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Menschenrechtliche Sorgfalt (Seite 11)

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Von der Mine bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen

Die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen reicht vom Abbau der Erze in Minen über die Verarbeitung der Metalle zu einzelnen Komponenten bis hin zur…

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Arbeitsrechtsverstöße in Indonesien. Was können Investoren tun?

Die Studie zeichnet ein aktuelles Bild der Situation der TextilarbeiterInnen und entwickelt Ansatzpunkte, wie Aktionäre dazu beitragen können, die…

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Werbegag oder Hebel für Beschäftigte? Ein Leitfaden für internationale Kodizes der Arbeitspraxis

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Workers‘ tool or PR ploy? A guide to codes of international labour practice

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Nadelstiche von VerbraucherInnen: Modemultis in Bewegung. Die Entwicklung von Verhaltenskodizes seit 1992

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zu Globalisierung & Governance

Menschenrechtliche Sorgfalt

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte von 2011 sagen deutlich: Unternehmen tragen Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte in ihren Wertschöpfungsketten. Sie haben eine Pflicht zur menschenrechtlichen Sorgfalt. Diese umfasst eine Grundsatzerklärung zur Achtung der Menschenrechte, die kontinuierliche Anlalyse menschenrechtlicher Risiken in der Wertschöpfungskette, das Ergreifen effektiver Gegenmaßnahmen, um Risiken vorzubeugen, Missstände zu beheben und wiedergutzumachen, die Einrichtung von Beschwerdemechanismen für Betroffene und eine transparente Berichterstattung.

In Lieferkettengesetzen werden diese Prozesse zur verbindlichen Vorgabe für Unternehmen gemacht - leider nicht immer übereinstimmend mit internationalen Standards. Mit seinen Studien zu verschiedenen Lieferketten leistet SÜDWIND einen Beitrag zur Identifizierung menschenrechtlicher Risiken und geeigneter Gegenmaßnahmen. 

Fragen zum Thema Menschenrechtliche Sorgfalt? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte (in Elternzeit)
Eva-Maria Reinwald
Publikationen

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