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Handelspolitik global

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„Bunte Regenbogenbrücke über einem stillen See, Sinnbild für Sichtbarkeit und Schutz von LGBTQIA+-Seeleuten weltweit. Das Motiv steht für Hoffnung, Vielfalt und den Einsatz für Menschenrechte auf See – gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt in der Schifffahrtsbranche.
Blog

Menschenrechte auf hoher See – eine besondere Herausforderung für LGBTQIA+

LGBTQIA+-Seeleute fordern aufgrund von Diskriminierung, Gewalt und fehlenden Schutzkonzepten besseren Rückhalt und Standards im maritimen Sektor.

Vorschaubild zum Panel „Fashioning a Just Transition: Perspectives from Production Countries“ mit Armin Sestic (ZORA, Bosnien und Herzegowina) und Andriko Otang (TURC, Indonesien). Gestaltung mit rotem Balken, Kampagne für Saubere Kleidung, Südwind- und EU-Logo, Demonstrationsstil mit Buttons und Schildern.
Video

NGOs aus Kleidung produzierenden Ländern: Wie sieht ein gerechter Wandel in der Modeindustrie aus?

Panel in Leipzig: Expert*innen aus Bosnien und Indonesien diskutieren über Just Transition & gerechte globale Lieferketten.

Titelseite der Dokumentation
Dokumentation

China in NRW und die Zukunft nachhaltiger Lieferketten. Zentrale Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft

China und Menschenrechte, Globaler Süden, Chinas Investitionen in Deutschland, Partnerschaften – die Dialogforen 2024/2025 in dieser Dokumentation.

Container-Schiff der China Shipping Line
Factsheet

China als wirtschaftlicher Schlüsselfaktor: Überblick zum Außenhandel von Europa, Deutschland und NRW

China ist Deutschlands größter Handelspartner – doch das Defizit wächst. Warum wir jetzt strategisch handeln und Risiken reduzieren müssen.

Blog

Just Transition: Warum gendersensible Sorgfaltspflichten entscheidend sind

Die Modeindustrie ist von Menschenrechtsverletzungen geprägt. Daher muss bei Sorgfaltspflichten die Gender-Perspektive mehr berücksichtigt werden.

Blog

Wo endet Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie?

Uganda und seine afrikanischen Nachbarländer sind zur Müllhalde für 70 Prozent der weltweiten Altkleider geworden.

Blog

In Katar sind die Bedingungen besser als in Europa – Wenn das kein Grund für die BAFA ist, zu handeln!

Was haben wir uns im vergangenen Jahr (zu Recht!) aufgeregt über den Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft. Die WM selbst ein sehr…

Diskussion

Cocoa farmers in poverty trap

Cocoa farmers in poverty trap. Productivity and fiel size increases might worsen the situation.

Schuhe für uns behalten
Factsheet

Warum behalten wir unseren Schuh nicht für uns?

Viele gebrauchte Schuhe aus Europa werden in afrikanische Länder exportiert. Diese Praxis wird seit Jahrzehnten kritisch diskutiert. Zahlreiche…

Factsheet alte Strukturen ueberwinden
Factsheet

Alte Strukturen überwinden: Die EU-Afrika Strategie nach der Corona-Pandemie

Europa und Afrika sind nicht nur direkte Nachbarn, die beiden Kontinente sind auch historisch und wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Eine enge…

Studie

EU-Afrika-Partnerschaft auf neuen Wegen. Plädoyer für die Förderung innerafrikanischer Wertschöpfung

Afrika und Europa sind unmittelbare Nachbarn, die durch eine gemeinsame Geschichte verbunden sind, durch Kolonisierung und wirtschaftliche Ausbeutung,…

Studie

Chancen für eine Partnerschaft auf Augenhöhe? Die EU-Afrika Strategie nach der Corona-Pandemie

Ist eine Partnerschaft der Europäischen Union mit den afrikanischen Ländern auf Augenhöhe möglich? Angesichts der dramatischen Folgen der…

Handelspolitik global

Der Handel ist ein wichtiger Motor für wirtschaftliche Entwicklung. Die Absatzmärkte vergrößern sich, die produzierende Industrie schafft Arbeitsplätze und bildet Verflechtungen mit anderen Industrien im Land. Doch der massive Druck auf die Länder des Globalen Südens, ihre Märkte immer weiter zu öffnen und Zölle abzubauen, geht vor allem auch dann mit negativen Auswirkungen einher, wenn bei den Handelspartnern unterschiedliche Voraussetzungen und Kapazitäten herrschen.

So können lokale Industrien durch die ausländische Konkurrenz verdrängt werden und die hohe Zahl an niedrig qualifizierten Arbeitskräften führt oft dazu, dass prekäre Arbeitsbedingungen die neu geschaffenen Arbeitsplätze kennzeichnen. Oft wird auch die Abhängigkeit von Rohstoffexporten verstärkt, während verarbeitete Produkte verstärkt importiert werden.

Vor diesem Hintergrund analysiert SÜDWIND immer wieder auch die Handels- und Investitionspolitik der EU. Wir glauben, dass die spezifischen Herausforderungen der Handelspartner berücksichtigt werden müssen, damit die internationalen Handelsbeziehungen fair gestaltet werden können. Vor allem ist es wichtig, dass die internationale Handelspolitik die regionale Integration der Länder des Globalen Südens untereinander nicht behindert. 

Fragen zum Thema Handelspoltik global? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

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