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Mittwoch 19:00 Uhr Im Kalender Merken
Mittwoch
19:00
Färberei, Peter-Hansen-Platz 1, Wupppertal

Kleider machen Müll? Textilmüll und der Secondhand-Markt

Filmabend und Diskussion zu Textilmüll und Secondhand-Märkten. Welche Folgen hat der steigende Kleiderkonsum in Europa für die Menschen in Ghana?

Veranstaltungsplakat

Mit steigender Produktion und steigendem Konsum von Kleidung wachsen die Müllberge. Tonnenweise Kleidung aus Europa landet auf dem größten Secondhand-Markt in Accra, Ghana. Die Greenpeace-Filmreportage “Kleider machen Müll - die Realität hinter der Fast-Fashion-Industrie” zeigt, welche Folgen das für Menschen und Umwelt hat.

Dr. Jiska Gojowczyk (SÜDWIND-Institut) spricht gemeinsam mit Maike Demandt (Wuppertal Institut), Iris Panknin (alpha e.V. Wuppertal), Chantal Roskamp (Greenpeace Wuppertal) und Stephanie Walter (Aktionsgruppe Lieferkettentheater) unter Moderation von Sophia Merrem (Eine-Welt-Promotorin für das Bergische Land) über die Auswirkungen von Fast Fashion auf Menschen und Umwelt.

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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

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