Inhalt Footer

Globale Wirtschaft & Menschenrechte

Art der Veröffentlichung
Thema wählen
Autor*innen wählen
Jahre auswählen
Video

Shrinking Spaces: Zum Beispiel Ecuador

Shrinking Spaces im ecuadorianischen Bananensektor – Arbeiter*innen und Gewerkschaften stehen massiv unter Druck

Video

Shrinking Spaces: Zum Beispiel Äthiopien

Die Perspektive einer zivilgesellschaftlichen Organisation in Äthiopien auf Freiheiten und Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft

Straße durch einen Wald in Rumänien als Symbol für Entwaldung und die EU-Verordnung EUDR zum Schutz von Wäldern
Blog

Die Kraft der Regulierung: Wie die EUDR schon jetzt Wirkung entfaltet

Die EU-Entwaldungsverordnung hat schon vor Anwendungsbeginn positive Auswirkungen – auf lokaler Ebene, bei Unternehmen, bis hin zur Politik.

Gebäude der Vereinten Nationen in Genf als Symbol für die Verhandlungen über einen verbindlichen UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten.
Factsheet

Höchste Zeit für einen UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten

Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten bleiben oft ohne rechtliche Konsequenzen. Der geplante UN-Treaty soll das ändern.

Schild mit der Aufschrift „Human Rights“ vor blauem Himmel. Das Bild steht im Kontext der internationalen Debatte über menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen und den Schutz von Menschenrechten in globalen Lieferketten.
Factsheet

Gekommen, um zu bleiben – Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten

Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten gewinnen weltweit an Bedeutung. Das Factsheet zeigt internationale Trends und Beispiele.

Blick durch einen dichten Wald als Symbol für den Schutz von Wäldern und die EUDR gegen entwaldungsbedingte Lieferketten weltweit.
Factsheet

Die EU als Treiber globaler Entwaldung: Verantwortungsübernahme durch die EUDR

EU gegen Entwaldung: Das neue SÜDWIND-Factsheet erklärt die neue EU-Verordnung, ihre Wirkung und Herausforderungen.

Titelblatt des SÜDWIND-Factsheets „(K)ein Sonderfall: Der Finanzsektor und Menschenrechte“.
Factsheet

(K)ein Sonderfall: Der Finanzsektor und Menschenrechte

Lieferkettengesetze gelten für alle Unternehmen – nur nicht für den Finanzsektor. Das Factsheet erläutert die Hintergründe.

Person in einer Arbeitssituation als Symbol für Zwangsarbeit und die EU-Zwangsarbeitsverordnung zum Schutz von Menschenrechten in Lieferketten.
Factsheet

Zwangsarbeit darf sich nicht lohnen: Die EU-Zwangsarbeitsverordnung

EU gegen Zwangsarbeit: Das neue SÜDWIND-Factsheet erklärt die neue EU-Verordnung, ihre Wirkung und Herausforderungen.

Statue eines Stiers mit einer Person in blauem Ganzkörperanzug auf dem Rücken.
Factsheet

Die Lieferkettengesetze in Deutschland und der EU: Hintergründe, Kritik & Perspektiven

Die Lieferkettengesetze in Deutschland und der EU. Das Factsheet erläutert Hintergründe und Perspektiven bei der Umsetzung der Gesetze.

Vorschaubild des SÜDWIND Newsletters Juni 2026 mit dem Titel „für eine gerechtere Weltwirtschaft". Der Newsletter thematisiert die Abschwächung des EU-Lieferkettengesetzes, Menschenrechtsverletzungen in globalen Lieferketten deutscher Supermärkte sowie nachhaltige Anbaumethoden in Lateinamerika und Afrika.
Newsletter

SÜDWIND-Newsletter vom Juni 2026

Verbotene Pestizide, umgangene Löhne, geschwächte Gesetze — was in Lieferketten deutscher Supermärkte passiert. SÜDWIND berichtet.

Lechtschrift "Game on"
Publikation

Der Kampf um Menschenrechte und Umweltschutz

Die Kurzstudie erklärt in leichtverständlicher Sprache, warum Regeln für Lieferketten wichtig sind und geht auf drei zentrale Regulierungen ein.

Kampfjet: Quelle Pixabay
Blog

Nachhaltige Investments für kontroverse Waffen und völkerrechtswidrige Kriege?

In immer mehr nachhaltigen Fonds sind Rüstungstitel enthalten. Was steckt dahinter, dass Rüstungsinvestitionen heute vielen als nachhaltig gelten?

Weitere Themen entdecken

zur Themenübersicht

Globale Wirtschaft & Menschenrechte

Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen globaler Lieferketten aufzeigen, beispielsweise in einer Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in gesundheitsschädlichen Produktionsbedingungen.

Die im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MultiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit.

„Nachhaltige Entwicklung beginnt im eigenen Land“ – unter diesem Motto steht die Arbeit der Eine-Welt-PromotorInnen, die Dialog und Engagement für Globale Gerechtigkeit fördern, Veränderungen anstoßen und ExpertInnen-Wissen bereitstellen. In NRW wird diese Arbeit durch Engagement Global, Außenstelle NRW und das Eine Welt Netz NRW koordiniert.

Informationen zum NRW-PromotorInnen-Programm finden Sie hier. Informationen zum bundesweiten PromotorInnen-Programm sind hier zu finden.

Die Fachstelle „Globale Wirtschaft und Menschenrechte“ wird über Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Staatskanzlei NRW gefördert.

Fragen zum Thema Globale Wirtschaft & Menschenrechte? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
Publikationen