Jahresbericht 2020

Was macht SÜDWIND aus? SÜDWIND ließ sich von den rauen Wogen der Pandemie nicht von seinem Kurs abbringen und lenkt den Blick weiter kontinuierlich auf diejenigen, die schon ohne Pandemie tagtäglich um ihr Überleben kämpfen. SÜDWIND kämpft an der Seite der Partner*innen für gerechtere Strukturen und legt die Wunden des weltwirtschaftlichen Systems offen. SÜDWIND ist wissenschaftlich und politisch zugleich, denn nur so ist Wissenschaft wirksam. SÜDWIND moralisiert nicht. SÜDWIND analysiert und bringt auch unbequeme Fakten auf den Tisch. SÜDWIND wirkt auf Politik und Global Governance. Wir brauchen verbindliche Regelungen, die auch im Globalen Süden einklagbar und wirksam sind. Um diese zu erreichen, stehen wir beharrlich im Gespräch mit Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik – dialogbereit und streitbar. SÜDWIND wirkt. Die Expertise unseres Teams ist in 30 Jahren gewachsen und gefragt. Von Leitmedien, von Unternehmen und der Politik auf nationaler sowie internationaler Ebene.
Artikelnummer: 2021-11
Erscheinungsjahr: 2021
Umfang: 40 Seiten
Geschäftsfüherin
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.






