SÜDWIND-Podcast ❘ Folge 3: Kinder- und Zwangsarbeit bekämpfen: Als Unternehmen, Investor, Kommune

In der dritten Folge sprechen wir mit Dr. Jiska Gojowczyk, Ulrike Lohr und Friedel Hütz Adams. Die drei SÜDWIND-Expert*innen haben jeweils einen Wegweiser für Kommunen, Investoren und Unternehmen verfasst. Hier erfahren Sie
- wo angesetzt werden muss, um Kinder- und Zwangsarbeit zu bekämpfen,
- was Kommunen, Investoren und Unternehmen tun können,
- wie Unternehmen bürokratische Überforderung vermeiden können,
- und vieles mehr.
Eine gerechte Weltwirtschaft ist das Ziel von SÜDWIND. Dafür setzen wir uns nun schon seit mehr als 30 Jahren mit unserer wissenschaftlichen Arbeit ein. Die Kolleginnen und Kollegen forschen z.B. zu Arbeitsrechten und Sozialstandards rund um den Globus.
Dabei sehen wir uns verschiedene Lieferketten ganz genau an: Ob Textilien, Schuhe, Bananen oder Kakao: SÜDWIND deckt ungerechte Strukturen auf und macht sie öffentlich. Dieses Wissen zu sammeln und zu teilen ist die eine Sache.
Im Podcast berichten Kolleg:innen aus ihrer täglichen Projektarbeit und stellen ihre Ergebnisse vor. Sie bieten Hintergrundinformationen, die ansonsten nicht so leicht zu finden sind. Sie zeigen neue Perspektiven auf und scheuen sich auch nicht, kontroverse Positionen zu vertreten.
Mehr Beiträge und Publikationen der Expert*innen
Sie wollen spenden oder Mitglied werden?

SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.




