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NGOs aus Kleidung produzierenden Ländern: Wie sieht ein gerechter Wandel in der Modeindustrie aus?

Beim Aktionstreffen der Kampagne für Saubere Kleidung in Leipzig 2025 diskutieren Armin Sestic (ZORA, Bosnien und Herzegowina) und Andriko Otang (TURC, Indonesien) im Panel, moderiert von Dr. Jiska Gojowczyk (SÜDWIND-Institut).

Im Mittelpunkt stehen Perspektiven auf „Just Transition“ und die Frage, wie globale Lieferketten gerecht gestaltet werden können.

Wer sich aktiv in die Debatte um echte Veränderungen in der Industrie einbringen möchte, kann bis zum 16. November 2025 Gedanken und Forderungen unter https://manifesto.cleanclothes.org/ in die internationale Diskussion einbringen.

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dr. Jiska Gojowczyk

T +49 (0)228-763 698-18

E gojowczyk@suedwind-institut.de

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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

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