Ein Netzwerk, das Mut macht: Rückblick auf das Aktionstreffen der Kampagne für Saubere Kleidung 2026

Sarah Wagner, die ihr Praktikum im Projekt “Fashioning a Just Transition” absolviert, teilt ihre Eindrücke des eines Aktionswochenendes mit SÜDWIND. Im Fokus stehen drei Aktivistinnen – Barbara Otto (Künstlerin, www.undart.de), Susanne Dranaz (Guerilla Fashion Kampagne) und Claudia Greifenhahn (Entwicklungspol. Netzwerk Sachsen). Wie kann intersektioneller, transgenerationaler Aktivismus zur Textilbranche funktionieren? Ein Bericht über Hoffnung und die Kraft eines Netzwerks.
Lesen Sie auf unserem Blog den gesamten Beitrag!
Fotocredits: © Kampagne für Saubere Kleidung
Sie wollen spenden oder Mitglied werden?

SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.








