewährleisten.

(Anton Pieper u.a., 14 Seiten)

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Trampling on workers rights. A snapshot on the Human Rights Due Dilligence performance of 23 companies in the gloabl footwear industry

Art.-Nr.: 2016-23

Year of publication: 2016

The Change Your Shoes-project (CYS) initiated a shoe company assessment to get a snapshot of where the shoe industry stands in regard to social sustainability and to provide a resource for consumers on which brands are doing more and which are doing less to combat problems occurring throughout the global supply chain concerning workers´ rights. Therefore, 23 companies with an influential presence on high streets across Europe have been assessed.

(Anton Pieper and others, 60 Pages)

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Labour on a shoestring. The realities of working in Europe’s shoe manufacturing peripheries in Albania, Bosnia-Herzegovina, Macedonia, Poland, Romania and Slovakia

Art.-Nr.: 2016-22

Year of publication: 2016

Often consumers in Western Europe believe that “Made in Europe” is a synonym for working conditions that are better than in production countries in Asia. This report shows that this is not always the case, and that problematic working conditions and very low wages in particular, are occurring endemically across global supply chains worldwide. In Europe’s lowwage countries, the clothing and shoe industry is notorious for poor pay and bad conditions.

We conducted research in six European low-wage production countries. We found that global shoe supply chains include low-wage countries in Europe as well as in other world regions, and that there are strong interlinkages between, for example, European and Asian shoe production and the industries’ distinctive roles in global supply chains.

(Anton Pieper and others, 32 Pages)

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Fact Sheet: Rechte von ArbeiterInnen mit Füssen getreten. Eine kurze Bestandsaufnahme zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten

Art.-Nr.: 2016-20

Erscheinungsjahr: 2016

Das Change Your Shoes-Projekt (CYS) hat eine Bewertung von Schuhfirmen durchgeführt, um einen Überblick über den aktuellen Stand der Schuhindustrie in Hinblick auf soziale und ökologische Standards zu bekommen. Zudem sollen KonsumentInnen Informationen darüber erhalten, welche Marken mehr und welche weniger unternehmen, um die Probleme in Bezug auf ArbeiterInnenrechte, die entlang der gesamten globalen Lieferkette bestehen, zu bekämpfen. 23 Firmen mit starker Präsenz auf den Einkaufsstraßen Europas wurden bewertet.

(Anton Pieper u.a., 6 Seiten)

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Fact Sheet: Harte Arbeit für wenig Geld. Die Arbeitsbedingungen in Europas Schuhproduktion in Albanien, Bosnien- Herzegowina, Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei

Art.-Nr.: 2016-19

Erscheinungsjahr: 2016

Den Ausdruck „Made in Europe“ verbinden viele westeuropäische KonsumentInnen mit der Vorstellung von besseren Arbeitsbedingungen, als sie in asiatischen Produktionsländern herrschen. Die Studie „Labour on a Shoestring“ zeigt auf, dass dies jedoch nicht immer der Fall ist: Problematische Arbeitsbedingungen und insbesondere sehr niedrige Löhne sind weltweit Bestandteile der globalen Lieferketten – so auch in Teilen Europas. Die Textil- und Schuhbranche der europäischen Niedriglohn-Länder ist berüchtigt für schlechte Arbeitsbedingungen und Unterbezahlung.

Wir haben in sechs europäischen Niedriglohn-Ländern geforscht und herausgefunden, dass es starke Verknüpfungen zwischen beispielsweise europäischer und asiatischer Schuhproduktion und deren unterschiedlichen Rollen in weltweiten Schuhherstellungsketten gibt.

(Anton Pieper u.a., 6 Seiten)

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Fact Sheet: Blut im Schuh. Was Politik und Unternehmen für eine faire und umweltfreundliche Schuh- und Lederproduktion ändern müssen

Art.-Nr.: 2016-15

Erscheinungsjahr: 2016

Die Globalisierung des Schuhhandels hat zu einer Produktionsverlagerung in Länder geführt, in denen unter Missachtung der Menschenrechte bei der Arbeit und unter unverantwortlichen sozialen und ökologischen Bedingungen gearbeitet werden muss. Unternehmen und Politik stehen in der Verantwortung, die Bedingungen dahingehend zu verbessern, dass die Menschenwürde geachtet und Errungenschaften des internationalen Arbeitsrechts nicht länger verletzt werden. Dazu gehören insbesondere die Zahlung von existenzsichernden Löhnen, das Beenden der verheerenden Umweltverschmutzung, die Abkehr von der giftigen Chromgerbung in der Lederproduktion sowie Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

(Anton Pieper u.a., 4 Seiten)

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