Inhalt Footer
Studie

Klimawandel und Technologietransfer

Der Transfer von Technologien gehört zu den Schlüsselelementen der gegenwärtigen Verhandlungen zum Klimawandel der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, UNFCCC. Der Aktionsplan, der von der sogenannten 15. „Conference on Parties“ (COP15) verabschiedet wurde, weist darauf hin, dass “effektive Mechanismen und verbesserte Möglichkeiten zur Beseitigung von Hindernissen” notwendig sind, um den Transfer von Technologien zu erleichtern, um Maßnahmen zur Entschärfung und Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen (UNFCCC 2007a).

Das vorliegende Papier basiert auf einer Studie über Klimawandel, Technologietransfer und Immaterialgüterrecht (Recht des geistigen Eigentums) aus dem Frühsommer 2008, die von Friedel Hütz-Adams (SÜDWIND e.V.) und Stine Jessen Haakansson (unabhängige Beraterin) durchgeführt und vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und DanChurchAid finanziert wurde.

Artikelnummer:  2008-13
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 38 Seiten
Autor*innen: Friedel Hütz-Adams, Stine Jessen Haakonsson

Download

Sie wollen spenden oder Mitglied werden?

SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

Südwind unterstützen 

Unsere Partner*innen

Website gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Bundesministerium Nordrhein-Westfalen