Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Netzwerks der Kampagne für Saubere Kleidung lädt das Netzwerk ein, gemeinsam Fäden der Solidarität, des Widerstands und der Veränderung aufzugreifen. Sie wollen die Arbeit des Netzwerks Revue passieren lassen, sie feiern und kritisch reflektieren. Im Gespräch mit Wegbegleiter*innen und Verbündeten blicken sie zurück und nach vorne und schöpfen neue Energie.
Euch erwarten spannende Impulse, persönliche Einblicke und inspirierende Begegnungen. Es wird Mut, Hoffnung und Kampfkraft getankt - für die nächsten 30 Jahre.
Egal ob langjährige*r Unterstützer*in oder Neueinsteiger*in - alle sind herzlich willkommen!
WO: Haus der Demokratie und Menschenrechte Berlin
WANN: 19. Okt. 2026 ab 14 Uhr

Programm
Ankommen ab 14:00 Uhr, Programm ab 14:30 Uhr
- Unternehmen zur Verantwortung ziehen? (Wie) geht das?
- Mit Dr. Jiska Gojowczyk, SÜDWIND-Institut, Dr. Gisela Burkhardt, FEMNET, Berndt Hinzmann, INKOTA-netzwerk, und Aika-Maresa Fischbeck, Kampagne für Saubere Kleidung
- Stimmen aus der Politik, den Medien und unserem internationalen Netzwerk
- Solidarität ohne Grenzen
- Keine Abschiedsrede, sondern ein Aufruf, den Kampf fortzuführen, mit Dr. Bettina Musiolek
- Next Generation(s): Viele Wege, die Welt zu verändern
- Mit unter anderem Felicia Graubner, Vorstand der Kampagne für Saubere Kleidung
- 18:30 Uhr: Gemeinsames Abendessen
- Feierlicher Ausklang
- mit einer Live-Performance der Künstlerin IUMA
Moderation: Lavinia Muth
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.



