Publikationen

Factsheet Ausbeutung im italienischen Orangenanbau

Art.-Nr.: 2021-23

Naveline, Sanguinello, Valencia, Tarocco. Den beliebten Orangen-Sorten Italiens liegt der Klang nach Sonne und saftiger Frische im Namen. Doch die Schattenseiten ihres Anbaus treten hervor, sobald sich der Blick auf die Arbeitsbedingungen der überwiegend migrantischen Erntearbeiter auf den Orangenplantagen auf Sizilien und in Kalabrien richtet.

(Eva-Maria Reinwald, 6 Seiten)

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Zertifiziert - und dann ist alles gut?

Art.-Nr.: 2021-16

Erscheinungsjahr: 2021

Weltweit arbeiten viele Millionen Menschen auf Baumwollfeldern. Sie tun dies in der Regel ohne Arbeitsverträge oder Gesundheitsschutz, auf mit Pestiziden belasteten Feldern, zu niedrigsten Löhnen bei überlangen Arbeitszeiten, um sich und ihre Familien zu ernähren. Verbraucher*innen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass die Baumwolle im T-Shirt oder in der Bettwäsche unter Verletzung von Umweltschutz und Arbeitsrechten angebaut wird, können aktuell nur auf zertifizierte Baumwolle aus einem Nachhaltigkeitsstandard zurückgreifen.

(Sabine Ferenschild, 8 Seiten)

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EU-Afrika-Partnerschaft auf neuen Wegen. Plädoyer für die Förderung innerafrikanischer Wertschöpfung

Art.-Nr.: 2021-14

Erscheinungsjahr: 2021

Afrika und Europa sind unmittelbare Nachbarn, die durch eine gemeinsame Geschichte verbunden sind, durch Kolonisierung und
wirtschaftliche Ausbeutung, aber auch durch einen starken kulturellen Austausch gekennzeichnet ist. Heute teilen beide Regionen gemeinsame Werte und Interessen, Afrika ist für die EU von strategischer Bedeutung und umgekehrt. Der Wunsch nach einer neuen strategischen Partnerschaft ist auf beiden Seiten sicher ernst gemeint.

(Irene Knoke, 43 Seiten)

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Flyer "Auf zu einem UN-Treaty! Der UN-Prozess für weltweit verbindliche Regeln zu Wirtschaft und Menschenrechten"

Art.-Nr.: 2021-12

Erscheinungsjahr: 2021 (aktualisierte Neufassung)

Damit Unternehmen Menschenrechte und Umweltstandards auch im Ausland achten und die Rechte von Betroffenen wirksam geschützt werden, braucht es verbindliche Regeln. Dass diese hart erkämpft werden müssen, zeigen die Verfahren zu nationalen Lieferkettengesetzen. Der seit 2014 laufende Prozess über ein UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten (UN-Treaty) bringt das Thema auf die globale Ebene. Worum es dabei geht, erklärt dieser Kurzflyer.

(aktualisierte Neuauflage, Eva-Maria Reinwald u.a., 2 Seiten)

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Kurzpapier Nachhaltiger Naturkautschuk. Business Case

Art.-Nr.: 2021-07

Erscheinungsjahr: 2021

Kautschuk steckt in vielen Alltagsgegenständen wie in Matratzen, Schuhen oder Schnullern. Der größte Abnehmer ist aber die Automobilindustrie: 70 % des weltweiten Kautschuks fließen in die Herstellung von Reifen. Da das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnt berücksichtigen immer mehr Unternehmen dies bei ihren Aktivitäten. Oft betreffen solche Aktivitäten Emissionsreduktionen im eigenen Werk oder die Unterstützung sozialer Projekte in der Heimat. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit auch in der eigenen Beschaffung umzusetzen, ist aber mindestens genauso wichtig, leider oft aber gar nicht so einfach.

(Martin Haustermann, 9 Seiten)

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Kurzpapier Nachhaltiger Naturkautschuk. Mehr Wirkung erzielen.

