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Regenbogen-Philanthropie 4: Deutsche Förderung der Menschenrechtsarbeit von LSBTIQ+ im Globalen Süden und Osten

Eine stilisierte Weltkarte in sanften, pastelligen Farben mit Fokus auf Afrika. Sie symbolisiert die globale Förderung von LSBTIQ+-Menschenrechten.

Die Studie „Regenbogen-Philanthropie 4“ untersucht, wie deutsche Fördermittel LSBTIQ+-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten unterstützen. Sie analysiert Daten aus dem Jahr 2016, zeigt Fördertrends auf und verdeutlicht die Rolle staatlicher und zivilgesellschaftlicher Organisationen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und Engagement für LSBTIQ+-Rechte zu stärken.
 

Erscheinungsjahr: 2018
Umfang: 52 Seiten
Autor*innen: Deutsches Institut für Menschenrechte: Nina Eschke, Dr. Anna Würth Lektorat: Helga Gläser, Kerstin Krell

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