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Globale Wirtschaft & Menschenrechte

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Vorschaubild des SÜDWIND Newsletters Juni 2026 mit dem Titel „für eine gerechtere Weltwirtschaft". Der Newsletter thematisiert die Abschwächung des EU-Lieferkettengesetzes, Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten deutscher Supermärkte sowie nachhaltige Anbaumethoden in Lateinamerika und Afrika.
Newsletter

SÜDWIND-Newsletter vom Juni 2026

Verbotene Pestizide, umgangene Löhne, geschwächte Gesetze — was in Lieferketten deutscher Supermärkte passiert. SÜDWIND berichtet.

Lechtschrift "Game on"
Publikation

Der Kampf um Menschenrechte und Umweltschutz

Die Kurzstudie erklärt in leichtverständlicher Sprache, warum Regeln für Lieferketten wichtig sind und geht auf drei zentrale Regulierungen ein.

Kampfjet: Quelle Pixabay
Blog

Nachhaltige Investments für kontroverse Waffen und völkerrechtswidrige Kriege?

In immer mehr nachhaltigen Fonds sind Rüstungstitel enthalten. Was steckt dahinter, dass Rüstungsinvestitionen heute vielen als nachhaltig gelten?

Blog

Zeitenwende oder Rückschritt? Ein Rückblick auf die Tagung “Frieden und Sicherheit in Europa - Versuch einer Standortbestimmung”

Rückblick auf die SÜDWIND-Tagung zu Frieden, Sicherheit, Nachhaltige Rüstungsinvestitionen und die Rolle der Kirche in Europa.

Textilarbeiter*innen arbeiten an Nähmaschinen in einer Bekleidungsfabrik in Kolumbien. Das Bild steht stellvertretend für die Millionen Menschen in globalen Lieferketten, die die Folgen von Handelskonflikten, Zöllen und wirtschaftlichem Druck unmittelbar tragen. Bildrechte: © ILO SME Productivity and Decent Work
Blog

Wenn Zölle Menschen treffen: Wer den Preis der Trumpschen Handelspolitik zahlt

Trumps Handelspolitik trifft die Schwächsten: Erfahre mehr darüber, wie US-Zollpolitik Arbeiter*innen im Globalen Süden gefährdet.

Flagge des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITF) vor hellem Hintergrund als Symbol für internationale Arbeitnehmer*innenrechte und gewerkschaftliche Organisation. Bildrechte: ITF / Flickr.com
Blog

Der Globale Rechtsindex 2026: Das Beispiel Bangladesch ‒ zwischen Reform und Repression

Global sind Gewerkschaften zunehmend eingeschränkt, in Bangladesch gibt es aber Verbesserungen. So lauten Erkenntnisse aus dem Globalen Rechtsindex…

Blick auf die Skyline von Addis Abeba bei Sonnenuntergang. Das Bild illustriert die Pressemitteilung von SÜDWIND zu den eingeschränkten Bedingungen der Wahlen in Äthiopien 2026.Foto: Christian Alemu / Pexels
Pressemitteilung

Äthiopien: Wahlen unter eingeschränkten Bedingungen – SÜDWIND sieht erhebliche Defizite bei politischer Teilhabe

In Äthiopien finden am 1. Juni 2026 Parlaments-, Regional- und Kommunalwahlen statt. Nach Einschätzung der Organisation SÜDWIND bestehen in weiten…

SÜDWIND und Kampagne für Saubere Kleidung veröffentlichen Just Fashion Manifest mit über 230 Verbündeten
Aus unseren Netzwerken

Das SÜDWIND-Institut fordert gemeinsam mit der Kampagne für Saubere Kleidung eine gerechte Modeindustrie

Das Just Fashion Manifest ist da und ruft zu solidarischem Handeln auf!

Stellungnahme

Zum BMUKN-Eckpunktepapier zur Einführung einer erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien

Das Eckpunktepapier des Bundesumweltministeriums zur Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) von Textilien ist ein nötiger Schritt, muss aber…

Bildrechte: Raphael Breyer (raphabreyer.de) Bündnis für nachhaltige Textilien
Aus unseren Netzwerken

Ende und Neubeginn – was bleibt von den Zielen des Textilbündnisses?

In einem Statement blickt die Zivilgesellschaft im Textilbündnis zurück auf das Erreichte und formuliert Erwartungen an das neue Dialogforum Textil.

Blog

#KickTotalOutOfAfrica – Shrinking Spaces und Rohstoffabbau durch multinationale Konzerne

Shrinking Spaces: Das gewaltbringende LNG-Projekt von TotalEnergies in Mosambik

Screenshot des Titelblatts der Pressemitteilung zum Policy Paper „Menschenrechte und Demokratie verteidigen – Herausforderungen in Zeiten von Shrinking Spaces“, SÜDWIND e. V., März 2026, mit Pressekontakt Dr. Sabine Ferenschild.
Pressemitteilung

Jüngste Entwicklungen zeigen: Zivilgesellschaftliche Freiheiten schrumpfen weltweit – auch in Deutschland

SÜDWIND veröffentlicht Policy Paper zu Shrinking Spaces: Analyse zeigt globalen Druck auf Demokratie und Zivilgesellschaft – auch Deutschland…

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Globale Wirtschaft & Menschenrechte

Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen globaler Lieferketten aufzeigen, beispielsweise in einer Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in gesundheitsschädlichen Produktionsbedingungen.

Die im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MultiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit.

„Nachhaltige Entwicklung beginnt im eigenen Land“ – unter diesem Motto steht die Arbeit der Eine-Welt-PromotorInnen, die Dialog und Engagement für Globale Gerechtigkeit fördern, Veränderungen anstoßen und ExpertInnen-Wissen bereitstellen. In NRW wird diese Arbeit durch Engagement Global, Außenstelle NRW und das Eine Welt Netz NRW koordiniert.

Informationen zum NRW-PromotorInnen-Programm finden Sie hier. Informationen zum bundesweiten PromotorInnen-Programm sind hier zu finden.

Die Fachstelle „Globale Wirtschaft und Menschenrechte“ wird über Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Staatskanzlei NRW gefördert.

Fragen zum Thema Globale Wirtschaft & Menschenrechte? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
Publikationen