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SÜDWIND-Podcast ❘ Folge 9: Kinderarbeit im Ledersektor und das EU-Lieferkettengesetz

Kinder- und Zwangsarbeit ist eng verbunden mit einem hochaktuellen politischen Prozess: dem EU-Lieferkettengesetz. Es geht dabei darum, dass Unternehmen verpflichtet werden sollen, entlang ihrer gesamten Lieferkette Menschenrechte und Umweltstandards zu achten und Kinderarbeit zu vermeiden.

Nina Giaramita vom SÜDWIND-Institut spricht darüber mit:

Dr. Jiska Gojowczyk, arbeitet bei SÜDWIND zu Verantwortung in Wertschöpfungsketten, insbesondere zur Herstellung von Schuhen und Leder und deren Beschaffung

Eva- Maria Reinwald, Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte bei SÜDWIND

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Dieser Podcast wurde gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen sowie vom Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung / Engagement Global e.V. - Service für Entwicklungsinitiativen.

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dr. Jiska Gojowczyk

T +49 (0)228-763 698-18

E gojowczyk@suedwind-institut.de

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Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

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