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Podcast

Folge 16: Made in China. Von Textilien und Zwangsarbeit

China ist immer noch der wichtigste Exporteur von Textilien und Bekleidung. Dieser Sektor wird von den US-Zöllen hart getroffen. Aber der Sektor steht auch vor großen arbeitsrechtlichen Herausforderungen: Keine existenzsichernden Löhne, fehlende Vereinigungsfreiheit und das Risiko von Zwangsarbeit sind nur die gravierendsten Risiken. Für Unternehmen, die in China sourcen, sind deshalb Transparenz in der eigenen Lieferkette, aber auch klare Richtlinien, wo und bei wem beschafft werden kann, notwendig.

Nina Giaramita vom SÜDWIND-Institut spricht darüber mit Dr. Sabine Ferenschild, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei SÜDWIND.

ZUM PODCAST

Dieser Podcast wurde gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

  • Hier könnt ihr die ausführliche Studie "Und was ist mit den Menschenrechten? China und die Sorgfaltspflichten" herunterladen.
  • Hier gibt es einen Blog-Beitrag zum Thema Sorgfaltspflichten in China. Textilien und Bekleidung aus der „Werkbank der Welt“.

Mehr Beiträge und Publikationen der Expert*in

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dr. Sabine Ferenschild

T +49 (0)228-763 698-16

E ferenschild@suedwind-institut.de

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