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SÜDWIND und Kampagne für Saubere Kleidung veröffentlichen Just Fashion Manifest mit über 230 Verbündeten
Aus unseren Netzwerken

Das SÜDWIND-Institut fordert gemeinsam mit der Kampagne für Saubere Kleidung eine gerechte Modeindustrie

Das Just Fashion Manifest ist da und ruft zu solidarischem Handeln auf!

Stellungnahme

Zum BMUKN-Eckpunktepapier zur Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien

Das Eckpunktepapier des Bundesumweltministeriums zur Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) von Textilien ist ein nötiger Schritt, muss aber…

Titelbild eines Beitrags zu Sustainable Finance mit der Aufschrift „Gerechtigkeit statt Blumen“ in künstlerischer Gestaltung. Das Motiv verbindet soziale Gerechtigkeit mit Nachhaltigkeit und verweist auf die Verschiebung von Nachhaltigkeitspräferenzen hin zu sozialen Aspekten in der Geldanlage.
Blog

Was Anleger*innen wünschen: Soziale Gerechtigkeit

Anleger*innen wünschen sich soziale Gerechtigkeit in nachhaltigen Geldanlagen. Doch genau dieses Thema ist in den Sustainable Finance Vorgaben kaum…

Bildrechte: Raphael Breyer (raphabreyer.de) Bündnis für nachhaltige Textilien
Aus unseren Netzwerken

Ende und Neubeginn – was bleibt von den Zielen des Textilbündnisses?

In einem Statement blickt die Zivilgesellschaft im Textilbündnis zurück auf das Erreichte und formuliert Erwartungen an das neue Dialogforum Textil.

Bildrechte: © Kampagne für Saubere Kleidung Bildbeschreibung: Das Netzwerk für Saubere Kleidung nach der Demonstration in der Würzburger Innenstadt
Blog

Ein Netzwerk, das Mut macht: Rückblick auf das Aktionstreffen der Kampagne für Saubere Kleidung 2026

Das Aktionstreffen der Kampagne für Saubere Kleidung 2026 in Würzburg: Interviews mit drei Mode-Aktivistinnen - Kunst, Klimaschutz und Antifaschismus

Newsletter zu globaler Ungerechtigkeit in der Modeindustrie: Lieferkettenregeln unter Druck, Grenzen von Secondhand, neue Textilpolitik und Forderungen für einen gerechten Wandel.
Newsletter

SÜDWIND-Newsletter vom März 2026

Mode als Brennpunkt globaler Ungerechtigkeit – Lieferketten, Secondhand und Politik für gerechten Wandel. Und vieles mehr!

Protestierende demonstrieren für Klimagerechtigkeit und Arbeitsrechte in der Textilindustrie und halten ein Schild mit der Aufschrift „No climate justice without workers' rights“. Foto: Kampagne für Saubere Kleidung.
Pressemitteilung

Dieses Modesystem ist untragbar - Ein Textilgesetz muss Ausbeutung und Umweltzerstörung durch die Textilindustrie stoppen

Das Umweltministerium plant ein Gesetzespaket, das Fast-Fashion-Hersteller an den Entsorgungs- und Recyclingkosten beteiligen soll. Damit setzt es…

Menschen stehen gemeinsam um das Logo der Kampagne für Saubere Kleidung und symbolisieren den Einsatz für ein gerechtes Textilgesetz und menschenwürdige Arbeitsbedingungen entlang globaler Lieferketten.
Aus unseren Netzwerken

Stellungnahme der Kampagne für Saubere Kleidung zur Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR)

Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert ein wirksames Textilgesetz: EPR muss Arbeitsrechte, Klimaschutz und globale Gerechtigkeit verbinden.

Ursula von der Leyen spricht im Europäischen Parlament mit Abgeordneten über ihre Vision als EU-Kommissionspräsidentin. Das Bild wird symbolhaft im Kontext der Antwerp Counter-Declaration verwendet.
Aus unseren Netzwerken

Antwerp Counter-Declaration: Für Regeln, die Demokratie, Menschen und Umwelt schützen

SÜDWIND e.V. gehört zu über 270 Organisationen, die die Antwerp Counter-Declaration unterzeichnet haben. Der offene Brief ist ein deutlicher Appell…

Pressemitteilung

Schwächen im Regelwerk zu Secondhand bestätigt

Eine neue SWR Recherche belegt SÜDWIND-Position: Der Secondhand-Boom allein ist kein Heilsbringer für die Modebranche. Umfassende politische…

Illustration mit der Aufschrift „Game On“ in leuchtender Neonröhren-Optik auf dunklem Hintergrund. Das Motiv wird als Titelbild der Studie „Ringen um Menschenrechte“ verwendet und symbolisiert den politischen und gesellschaftlichen Konflikt um Menschenrechte, Unternehmensverantwortung und Regulierung globaler Lieferketten.
Publikation

Das Ringen um Menschenrechte und Umweltschutz: Europas umkämpfte Regulierung von Lieferketten.

Menschenrechte in globalen Lieferketten: Die Studie zeigt, wie EU-Regeln zu Sorgfaltspflichten entstanden, unter Druck geraten und warum sie weiter…

Eine Person denkt vor einer Gedankenblase mit einem Berg Kleidung und glaubt, dass sie nichts mehr gegen Fast Fashion tun kann. Illustration: Irem Kurt
Factsheet

Swipe, Sell, Sustain? Was Secondhand Mode leisten kann – und was nicht

Besiegt Secondhand Fast Fashion? Bisher nicht. Das kurze Factsheet fasst die wichtigsten Herausforderungen, Chancen und Handlungsansätze zusammen.

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In unserer globalisierten Weltwirtschaft sind Wertschöpfungsketten oft weit verzweigt. Der Abbau von Rohstoffen oder Anbau von Agrargütern, die Produktion von Halbfertigprodukten sowie Endprodukten, Transport, Nutzung und Entsorgung beeinflussen das Leben und die Arbeit zahlreicher Menschen rund um den Globus.

Mit unseren Partnern im Globalen Süden untersuchen wir soziale Standards und Arbeitsbedingungen in verschiedenen Wertschöpfungsketten und Regionen. Wir analysieren strukturelle Ursachen von Menschenrechtsverletzungen, ökonomische Zusammenhänge in den Produktionsnetzwerken und zeigen Handlungsansätze für Unternehmen und Politik auf.

Fragen zum Thema Lieferketten? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
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