„Am Anfang war es schwer.“ Migrantinnen erzählen aus ihrem Leben

„Am Anfang war es sehr schwer.“ Diese Aussage fiel so oder so ähnlich in vielen der Interviews mit Migrantinnen, die die Grundlage dieser Broschüre bilden. Auf den folgenden Seiten begegnen Sie einigen dieser Frauen, die zum größten Teil schon viele Jahre in Deutschland leben. Insgesamt zwanzig Migrantinnen aus Nicht-EU Ländern erzählten im Rahmen des SÜDWIND-Projekts „Vom Leben erzählen – von meiner Migration erzählen“ von ihren Migrationserfahrungen, ihrem Leben in ihren Herkunftsländern, den Gründen für ihren Aufbruch, ihren Erfahrungen während der Migration, ihrem Leben in Deutschland und ihren Perspektiven für die Zukunft. Neben den Porträts der Migrantinnen bietet die Broschüre eine Einbettung in den Zusammenhang von Migration und Entwicklung sowie Informationen zu Organisationen von und für MigrantInnen.
Artikelnummer: 2013-09
Erscheinungsjahr: 2013
Umfang: 64 Seiten
Autorin: Dr. Sabine Ferenschild
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.




