Inhalt Footer
Handreichung

Transport und Logistik in der kommunalen Beschaffung

SÜDWIND-Handreichung zu menschenrechtlichen Risiken in Transport und Logistik bei kommunaler Beschaffung. Sie zeigt Probleme wie Niedriglöhne, lange Arbeitszeiten, Subunternehmerketten und gefährliche Arbeitsbedingungen und gibt Empfehlungen für sozial verantwortliche öffentliche Vergabe.

Viele engagierte Kommunen setzen im Bereich der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung bereits wichtige Akzente bei der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien. Transport und Logistik werden dabei aber in der Regel nicht berücksichtigt. Dieses Hintergrundpapier dient als Wegweiser und bietet Kommunen mögliche Handlungsstrategien an, wie sie in Ausschreibungen auch Menschen- und Arbeitsrechte integrieren können.

Artikelnummer: 2026-08
Erscheinungsjahr: 2026
Umfang: 12 Seiten
Autor: Irene Knoke und Sabine Ferenschild

Handreichung herunterladen

Sie wollen spenden oder Mitglied werden?

SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

Südwind unterstützen 

Unsere Partner*innen

Website gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Bundesministerium Nordrhein-Westfalen