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Zwangsarbeit & Ausbeutung in globalen Lieferketten

Zwangsarbeit ist auch heute noch bittere Realität für 27 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Situationen in unwürdiger Arbeit betreffen auch Heranwachsende: 160 Millionen Kinder waren 2021 weltweit zum Arbeiten gezwungen. Die Hauptursache ist die schlechte wirtschaftliche Situation der Kinder und ihrer Familien.

Armut und Perspektivlosigkeit birgt für Menschen aus vulnerablen Gruppen wie ethnische Minderheiten, Frauen, Kinder oder Migrant*innen auch ein hohes Risiko von Zwangsarbeit. Viele Treiber ihrer Armut sind bekannt: steigende Preise für Essen und Energie, politische Konflikte, die regionalen Auswirkungen der Klimakatastrophe und nicht zuletzt die Corona-Pandemie.

Über Zwangsarbeit in globalen Wertschöpfungsketten – darüber informiert das Video. Es bietet Zahlen und Zusammenhänge, zeigt Probleme auf, aber informiert auch darüber, welche Arbeit SÜDWIND zum Thema Zwangsarbeit leistet.

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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

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