Regenbogen-Philanthropie 3: Menschenrechte stärken! Deutsche Förderung von LSBTI-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten

Die 2014 veröffentlichte Studie „Regenbogen-Philanthropie 3“ bietet eine umfassende Analyse zur deutschen Förderung von LSBTI-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten. Sie basiert auf Daten von 2013 und gibt einen Überblick über die finanziellen Unterstützungsströme deutscher Organisationen in diese Regionen. Die Studie zeigt, wie sich die Fördertätigkeit seit der ersten Erhebung 2009 entwickelt hat und hebt die Bedeutung der gezielten Förderung für zivilgesellschaftliche Organisationen hervor. Dabei wird der Einfluss politischer Veränderungen und sozialer Bewegungen auf die Lebenssituation von LSBTI weltweit thematisiert. Trotz eines Rückgangs in der Gesamtfördersumme bleibt die Notwendigkeit einer direkten, konkreten Unterstützung im Globalen Süden und Osten bestehen.
Erscheinungsdatum: 2014
Autor*innen: Persson Perry Baumgartinger, Verein ][diskursiv, Irene Knoke
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.




