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Handelspolitik global

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Straße durch einen Wald in Rumänien als Symbol für Entwaldung und die EU-Verordnung EUDR zum Schutz von Wäldern
Blog

Die Kraft der Regulierung: Wie die EUDR schon jetzt Wirkung entfaltet

Die EU-Entwaldungsverordnung hat schon vor Anwendungsbeginn positive Auswirkungen – auf lokaler Ebene, bei Unternehmen, bis hin zur Politik.

Blick durch einen dichten Wald als Symbol für den Schutz von Wäldern und die EUDR gegen entwaldungsbedingte Lieferketten weltweit.
Factsheet

Die EU als Treiber globaler Entwaldung: Verantwortungsübernahme durch die EUDR

EU gegen Entwaldung: Das neue SÜDWIND-Factsheet erklärt die neue EU-Verordnung, ihre Wirkung und Herausforderungen.

Lechtschrift "Game on"
Publikation

Der Kampf um Menschenrechte und Umweltschutz

Die Kurzstudie erklärt in leichtverständlicher Sprache, warum Regeln für Lieferketten wichtig sind und geht auf drei zentrale Regulierungen ein.

Textilarbeiter*innen arbeiten an Nähmaschinen in einer Bekleidungsfabrik in Kolumbien. Das Bild steht stellvertretend für die Millionen Menschen in globalen Lieferketten, die die Folgen von Handelskonflikten, Zöllen und wirtschaftlichem Druck unmittelbar tragen. Bildrechte: © ILO SME Productivity and Decent Work
Blog

Wenn Zölle Menschen treffen: Wer den Preis der Trumpschen Handelspolitik zahlt

Trumps Handelspolitik trifft die Schwächsten: Erfahre mehr darüber, wie US-Zollpolitik Arbeiter*innen im Globalen Süden gefährdet.

„Bunte Regenbogenbrücke über einem stillen See, Sinnbild für Sichtbarkeit und Schutz von LGBTQIA+-Seeleuten weltweit. Das Motiv steht für Hoffnung, Vielfalt und den Einsatz für Menschenrechte auf See – gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt in der Schifffahrtsbranche.
Blog

Menschenrechte auf hoher See – eine besondere Herausforderung für LGBTQIA+

LGBTQIA+-Seeleute fordern aufgrund von Diskriminierung, Gewalt und fehlenden Schutzkonzepten besseren Rückhalt und Standards im maritimen Sektor.

Vorschaubild zum Panel „Fashioning a Just Transition: Perspectives from Production Countries“ mit Armin Sestic (ZORA, Bosnien und Herzegowina) und Andriko Otang (TURC, Indonesien). Gestaltung mit rotem Balken, Kampagne für Saubere Kleidung, Südwind- und EU-Logo, Demonstrationsstil mit Buttons und Schildern.
Video

NGOs aus Kleidung produzierenden Ländern: Wie sieht ein gerechter Wandel in der Modeindustrie aus?

Panel in Leipzig: Expert*innen aus Bosnien und Indonesien diskutieren über Just Transition & gerechte globale Lieferketten.

Titelseite der Dokumentation
Dokumentation

China in NRW und die Zukunft nachhaltiger Lieferketten. Zentrale Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft

China und Menschenrechte, Globaler Süden, Chinas Investitionen in Deutschland, Partnerschaften – die Dialogforen 2024/2025 in dieser Dokumentation.

Container-Schiff der China Shipping Line
Factsheet

China als wirtschaftlicher Schlüsselfaktor: Überblick zum Außenhandel von Europa, Deutschland und NRW

China ist Deutschlands größter Handelspartner – doch das Defizit wächst. Warum wir jetzt strategisch handeln und Risiken reduzieren müssen.

Blog

Just Transition: Warum gendersensible Sorgfaltspflichten entscheidend sind

Die Modeindustrie ist von Menschenrechtsverletzungen geprägt. Daher muss bei Sorgfaltspflichten die Gender-Perspektive mehr berücksichtigt werden.

Blog

Wo endet Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie?

Uganda und seine afrikanischen Nachbarländer sind zur Müllhalde für 70 Prozent der weltweiten Altkleider geworden.

Blog

In Katar sind die Bedingungen besser als in Europa – Wenn das kein Grund für die BAFA ist, zu handeln!

Was haben wir uns im vergangenen Jahr (zu Recht!) aufgeregt über den Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft. Die WM selbst ein sehr…

Diskussion

Cocoa farmers in poverty trap

Cocoa farmers in poverty trap. Productivity and fiel size increases might worsen the situation.

Handelspolitik global

Der Handel ist ein wichtiger Motor für wirtschaftliche Entwicklung. Die Absatzmärkte vergrößern sich, die produzierende Industrie schafft Arbeitsplätze und bildet Verflechtungen mit anderen Industrien im Land. Doch der massive Druck auf die Länder des Globalen Südens, ihre Märkte immer weiter zu öffnen und Zölle abzubauen, geht vor allem auch dann mit negativen Auswirkungen einher, wenn bei den Handelspartnern unterschiedliche Voraussetzungen und Kapazitäten herrschen.

So können lokale Industrien durch die ausländische Konkurrenz verdrängt werden und die hohe Zahl an niedrig qualifizierten Arbeitskräften führt oft dazu, dass prekäre Arbeitsbedingungen die neu geschaffenen Arbeitsplätze kennzeichnen. Oft wird auch die Abhängigkeit von Rohstoffexporten verstärkt, während verarbeitete Produkte verstärkt importiert werden.

Vor diesem Hintergrund analysiert SÜDWIND immer wieder auch die Handels- und Investitionspolitik der EU. Wir glauben, dass die spezifischen Herausforderungen der Handelspartner berücksichtigt werden müssen, damit die internationalen Handelsbeziehungen fair gestaltet werden können. Vor allem ist es wichtig, dass die internationale Handelspolitik die regionale Integration der Länder des Globalen Südens untereinander nicht behindert. 

Fragen zum Thema Handelspoltik global? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

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