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Lieferkettengesetze

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Factsheet

Wie kann Europa Menschenrechte im Finanzsektor stärken?

Gemeinsam mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg hat SÜDWIND in einem Webinar beleuchtet, wie sich zivilgesellschaftliche Gruppen und…

Podcast

SÜDWIND-Podcast ❘ Folge 13: Webinar Menschenrechte im Finanzsektor stärken

Gemeinsam mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg hat SÜDWIND in einem Webinar beleuchtet, wie sich zivilgesellschaftliche Gruppen und…

Podcast

SÜDWIND-Podcast ❘ Folge 12: Politisches Fachgespräch "Menschenrechte im Finanzsektor stärken"

Gemeinsam mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg hat SÜDWIND in einem Online-Fachgespräch beleuchtet, wie Menschenrechte im Finanzsektor…

Pressemitteilung

Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten stimmt für EU-Lieferkettengesetz: Ein stark verwässerter Kompromiss /SÜDWIND kritisiert mangelnde Führungsstärke des Kanzlers

Bonn, 15.03.2024 Im nervenzehrenden Ringen um das EU-Lieferkettengesetz wurde heute in der Sitzung der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten im…

Blog

Zwangsarbeit am Beispiel der Gummiindustrie in Malaysia

16 Mio. Menschen weltweit leben in Zwangsarbeit, davon 50,9 % in Schuldknechtschaft. In Asien und Afrika sind die Zahlen besonders hoch. Aber auch in…

Factsheet

Menschenrechte im Finanzsektor: Basiswissen zu Begriffen, Unterscheidungen und Prozessen

Verbindungen zwischen Menschenrechtsverstößen und der Finanzbranche sind vielfach belegt. In der Debatte um das EU-Lieferkettengesetz wurde daher die…

Pressemitteilung

Lieferkettengesetz: Frustrierender Rückschlag für bedeutendes Menschenrechtsprojekt

In der heutigen Sitzung der Ständigen Vertreter der EU wurde keine Mehrheit für das EU-Lieferkettengesetz gefunden. Die belgische Ratspräsidentschaft…

Eine Aktion vor der EU-Kommission: Auf das Gebäude wird die Botschaft "Protect victims - not Profit" projiziert.
Pressemitteilung

Deutschland enthält sich beim EU-Lieferkettengesetz: Rückschritts- statt Fortschrittskoalition

Die Bundesregierung wird sich in der am kommenden Freitag bevorstehenden Abstimmung zum EU-Lieferkettengesetz enthalten. Das erklärte…

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Bürostühle oder Landraub? Worauf Finanzinstitute jetzt achten müssen

SÜDWIND kritisiert mit weiteren Organisationen die weitgehende Befreiung des Finanzsektors von den Sorgfaltspflichten beim EU-Lieferkettengesetz.

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zu Globalisierung & Governance

Lieferkettengesetze

Damit Unternehmen Menschenrechte und Umweltstandards im Ausland achten und die Rechte von Betroffenen wirksam geschützt werden, braucht es verbindliche Regeln. Dass diese hart erkämpft werden müssen, zeigte der Prozess zum deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Das 2021 beschlossene Gesetz markiert einen wichtigen Paradigmenwechsel, weist als politischer Kompromiss aber auch Schwächen auf - etwa das Fehlen einer verbesserten Grundlage zivilrechtlicher Klagen.

SÜDWIND setzt sich daher für ein starkes europäisches Lieferkettengesetz (Richtlinie über die Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen, CSDDD) ein. Dieses bietet z.B. die Chance, die Rechte und den Einbezug der Betroffenen zu stärken, Unternehmen starke umwelt- und klimabezogene Pflichten aufzuerlegen und den Finanzsektor umfassend einzubeziehen. 

Fragen zum Thema Lieferkettengesetze? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald

T +49 (0)228-763 698-21

E reinwald@suedwind-institut.de

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