Wo(rin); wir stehen: Kommunale Beschaffung von Sicherheitsschuhen mit ökosozialen Kriterien

Inwiefern ist die öffentliche Beschaffung von Schuhen, bei der soziale und ökologische Kriterien einbezogen werden, in den letzten Jahren in Bewegung geraten? In welchen Bereichen tritt sie auf der Stelle? Inwiefern wurde sie bezüglich ihrer Ziele durch die Covid-19-Pandemie sogar zurückgeworfen? Wie steht es insbesondere um die bekannten sozialen und ökologischen Missstände in den Wertschöpfungsketten? Zu diesen Fragen gibt diese Studie eine aktuelle Orientierung.
Artikelnummer: 2020-26
Erscheinungsjahr: 2020
Umfang: 44 Seiten
Autorin
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.



