China in NRW und die Zukunft nachhaltiger Lieferketten. Zentrale Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft

SÜDWIND diskutierte bei vier Dialogforen aktuelle Entwicklungen in China und fragte nach Möglichkeiten, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen in China umzusetzen. Die Dokumentation der Veranstaltungen lässt Referent*innen zu Wort kommen und stellt die Schwerpunkte der Diskussionen anschaulich dar. Jedes Kapitel endet mit einem Blick auf die Bedeutung der diskutierten Inhalte für die weitere China-Arbeit von SÜDWIND.
Artikelnummer: 2025-11
Erscheinungsjahr: 2025
Umfang: 24 Seiten
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SÜDWIND tritt seit über 30 Jahren für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit ein. Aus diesem Grund arbeiten wir zu einem breiten Spektrum von Nord-Süd-Themen mit dem Ziel, ungerechte Strukturen aufzudecken, öffentlich zu machen, Handlungsalternativen zu bieten und so zu Veränderungen beizutragen. SÜDWIND ist dabei inhaltlich und finanziell unabhängig. Um gemeinsam mehr zu erreichen, kooperieren wir mit Akteur*innen auf lokaler, europäischer und globaler Ebene, mit Gewerkschaften, Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und Kampagnen. Wir forschen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit, Frauen und Weltwirtschaft, Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit auf Finanzmärkten, zu Rohstoffen und Wertschöpfungsketten sowie zu Sozialstandards im Welthandel. In Deutschland verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind überzeugt: Dort, wo Menschen unter den Auswirkungen des globalen Wirtschaftssystems leiden, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Reichtum einiger weniger und der Armut vieler Menschen. Hierfür sind ungerechte wirtschaftliche und politische Strukturen verantwortlich und wir wollen dazu beitragen, diese zu ändern.









