Inhalt Footer
Jahresbericht

Jahresbericht 2019

Ob im Engagement für die Initiative Lieferkettengesetz, bei der Beurteilung der Wertschöpfungsketten von Kaffee oder Bananen oder bei der Beurteilung von Geldanlagen: Es gibt viele Beispiele für Ungleichheit, die unser Wirtschafts- und Finanzsystem verursachen.
Besonders beschäftigt hat uns im vergangenen Jahr auch die weltweit zu spürende Beschränkung für zivilgesellschaftliches Handeln. Wenn Staaten die Grundrechte ihrer Bürger*innen einschränken, bremsen sie soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung aus.

SÜDWIND hat auch im letzten Jahr mit aller Kraft für einen politisch gestalteten Strukturwandel hin zu ökologischer Nachhaltigkeit, sozialer Gerechtigkeit und internationalem Ausgleich gearbeitet.

Artikelnummer: 2020-05
Erscheinungsjahr: 2019
Umfang: 48 Seiten

Download

ehem. Geschäftsführerin

ehem. Geschäftsführerin von SÜDWIND e.V.
Martina Schaub
Publikationen

Sie wollen spenden oder Mitglied werden?

SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

Südwind unterstützen 

Unsere Partner*innen

Website gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Bundesministerium Nordrhein-Westfalen