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Das Anti-NGO Narrativ: Die Falschen werden bekämpft

Mitglieder der Initiative „Omas gegen Rechts“ demonstrieren friedlich für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus. Das Bild steht symbolisch für das Engagement der Zivilgesellschaft in Deutschland und verweist auf den wachsenden Druck auf Aktivist*innen und NGOs. Foto: © Flickr/ Sabine Scheffe

NGOs werden als feindliche Akteure diffamiert und ihre staatliche Förderung in Frage gestellt. Dadurch werden die Demokratie und Menschenrechte gefährdet. Wir entkräften die Argumente des „Anti-NGO-Narrativs“ und betonen die Relevanz zivilgesellschaftlicher Organisationen.

Lesen Sie auf unserem Blog den gesamten Beitrag von Paula Hummelsheim, Isabella Neu!

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Fotocredits: © Flickr/ Sabine Scheffer

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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen  zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.

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