Art.-Nr.: 2021-06

Erscheinungsjahr: 2021

Kautschuk steckt in vielen Alltagsgegenständen wie in Matratzen, Schuhen oder Schnullern. Der größte Abnehmer ist aber die Automobilindustrie: 70 % des weltweiten Kautschuks fließen in die Herstellung von Reifen. Die immer weiter steigende Produktion von Naturkautschuk geht mit erheblichen ökologischen und sozialen Auswirkungen einher. Immer mehr Unternehmen in der Kautschukbranche erkennen aber die Bedeutung von Nachhaltigkeitsrisiken. Viele von ihnen reagieren darauf mit verschiedenen Initiativen.

(Irene Knoke u.a., 8 Seiten)

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Flyer: Baumwolle – bio und fair

Art.-Nr.: 2020-22

Erscheinungsjahr: 2020

Dieses Infoblatt für Großverbraucher (kirchl. Einrichtungen, Hotels …) regt zur Integration von bio-fairer Baumwolle in die Beschaffung von Textilien an. Der Flyer kann in gedruckter Form bei SÜDWIND bestellt werden.

(Sabine Ferenschild)

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Briefing Paper On The Zero Draft UNPACKING ARGUMENTS AGAINST A TREATY

Art.-Nr.: 2019-15

Year of publication: 2019

On 26 June 2014 the UN Human Rights Commission approved a resolution to form a working group to elaborate a legally binding instrument to regulate the activities of transnational  corporations  and  other  companies  with  regard to  compliance  with  human  rights  standards  (‘Treaty Process’). The working group has met four times since then. In July 2018 the Ecuadorian chair submitted a first draft treaty (Zero Draft) which was debated at the fourth meeting  of  the  UN  working  group  in  October  2018.
The states were invited to comment on this draft until end-February 2019. The present briefing paper discusses objections raised in political debates to the overall process or to contents of the Zero Draft and formulates proposed solutions.

(Eva-Maria Reinwald u.a., 4 pages)

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Positionspapier der Treaty Alliance Deutschland zum UN-Treaty-Prozess: Für eine menschenrechtliche Regulierung der globalen Wirtschaft AKTUALISIERT

Art.-Nr.: 2019-12

Erscheinungsjahr: 2019

Seit 2015 verhandelt eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe bei den Vereinten Nationen über ein verbindliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten (UN-Treaty). Das Abkommen soll für alle Vertragsstaaten verbindlich sein, klare Regeln für Unternehmen schaffen und Betroffenen von Menschenrechtsverstößen Klagemöglichkeiten eröffnen.
Gemeinsam mit über 26 weiteren Organisationen engagiert sich SÜDWIND in der Treaty Alliance Deutschland, um den Prozess hin zu einem UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten zu unterstützen und die Bundesregierung zur konstruktiven Mitarbeit am Prozess aufzufordern. Die Forderungen des Bündnisses sind in diesem aktualisierten Positionspapier zu finden.
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(Eva-Maria Reinwald u.a., 20 Seiten)

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Flyer "Auf zu einem UN-Treaty! Der UN-Prozess für weltweit verbindliche Regeln zu Wirtschaft und Menschenrechten"

Art.-Nr.: 2019-07

Erscheinungsjahr: 2019

Handels- und Investitionsschutzabkommen erleichtern Unternehmen den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und schützen ihre Interessen mit einklagbaren Rechten. Für den Schutz der Menschenrechte bei weltweiten Unternehmenstätigkeiten gibt es dagegen nur freiwillige Leitprinzipien. Das muss sich ändern, denn Menschenrechte brauchen Verbindlichkeit! Die Weltgemeinschaft braucht ein UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten!
Der Kurzflyer der Treaty Alliance Deutschland, in der SÜDWIND mitwirkt, informiert über den UN-Prozess für weltweit verbindliche Regeln zu Wirtschaft und Menschenrechten.

(aktualisierte Neuauflage, Eva-Maria Reinwald u.a., 2 Seiten)

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