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Peacewashing in nachhaltigen Fonds den Riegel vorschieben

Ein Militärhubschrauber fliegt über einer neutralen Landschaft, daneben die Überschrift des Infoblatts „Peacewashing in nachhaltigen Fonds den Riegel vorschieben“.

Die aktuellen Vorgaben für als nachhaltig deklarierte Geldanlagen werden im Bereich Rüstung zunehmend aufgeweicht. Dadurch steigt das Risiko, dass Anleger*innen über vermeintlich nachhaltige Produkte unwissentlich in Rüstungsunternehmen investieren.

Gleichzeitig zeigen zahlreiche aktuelle Konfliktgebiete, dass Waffen, die unter den neuen Regeln als nachhaltig investierbar eingestuft werden, schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen verursachen. 

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Unser Ansatz

SÜDWIND möchte dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Wir wollen:

  • Peacewashing in als nachhaltig deklarierten Fonds aufdecken,
  • mit überprüfbaren Fakten Anleger*innen vor Täuschung schützen,
  • uns auf EU-Ebene für nachhaltige Fonds ohne Rüstung einsetzen.

Für diese Arbeit benötigen wir Ihre Unterstützung.

Blauer Hintergrund mit dem Aufruf „Peacewashing aufdecken – globale Gerechtigkeit kostet Geld“. Darunter ein Hinweis zur Unterstützung von SÜDWIND mit Spenden sowie der Link zur Website und die Kontodaten der KD-Bank.

Sie wollen spenden oder Mitglied werden?

SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

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Unsere Partner*innen

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