#KickTotalOutOfAfrica – Shrinking Spaces und Rohstoffabbau durch multinationale Konzerne

Das LNG-Projekt von TotalEnergies in Mosambik trägt zu Gewalt, Menschenrechtsverletzungen und Shrinking Spaces bei. Gegen den Energiekonzern werden Vorwürfe der direkten Unterstützung und Zusammenarbeit mit mosambikanischen Sicherheitskräften erhoben, die schwerste Menschenrechtsverletzungen begangen haben sollen. Gegner*innen des LNG-Projekts werden eingeschüchtert, kritische Berichterstattung erschwert. Doch Shrinking Spaces sind nicht nur bei diesem einen LNG-Projekt relevant, sondern auch in anderen fossilen Projekten des französischen Konzerns: So herrscht (laut Global Witness) ein Klima der Angst bei betroffenen Communities und Gegner*innen der East African Crude Oil Pipeline in Tansania und Uganda. Diese Phänomene reihen sich in ein Muster ein: Extraktive Industrien im Globalen Süden bringen häufig Umweltschäden, Armut, Vertreibung und Gewalt mit sich. Betroffene davon und Aktivist*innen werden eingeschüchtert, kriminalisiert, verfolgt und manchmal auch getötet.
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Fotocredits: Mukeber/Wikimedia Commons









