Alte Strukturen überwinden: Die EU-Afrika Strategie nach der Corona-Pandemie

Europa und Afrika sind nicht nur direkte Nachbarn, die beiden Kontinente sind auch historisch und wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Eine enge Partnerschaft in den wichtigsten globalen Fragestellungen dieser Zeit und gute Handelsbeziehungen sind dabei in beiderseitigem Interesse. Sowohl die Europäische Union (EU) als auch die Afrikanische Union (AU) haben sich die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 auf die Fahnen geschrieben.
Artikelnummer: 2021-31
Erscheinungsjahr: 2021
Umfang: 6 Seiten
Autor*innen
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.



