Regenbogen-Philanthropie 4: Deutsche Förderung der Menschenrechtsarbeit von LSBTIQ+ im Globalen Süden und Osten

Die Studie „Regenbogen-Philanthropie 4“ untersucht, wie deutsche Fördermittel LSBTIQ+-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten unterstützen. Sie analysiert Daten aus dem Jahr 2016, zeigt Fördertrends auf und verdeutlicht die Rolle staatlicher und zivilgesellschaftlicher Organisationen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und Engagement für LSBTIQ+-Rechte zu stärken.
Erscheinungsjahr: 2018
Umfang: 52 Seiten
Autor*innen: Deutsches Institut für Menschenrechte: Nina Eschke, Dr. Anna Würth Lektorat: Helga Gläser, Kerstin Krell
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.




