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Entwicklungszusammenarbeit & Handel

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#KickTotalOutOfAfrica – Shrinking Spaces und Rohstoffabbau durch multinationale Konzerne

Shrinking Spaces: Das gewaltbringende LNG-Projekt von TotalEnergies in Mosambik

Protestierende demonstrieren für Klimagerechtigkeit und Arbeitsrechte in der Textilindustrie und halten ein Schild mit der Aufschrift „No climate justice without workers' rights“. Foto: Kampagne für Saubere Kleidung.
Pressemitteilung

Dieses Modesystem ist untragbar - Ein Textilgesetz muss Ausbeutung und Umweltzerstörung durch die Textilindustrie stoppen

Das Umweltministerium plant ein Gesetzespaket, das Fast-Fashion-Hersteller an den Entsorgungs- und Recyclingkosten beteiligen soll. Damit setzt es…

Ursula von der Leyen spricht im Europäischen Parlament mit Abgeordneten über ihre Vision als EU-Kommissionspräsidentin. Das Bild wird symbolhaft im Kontext der Antwerp Counter-Declaration verwendet.
Aus unseren Netzwerken

Antwerp Counter-Declaration: Für Regeln, die Demokratie, Menschen und Umwelt schützen

SÜDWIND e.V. gehört zu über 270 Organisationen, die die Antwerp Counter-Declaration unterzeichnet haben. Der offene Brief ist ein deutlicher Appell…

„Bunte Regenbogenbrücke über einem stillen See, Sinnbild für Sichtbarkeit und Schutz von LGBTQIA+-Seeleuten weltweit. Das Motiv steht für Hoffnung, Vielfalt und den Einsatz für Menschenrechte auf See – gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt in der Schifffahrtsbranche.
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Menschenrechte auf hoher See – eine besondere Herausforderung für LGBTQIA+

LGBTQIA+-Seeleute fordern aufgrund von Diskriminierung, Gewalt und fehlenden Schutzkonzepten besseren Rückhalt und Standards im maritimen Sektor.

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Zur Ausstellung „Made in Kanta. Wie ich unsere T-Shirts in Ghana wiederfand.“

Die Ausstellung thematisiert die negativen Folgen von Fast Fashion in Ghana. SÜDWIND hat Fotografin Larissa Neubauer interviewt.

Vorschaubild zum Panel „Fashioning a Just Transition: Perspectives from Production Countries“ mit Armin Sestic (ZORA, Bosnien und Herzegowina) und Andriko Otang (TURC, Indonesien). Gestaltung mit rotem Balken, Kampagne für Saubere Kleidung, Südwind- und EU-Logo, Demonstrationsstil mit Buttons und Schildern.
Video

NGOs aus Kleidung produzierenden Ländern: Wie sieht ein gerechter Wandel in der Modeindustrie aus?

Panel in Leipzig: Expert*innen aus Bosnien und Indonesien diskutieren über Just Transition & gerechte globale Lieferketten.

Titelseite der Dokumentation
Dokumentation

China in NRW und die Zukunft nachhaltiger Lieferketten. Zentrale Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft

China und Menschenrechte, Globaler Süden, Chinas Investitionen in Deutschland, Partnerschaften – die Dialogforen 2024/2025 in dieser Dokumentation.

Container-Schiff der China Shipping Line
Factsheet

China als wirtschaftlicher Schlüsselfaktor: Überblick zum Außenhandel von Europa, Deutschland und NRW

China ist Deutschlands größter Handelspartner – doch das Defizit wächst. Warum wir jetzt strategisch handeln und Risiken reduzieren müssen.

Konferenzteilnehmer auf dem Podium
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„Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich fundamental ändern, um Klimaziele und globale Gerechtigkeit zu erreichen.“

Wie kann eine gerechte Zukunft aussehen, in der Perspektiven aus dem Globalen Süden und Globalen Norden berücksichtigt werden?

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Just Transition: Warum gendersensible Sorgfaltspflichten entscheidend sind

Die Modeindustrie ist von Menschenrechtsverletzungen geprägt. Daher muss bei Sorgfaltspflichten die Gender-Perspektive mehr berücksichtigt werden.

Blog

Die Drahtzieher hinter dem queerfeindlichen Gesetz in Ghana

Der Blog-Beitrag beleuchtet die kulturelle Debatte um den in Ghana verabschiedeten Anti-LGBTIQ-Gesetzentwurf.

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Wo endet Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie?

Uganda und seine afrikanischen Nachbarländer sind zur Müllhalde für 70 Prozent der weltweiten Altkleider geworden.

Unterthemen
Entwicklungszusammenarbeit & Handel
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Entwicklungszusammenarbeit & Handel

Die EU ist weltweit einer der wichtigsten Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit. Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung im Sinne der Globalen Entwicklungsagenda sind dabei die erklärten Ziele der (EU-)Entwicklungszusammenarbeit.

Ein wichtiger Motor für wirtschaftliche Entwicklung ist der Handel. Er schafft Arbeitsplätze, erleichtert den Zugang zu Märkten und den Transfer von Know-how und Technologien. Daher setzt auch die EU auf Handel als ein wichtiges Instrument der EU-Entwicklungszusammenarbeit. So erhalten bis heute vor allem die ärmeren Länder Handelspräferenzen, die ihnen den Zugang zum EU-Markt erleichtern.

Doch das System der allgemeinen Handelspräferenzen wird zunehmend ersetzt durch bilaterale Handelsabkommen, mit einem starken Fokus auf Handelsliberalisierung und Investitionsschutz. SÜDWIND analysiert, inwieweit bei der zunehmenden Förderung von Handel die Kohärenz mit den Zielen der Globalen Entwicklungsagenda gewahrt bleibt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den engen Beziehungen der EU zu Afrika.

Fragen zum Thema Entwicklungszusammenarbeit & Handel? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

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