SÜDWIND-Newsletter vom Juni 2025

Im Juni-Newsletter 2025 berichtet SÜDWIND über die wachsenden Einschränkungen der Zivilgesellschaft weltweit. Ab dem 26. Juni laden wir zu einer Aktionswoche zu Shrinking Spaces mit Filmen, Webinaren und Diskussionen ein. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklungen in China und Lateinamerika.
Weitere Themen: ein gemeinsames Manifest für die Modeindustrie mit der Clean Clothes Campaign, neue Publikationen zur Lage in Bangladesch und China sowie zur wirtschaftlichen Verflechtung mit China. Außerdem gibt es Veränderungen im Vorstand, einen Nachruf auf unser Gründungsmitglied Ulrich Suppus und einen Blick auf aktuelle Herausforderungen für die Menschenrechtsarbeit.
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.







