Inhalt Footer

Menschenrechtliche Sorgfalt

Art der Veröffentlichung
Autor*innen wählen
Jahre auswählen
Video

Shrinking Spaces: Zum Beispiel Ecuador

Shrinking Spaces im ecuadorianischen Bananensektor – Arbeiter*innen und Gewerkschaften stehen massiv unter Druck

Gebäude der Vereinten Nationen in Genf als Symbol für die Verhandlungen über einen verbindlichen UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten.
Factsheet

Höchste Zeit für einen UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten

Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten bleiben oft ohne rechtliche Konsequenzen. Der geplante UN-Treaty soll das ändern.

Schild mit der Aufschrift „Human Rights“ vor blauem Himmel. Das Bild steht im Kontext der internationalen Debatte über menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen und den Schutz von Menschenrechten in globalen Lieferketten.
Factsheet

Gekommen, um zu bleiben – Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten

Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten gewinnen weltweit an Bedeutung. Das Factsheet zeigt internationale Trends und Beispiele.

Titelblatt des SÜDWIND-Factsheets „(K)ein Sonderfall: Der Finanzsektor und Menschenrechte“.
Factsheet

(K)ein Sonderfall: Der Finanzsektor und Menschenrechte

Lieferkettengesetze gelten für alle Unternehmen – nur nicht für den Finanzsektor. Das Factsheet erläutert die Hintergründe.

Person in einer Arbeitssituation als Symbol für Zwangsarbeit und die EU-Zwangsarbeitsverordnung zum Schutz von Menschenrechten in Lieferketten.
Factsheet

Zwangsarbeit darf sich nicht lohnen: Die EU-Zwangsarbeitsverordnung

EU gegen Zwangsarbeit: Das neue SÜDWIND-Factsheet erklärt die neue EU-Verordnung, ihre Wirkung und Herausforderungen.

Statue eines Stiers mit einer Person in blauem Ganzkörperanzug auf dem Rücken.
Factsheet

Die Lieferkettengesetze in Deutschland und der EU: Hintergründe, Kritik & Perspektiven

Die Lieferkettengesetze in Deutschland und der EU. Das Factsheet erläutert Hintergründe und Perspektiven bei der Umsetzung der Gesetze.

Holzklötze formen das Wort Rules — Symbol für die zivilgesellschaftliche Forderung nach starken demokratischen Schutzregeln in Europa.
Aus unseren Netzwerken

Starke Standards schützen Menschen, Demokratie und Lebensgrundlagen

Konzernlobby verdrängt Gemeinwohl: 100+ Organisationen fordern Kurswechsel. SÜDWIND hat unterzeichnet. Jetzt lesen.

Lechtschrift "Game on"
Publikation

Der Kampf um Menschenrechte und Umweltschutz

Die Kurzstudie erklärt in leichtverständlicher Sprache, warum Regeln für Lieferketten wichtig sind und geht auf drei zentrale Regulierungen ein.

Textilarbeiter*innen arbeiten an Nähmaschinen in einer Bekleidungsfabrik in Kolumbien. Das Bild steht stellvertretend für die Millionen Menschen in globalen Lieferketten, die die Folgen von Handelskonflikten, Zöllen und wirtschaftlichem Druck unmittelbar tragen. Bildrechte: © ILO SME Productivity and Decent Work
Blog

Wenn Zölle Menschen treffen: Wer den Preis der Trumpschen Handelspolitik zahlt

Trumps Handelspolitik trifft die Schwächsten: Erfahre mehr darüber, wie US-Zollpolitik Arbeiter*innen im Globalen Süden gefährdet.

Flagge des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITF) vor hellem Hintergrund als Symbol für internationale Arbeitnehmer*innenrechte und gewerkschaftliche Organisation. Bildrechte: ITF / Flickr.com
Blog

Der Globale Rechtsindex 2026: Das Beispiel Bangladesch ‒ zwischen Reform und Repression

Global sind Gewerkschaften zunehmend eingeschränkt, in Bangladesch gibt es aber Verbesserungen. So lauten Erkenntnisse aus dem Globalen Rechtsindex…

Angeschnittene Schiffscontainer in einem Hafen. Das Bild verweist auf globale Lieferketten und die Rolle von Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung. Im Kontext der Handreichung steht es für menschenrechtliche Risiken entlang internationaler Transportwege, etwa im Hafen-, Lager- und Straßengüterverkehr.
Handreichung

Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung

Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung. Hintergrundpapier zu Handlungsmöglichkeiten für Kommunen.

Stellungnahme

Zum BMUKN-Eckpunktepapier zur Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien

Das Eckpunktepapier des Bundesumweltministeriums zur Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) von Textilien ist ein nötiger Schritt, muss aber…

Zurück zum Überthema

zu Globalisierung & Governance

Menschenrechtliche Sorgfalt

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte von 2011 sagen deutlich: Unternehmen tragen Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte in ihren Wertschöpfungsketten. Sie haben eine Pflicht zur menschenrechtlichen Sorgfalt. Diese umfasst eine Grundsatzerklärung zur Achtung der Menschenrechte, die kontinuierliche Anlalyse menschenrechtlicher Risiken in der Wertschöpfungskette, das Ergreifen effektiver Gegenmaßnahmen, um Risiken vorzubeugen, Missstände zu beheben und wiedergutzumachen, die Einrichtung von Beschwerdemechanismen für Betroffene und eine transparente Berichterstattung.

In Lieferkettengesetzen werden diese Prozesse zur verbindlichen Vorgabe für Unternehmen gemacht - leider nicht immer übereinstimmend mit internationalen Standards. Mit seinen Studien zu verschiedenen Lieferketten leistet SÜDWIND einen Beitrag zur Identifizierung menschenrechtlicher Risiken und geeigneter Gegenmaßnahmen. 

Fragen zum Thema Menschenrechtliche Sorgfalt? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
Publikationen

Wollen Sie spenden oder Mitglied werden?

Unterstützen Sie uns jetzt