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Globalisierung & Governance (Seite 27)

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Nadelstiche von VerbraucherInnen: Modemultis in Bewegung. Die Entwicklung von Verhaltenskodizes seit 1992

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Ein Mensch, dessen Mund mit einem roten Textil verklebt ist. Das Bild symbolisiert „Shrinking Spaces“, also die Einschränkung von Meinungsfreiheit und zivilgesellschaftlichem Engagement. Foto: Shima Abedinzadeh auf Pixabay
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Globalisierung & Governance

Mit der internationalen Verflechtung von Produktionsprozessen, und der Liberalisierung von Güter- und Finanzmärkten sind erhebliche Ungleichgewichte und Probleme weltweit entstanden: Die soziale Ungleichheit zwischen und in den Ländern hat zugenommen, der Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen sowie der Klimawandel sind angestiegen und die Demokratie ist geschwächt worden. Oft werden nationale und internationale Politik der Anforderung nicht gerecht, entsprechend zu regulieren und zu steuern. In den internationalen Organisationen sind die Machtverhältnisse oft undemokratisch und entsprechen nicht den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten. Insbesondere die ärmsten Entwicklungsländer sind in vielen Gremien gar nicht erst vertreten.

SÜDWIND hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder in Studien mit den Machtverhältnissen innerhalb der Gremien der großen Institutionen und Reformvorschlägen beschäftigt. Aktuell arbeitet SÜDWIND zu den Auswirkungen der chinesischen Neuen Seidenstraße, der Belt&Road-Initiative, auf die Länder des Globalen Südens.

Fragen zum Thema Globalisierung & Governance? 

Hier finden Sie die Ansprechpartner*innen: 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Irene Knoke

T +49 (0)228-763 698-13

E knoke@suedwind-institut.de

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